Edith von Welser-Ude beim Kamingespräch mit SPD-Landtagsfraktionsvorsitzendem Markus Rinderspacher in Herrieden
„Wer die Windeln von drei kleinen Kindern mit der Hand am Waschbrett gewaschen hat, ohne fließend warmes Wasser zu haben, der ist eigentlich auf alles vorbereitet, den erschüttert so schnell nichts mehr. Als sich zum zweitem Mal Zwillinge angekündigt haben, habe ich nur noch gelacht.“, erklärt Edith von Welser-Ude, die Ehefrau des Münchner Oberbürgermeisters und SPD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, beim Kamingespräch mit Markus Rinderspacher, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion beim Kamingespräch in der Zehntscheune in Herrieden.
„Wer die Windeln von drei kleinen Kindern mit der Hand am Waschbrett gewaschen hat, ohne fließend warmes Wasser zu haben, der ist eigentlich auf alles vorbereitet, den erschüttert so schnell nichts mehr. Als sich zum zweitem Mal Zwillinge angekündigt haben, habe ich nur noch gelacht.“, erklärt Edith von Welser-Ude, die Ehefrau des Münchner Oberbürgermeisters und SPD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, beim Kamingespräch mit Markus Rinderspacher, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion beim Kamingespräch in der Zehntscheune in Herrieden.
Edith von Welser-Ude zeigt, dass sie weiß, was sie will und dass sie in den langen Jahren der politischen Tätigkeit gelernt hat, sich durchzusetzen. Dass sie dabei immer ihren Humor bewahrt hat und viele Dinge mit einer Portion Gelassenheit sehen kann, ist aber ebenfalls zu spüren.
Und so unterhielt sie zusammen mit Markus Rinderspacher mühelos und kurzweilig die anwesenden Gäste, erzählte über ihre Karriere in der Münchner SPD, darüber, wie sie um ein Haar Bürgermeisterin geworden wäre und darüber, wie das Leben an der Seite eines SPD-Spitzenkandidaten verläuft. Oder, wie sie selbst es augenzwinkernd ausdrückt, „mit dem Mann an meiner Seite“. Denn auf das schmückende Beiwerk eines Spitzenpolitikers lässt sie sich zu Recht nicht reduzieren.
Schließlich kann sie auf zwölf Jahre Stadtratstätigkeit und Bezirksausschussvorsitzende in München und eine erfolgreiche Karriere als Fotografin zurückblicken.
Jazzig umrahmt durch das Saxophon von Landtagskandidat Harald Dösel und den Bass des Weißenburgers Winnie Neumann erlebten die Gäste, darunter die Landtagsabgeordnete und Bezirkstagskandidatin Christa Naaß, die Bundestagskandidatin Anette Pappler und der Landtagskandidat Norbert Dumler, einen unvergesslichen Abend in der liebevoll von Johann Buckel als Kulturzentrum renovierten Zehntscheune.