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Bayerns Frauen profitieren zu wenig von EU-Fördermitteln

Veröffentlicht am 18.05.2010 in Allgemein

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christa Naaß: Freistaat ist Schlusslicht

Arbeit ist ein zentrales Thema der Menschen in ganz Europa. Um mehr Arbeitsplätze zu schaffen, sind Ideen und deren Umsetzung notwendig. Dies ermöglicht der Europäische Sozialfonds (ESF). Er hilft, Arbeitlose und Beschäftigte zu qualifizieren und steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Menschen, Unternehmen und den europäischen Volkswirtschaften in einer globalisierten, bildungsorientierten Gesellschaft.

Bedauerlicherweise werden die Möglichkeiten des Europäischen Sozialfonds gerade für Frauen in Bayern wenig genutzt. Wie der Bericht der Bundesregierung zur Frauenförderung ergibt, lag die Förderung von Frauen aus dem ESF im Bundesdurchschnitt zwischen 2000 und 2008 bei 46,56 Prozent, in Bayern dagegen nur bei 27 Prozent. „Damit ist Bayern Schlusslicht bei der Unterstützung von Frauen, die Staatsregierung nimmt das Thema offensichtlich nicht ernst genug. Frauen stellen in Bayern exakt die Hälfte der Arbeitlosen, sie müssen daher auch zur Hälfte von der Förderung profitieren", fordert die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Christa Naaß. Sie hat dazu eine Schriftliche Anfrage an die Staatsregierung eingereicht. Die Abgeordnete aus Mittelfranken will wissen, wie viele Arbeitslose in Bayern in den letzten fünf Jahren aus dem ESF gefördert wurden, wie sich der Anteil von Frauen und Männern darstellt, was der Grund für die ungleiche Förderpraxis ist und was die Staatsregierung dagegen zu tun gedenkt.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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