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Bildung - der unschätzbare Rohstoff

Veröffentlicht am 04.02.2008 in Allgemein

- SPD-Politiker besuchen die Fachhochschule Ansbach -

Ansbach. - Neue Studiengänge und aktuelle Entwicklungen auf dem Bildungssektor waren Thema beim Besuch des Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Franz Maget, des SPD-Landratskandidaten Uwe Döbler, der Landtagsabgeordneten Christa Naaß, der Ansbacher Bürgermeisterin Helga Koch und des Ansbacher Oberbürgermeisters Ralf Felber an der Fachhochschule Ansbach.

Bereits im Herbstsemester wird dort der Studiengang Ressortjournalismus mit 50 Studienplätzen beginnen, 2009 startet die Industrielle Biotechnologie, ein Jahr später schließt die Bio-Medizintechnik an, berichteten FH-Präsident Prof. Dr. Mammen und die beiden FH-Vizepräsidenten Prof. Dr. Ute Ambrosius und Prof. Dr. Norbert Kaiser.

Für die Region besonders interessant stellen sich die Bereiche Energie- und Umweltsystemtechnik sowie Marketing dar. Hier sollen verstärkt Netzwerke aufgebaut und so Cluster - zum Beispiel mit der Fachhochschule Triesdorf - gebildet werden. Probleme sieht Professor Dr. Gerhard Mammen, Präsident der Fachhochschule, besonders bei der Umsetzung der mehrstufigen Bachelor- und Masterstudiengänge, des so genannten "Bologna-Prozesses". Dieser soll zu einem gemeinsamen europäischen Hochschulraum mit europaweit vergleichbaren Abschlüssen führen. Nach Meinung von Prof. Dr. Mammen müssten Wege gefunden werden, diese Studiengänge berufsbegleitend anzubieten, um wettbewerbsfähig und kundenorientiert arbeiten zu können. Sowohl für Betriebe als auch für Studierende entstünde durch die Umsetzung eine Win-Win-Situation, die als Nebeneffekt zusätzlich Menschen in die Region brächte. Im Augenblick stehen dem allerdings Beschränkungen bei der Höchststudiendauer entgegen. Landtagsabgeordnete Christa Naaß und Fraktionsvorsitzender Franz Maget versprachen, dieses Anliegen im Bayer. Landtag aufzugreifen, "denn", so die beiden Abgeordneten, "was an privaten Fachhochschulen möglich ist, sollte auch an der Fachhochschule Ansbach möglich sein".

Insgesamt erwartet Mammen bis zum Wintersemester 2012/2013 ein Anwachsen der Studentenzahl von derzeit 1750 auf etwa 2350. Um die neuen Studiengänge und die zusätzlichen Studenten aufnehmen zu können, werden allerdings weitere Räumlichkeiten benötigt. Auch hierzu signalisieren die Abgeordneten Unterstützung durch die SPD-Landtagsfraktion.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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