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Christa Naaß lädt Selbsthilfegruppen nach München ein

Veröffentlicht am 08.03.2010 in Allgemein

Christa Naaß mit ihren Gästen aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen im Bayerischen Landtag.

50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hatten die Gelegenheit die Arbeit der Abgeordneten hautnah zu erleben

Seit vielen Jahren ist die Haundorfer SPD-Landtagsabgeordnete Sprecherin der Selbsthilfegruppen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Als kleinen Dank und Anerkennung für die fast ausschließlich Ehrenamtlichen in diesem Bereich lud Christa Naaß 50 Mitglieder von Selbsthilfegruppen ein, sie im Maximilianeum in München zu besuchen.

Den Gästen bot sich dabei die Gelegenheit die Arbeit der Abgeordneten direkt in den Ausschüssen zu erleben. Der Ausschuss für Kommunale Fragen und Innere Sicherheit beschäftigte sich am Besuchstag mit Feuerwehrthemen wie zum Beispiel der Förderung des Ehrenamts oder dem sogenannten „Feuerwehrführerschein“. Im Ausschuss für Eingaben und Beschwerden hingegen wurden hauptsächlich Bürgeranliegen aus dem Baubereich thematisiert. „Es war spannend zu sehen, wie die Abgeordneten tatsächlich arbeiten. Hier in den Ausschüssen sitzen die Fachleute für die jeweiligen Themen und diskutieren rege“, berichtete eine Teilnehmerin nach ihrem Besuch im Ausschuss.

Während die Gäste bei den Ausschusssitzungen nur Zuhörer waren, konnten sie anschließend selbst mit ihrer Landtagsabgeordneten Christa Naaß ausführlich diskutieren. Dabei kamen Themen wie der Ablauf der Arbeit einer Abgeordneten oder die europäische Hygieneverordnung bezüglich der Hausschlachtung ebenso zur Sprache wie die spezifischen Probleme der Selbsthilfegruppen. Tanja Günther von der Regionalstelle Weißenburg Kontakt- und Informationsstelle-Selbsthilfegruppen (KISS) wies unter anderem auf die finanziellen Schwierigkeiten mancher Selbsthilfegruppen hin, da nach den Richtlinien der Krankenkassen nur Krankheits-Selbsthilfegruppen gefördert werden. „So ist es kaum möglich, für eine Trauerselbsthilfegruppe Förderung zu erhalten. Und das, obwohl Trauer auch zum Beispiel zum förderungswürdigen Krankheitsbild Depression führen kann“, beklagt die Sozialpädagogin. Wie auch bei vielen anderen Anliegen der Besucherinnen und Besucher versprach die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Naaß auch hier tätig zu werden.

Anschließend besuchte die Gruppe noch die Bayerische Staatskanzlei. Bei einer Führung durch das Haus erhielten die Gäste einen Blick in den Kuppelsaal und die bekannte „Zirbelstube“. Zum Abschluss durften alle Besucherinnen und Besucher noch im Kabinettssaal auf den Plätzen der Regierung Platz nehmen.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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