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CSU und Staatsregierung bewegen sich nicht - kein Sonderprogramm zur Weiterentwicklung des Fränkischen Seenlandes

Veröffentlicht am 17.10.2012 in Allgemein

"Wenigstens von den mittelfränkischen Kollegen im Haushaltsausschuss hätte ich Unterstützung für meinen Antrag zur Weiterentwicklung des Fränkisches Seenlandes erwartet", kommentiert die Haundorfer Abgeordnete und mittelfränkische SPD-Bezirksvorsitzende Christa Naaß deren ablehnende Haltung im Landtag. Wie berichtet, steht das Fränkische Seenland vor einem großen Sanierungs- und Renovierungsbedarf an Gebäuden, Anlagen, Einrichtungen, Steganlagen und Wegen sowie neuen Investitionen, nachdem manche Einrichtungen mittlerweile in die Jahre gekommen sind.

Das Budget der Seenzweckverbände reicht jedoch für die bevorstehenden Maßnahmen nicht aus. Die Aufforderung von Wirtschaftsminister Zeil, 'förderjähige Projekte einzureichen, denn die im Doppelhaushalt 2013/2014 vorhandenen Fördertöpfe langen aus', ist nach Meinung von Naaß wenig hilfreich und zeigt auf, dass er die Problematik nicht begreift und anscheinend nicht weiß, dass manche der geplanten Aktivitäten, von der Barrierefreiheit bis zur Infrastruktur, durch jegliche Förderkulisse fallen.

„Das Fränkische Seenland ist auf Grund eines Beschlusses des Bayerischen Landtages aus dem Jahr 1970 entstanden und somit eine Einrichtung des Freistaats Bayerns", so die mittelfränkische Abgeordnete. "Deshalb erwarte ich von der CSU/FDP-geführten Staatsregierung mehr Engagement!“

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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