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Finanzielle Unterstützung für kommunale Hallenbäder

Veröffentlicht am 11.06.2012 in Allgemein

SPD-Landtagsfraktion fordert Ausbau von finanziellen Möglichkeiten zur Sanierung von Hallenbädern ein.

„Als zentrale Elemente von vielen kleineren Kommunen im ländlichen Raum sind die Hallenbäder in vielerlei Hinsicht wichtig. Vor allem im Hinblick auf touristische Funktionen von anerkannten Erholungsorten, aber auch für die Bereitstellung von Sport- und Freizeitmöglichkeiten in der Bevölkerung sowie für den Schwimmunterricht der Schulen ist es wichtig, diese zu erhalten.

Viele Kommunen, die sowieso bereits unter finanziellen Nöten leiden, sind aber mit der Instandhaltung und Sanierung hoffnungslos überfordert. Als Beispiel aus der Region wäre hier Pleinfeld zu nennen, wo das Hallenbad aus finanziellen Gründen – die dringend nötige Sanierung war schlicht zu teuer – vor einigen Jahren schließen musste.“, erklärt die Haundorfer Landtagsabgeordnete Christa Naaß.
Die SPD-Landtagsfraktion hat daher einen Antrag mit der Aufforderung an die Staatsregierung eingereicht, diese möge sich doch für mehr finanzielle Fördermöglichkeiten für die Sanierung von Hallenbädern in kommunaler Trägerschaft einset-zen.
Dabei soll geprüft werden, inwiefern hierfür Mittel aus dem „Europäischen Fond für regionale Entwicklung“ in Anspruch genommen werden können.“
Der „Europäische Fond für regionale Entwicklung“ ist ein EU-Strukturfond, der den ökonomischen Aufholprozess von schwächeren Regionen antreiben soll.
Seine Maßnahmegruppe „Bewahrung und Erschließung des historischen, kulturellen und natürlichen Erbes“ sieht vor, dass Innenstädte und Ortszentren gestärkt werden sollen. Zweifelsohne sind attraktive Innenstädte und Ortskerne wichtig für das Überleben von ländlichen Kommunen, um der Abwanderung der Bevölkerung entgegenzuwirken, auch wenn sie nicht unbedingt als historisches oder kulturelles Erbe bezeichnet werden können.
Die Maßnahmegruppe „Aufwertung von Stadt- und Ortsteilen mit besonderem wirtschaftlichen, ökologischen oder sozialen Entwicklungsbedarf“ hält integrierte städtebauliche Maßnahmen zur Verbesserung der örtlichen Lebensqualität bereit.
„Diese Instrumente sollten es möglich machen, den Kommunen weitere Fördermöglichkeiten an die Hand zu geben. Wenn der Staatsregierung die Entwicklung des ländlichen Raumes wirklich am Herzen liegt, so muss sie hier tätig werden und die Kommunen unterstützen.“, ist Christa Naaß sicher.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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