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Grundsteinlegung für Sudetendeutsches Museum

Veröffentlicht am 24.10.2016 in Allgemein

Christa Naaß mit den beiden Bundesvorsitzenden der Seliger-Gemeinde Albrecht Schläger (links) und Helmut Eikam (rechts)

Die Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates Christa Naaß freut sich, dass nach 10 Jahren der Vorbereitung nun endlich der Grundstein für das Sudetendeutsche Museum am Münchner Isarhochufer gelegt wurde. In ihrer früheren Funktion als vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion hat sie zusammen mit der SPD das Projekt von Anfang an politisch-parlamentarisch unterstützt und im Landtag mehrfach auf eine raschere Realisierung gedrängt. "Das Museum wird dazu beitragen, das große sudetendeutsche Kulturerbe von Bayerns "Viertem Stamm", wie der frühere bayerische SPD-Ministerpräsident Wilhelm Hoegner die nach Bayern geflüchteten und vertriebenen Sudetendeutschen genannt hat, zu bewahren."  

Die Geschichte der Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg wird in einer Etage des Museums thematisiert. Es geht aber auch darum, was die sudetendeutsche Volksgruppe im böhmisch-mährisch-schlesischen Raum Besonderes hervorgebracht hat. Wichtig ist es vor allem, die gegenseitige kulturelle Befruchtung aller Volksgruppen darzustellen.

Das Sudetendeutsche Museum soll bis 2018 fertig gestellt sein. Der Freistaat Bayern beteiligt sich mit bis zu 20 Millionen Euro, der Bund mit bis zu 10 Mio Euro an den Kosten.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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