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Krippenausstellung "Christus ist Mensch geworden"

Veröffentlicht am 30.11.2014 in Allgemein

Christa Naaß mit Frau Dr. Thurnwald, Bezirksrat Walter Schnell, Bgm. Kisch und Manfred Lukasch, Vors. d. Krippenfreunde

Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, hatte die Ehre, die Krippenausstellung der Krippenfreunde e.V. Herzogenaurach, die diesmal unter der Überschrift „Christus ist Mensch geworden“ steht, in der Spitalkirche in Bad Windsheim zu eröffnen.

„Krippen gehören zu den schönsten Zeugnissen der Volkskunst und Volksfrömmigkeit und in jeder Szenerie, in jeder Figur steckt viel künstlerisches und handwerkliches Geschick“, so Christa Naaß, „und jede Krippe erzählt auf ihre ganz eigene Weise die Frohe Botschaft „Gott ist Mensch geworden“.

Sie verwies darauf, dass es die siebte und letzte Ausstellung ist, die in diesem Jahr im Fränkischen Freilandmuseum eröffnet wird. Vier davon wurden bzw. werden hier in der Spitalkirche gezeigt: im April die Karikaturen-Ausstellung zum Thema „Ökumene“, im Juni und Juli „Kunst unterm Kirchendach“ und nun die die Krippenausstellung der Krippenfreunde e. V. aus Herzogenaurach.

Die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin stellte auch die Krippenfreunde Herzogenaurach vor, die 1993 zunächst als Arbeitsgruppe der Krippenfreunde tätig waren, 2002 ein eingetragenen Verein wurden und bis 2013 sogar ein Krippenmuseum betrieben.

Neben der Pflege der großen Kirchenkrippe in Herzogenaurach haben es sich die Vereinsmitglieder zur Aufgabe gemacht, während des gesamten Jahres in liebe- und mühevoller Kleinarbeit Krippen zu fertigen.

„Ein gutes Dutzend Krippen dieses aktiven Vereines können Sie anschließend hier betrachten“ kündigte Christa Naaß an. „Es sind ganz unterschiedliche Krippen dabei, aus unterschiedlichen Materialien wurden sie gefertigt, von der unglasierten Krippe mit abstrahierten Tonfiguren über Metallgussfiguren bis hin zu figürlich ausgestalteten Krippen mit Textilkleidung. Gemeinsam ist allen Krippen die hohe handwerkliche Präzision und der individuelle Ausdruck.

Mal spielt die Geschichte im orientalischen Raum, erkennbar an den Palmen und Kamelen, mal im fränkischen Raum mit Fachwerkhäusern. Es gib sogar eine Krippe, die Orient und Okzident vereint: ein Kamel, Marktfrauen in fränkisch anmutender Tracht und Bauern mit Käppis und sogar ein Elefant aus Indien oder Afrika verbinden sich zu einem harmonischen Gesamtbild.

Krippen bringen den Menschen die Weihnachtsbotschaft nahe – auch ohne Worte.“

Abschließend wünschte Christa Naaß eine besinnliche Adventszeit und dass uns die Geschichte von Bethlehem nicht nur zu Weihnachten berührt, sondern dass sie zu einer Geschichte wird, die uns das ganze Jahr über trägt – denn gerade die Geschichte der Herbergssuche, hat derzeit eine große Aktualität, wenn sie an die vielen Menschen denkt, die ihre Heimat verlassen müssen und Unterkunft und Sicherheit bei uns suchen.

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Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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