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Nicht spurlos aus der Geschichte verschwinden

Veröffentlicht am 01.06.2015 in Allgemein

Christa Naaß, Hildegard Kronawitter und Volkmar Halbleib besuchten den Stand der Seliger-Gemeinde

Im Rahmen des diesjährigen Sudetendeutschen Tages, der unter dem Motto "Menschenrechte ohne Grenzen" stand, nahm Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten nicht nur an der Verleihung des Menschenrechtspreises, der Verleihung der Kulturpreise, der Eröffnungsveranstaltung sondern auch an der nachmittäglichen Veranstaltung der Seliger-Gemeinde teil.

"Nicht spurlos aus der Geschichte verschwinden", so lautete der Titel der Veranstaltung, in der Dr. Hildegard Kronawitter, MdL a.D. und Zeithistorikerin im Gespräch mit Olga Sippl, Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzende der Seliger-Gemeinde und mit Karl Garscha aus der Nachkriegsgeneration sudetendeutscher Vertriebener das Thema beleuchtete.

Die Seliger-Gemeinde, bei der Christa Naaß ebenfalls Mitglied ist, wurde im Jahr 1951 als politische "Gesinnungsgemeinschaft" in der Nachfolge der DSAP gegründet. In ihr fanden sich Vertriebene und die Hitlerzeit im Exil überlebende Sozialdemokraten im Bekenntnis zur Heimat zusammen, um die große Tradition der DSAP, der 1919 gegründeten Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der 1. Tschechoslowakischen Republik weiterzutragen.

Seit Jahrzehnten engagiert sich Olga Sippl für die Erinnerungsarbeit der Seliger-Gemeinde, u.a. mit der Herausgabe des Sudetendeutschen Jahrbuchs und steht als Zeitzeugin auch Schulklassen zur Verfügung. Olga Sippls überzeugende Botschaft und die der Seliger-Gemeinde verpflichtet alle: "Vertreibung darf nie mehr ein Mittel der politischen Konfliktlösung sein".

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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