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SPD fordert zum Schuljahreshalbjahr Einstellung aller Referendare

Veröffentlicht am 17.01.2010 in Allgemein

Christa Naaß: So geht man nicht mit Menschen um – von 600 Referendaren kommt nur die Hälfte zum Zuge

Die SPD-Landtagsfraktion unterstützt die zahlreichen Hilferufe von Studienreferendaren auch aus unserer Region, die nach der Entlassung aus dem Vorbereitungsdienst am 12. Februar 2010 keine Stelle an einem staatlichen Gymnasium erhalten werden.

„Der Lehrermangel an Bayerns Gymnasien ist selbstgemacht, weil die Staatsregierung nicht ausreichend Planstellen zur Verfügung stellt“, kritisiert Christa Naaß, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion aus Haundorf. Die SPD hat deshalb einen Dringlichkeitsantrag eingebracht mit dem Ziel, zum Schulhalbjahr alle Referendare, die sich beworben haben, auch einzustellen“.

600 Lehrerinnen und Lehrer haben sich in Bayern nach dem Abschluss ihres Referendariats zum 01. Februar um die Einstellung an Gymnasien beworben. Nur die Hälfte wird wahrscheinlich eine Anstellung bekommen. Die anderen 300 Referendarinnen und Referendare gehen leer aus, obwohl sie dringend gebraucht werden. „Immer noch gibt es“, so Christa Naaß, „viel zu große Klassen an Gymnasien. Es fehlt an Ganztagesangeboten und der Unterrichtsausfall ist zu hoch. Die anrollende Pensionierungswelle verstärkt dieses Problem. Es ist ein Verschleudern von Ressourcen, gut ausgebildete und hoch motivierte junge Lehrkräfte nicht einzustellen.“

Für Christa Naaß ist es außerdem ein unwürdiges Umgehen mit Menschen, ihnen so kurzfristig (4 Wochen vor Einstellung) mitzuteilen, dass sie nicht übernommen wer-den. Damit lässt man ihnen kaum die Möglichkeit, sich anderweitig zu orientieren.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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