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SPD-Fraktionsvize Christa Naaß nimmt an der Feierstunde der Seliger-Gemeinde in Flossenbürg teil

Veröffentlicht am 23.04.2009 in Allgemein

Von links nach rechts: Albrecht Schläger, Werner Schieder, Bernd Posselt, MdEP, Nax Manheimer, Christa Naaß, stellv. Generalkonsul Ivo Losman.

Die vertriebenenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Christa Naaß nimmt an der Feierstunde anlässlich der Enthüllung einer Gedenktafel im Konzentrationslager Flossenbürg am kommenden Samstag, 25. April 2009 um 10.30 Uhr teil. „Es ist nunmehr 70 Jahre her", so die Abgeordnete, „dass die ersten sudetendeutschen Sozialdemokraten in das Konzentrationslager Flossenburg eingeliefert wurden.

Die Seliger-Gemeinde, Gesinnungsgemeinschaft sudetendeutscher Sozialdemokraten, gedenkt in dieser Feierstunde ihres Einsatzes für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und an deren Gefangenschaft, Leiden und Tod, die sie wegen ihrer Treue zur Arbeiterbewegung erleiden mussten.

Als Festredner konnte Dr. Max Mannheimer, Überlebender mehrerer Konzentrationslager, gewonnen werden, der das Preisgeld für die Verleihung des Wenzel-Jaksch-Preises für diese Gedenktafel stiftete.

In Anwesenheit des Bundesvorsitzenden der Seliger-Gemeinde und ehemaligen Landtagsabgeordneten Albrecht Schläger und der Gedenkstättenleitung wird eine Gedenktafel für die sudetendeutschen Sozialdemokraten an einer Steinwand im „Tal des Todes“ enthüllt. Der 25. April wurde auch deshalb als Termin für die Feierstunde gewählt, weil das Konzentrationslager Flossenbürg am 23. April 1945 von amerikanischen Tuppen befreit wurden.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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