Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Christa Naaß, wurde von der SPD-Bundestagsfraktion für die 3. Kurie des Sudetendeutschen Rates benannt. „Die Ernennung ist eine große Ehre für mich. Ich nehme diese gerne an und freue mich auf die vor mir liegende neue Aufgabe", teilte die vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, deren Eltern aus dem Sudetenland stammen, ihrem ehemaligen Landtagskollegen Albrecht Schläger, Generalsekretär des Sudetendeutschen Rates, mit.
Das neueste Handy zu haben, Klingeltöne herunterzuladen, die neue Spielekonsole auf Raten zu kaufen und angesagte Klamottenmarken zu tragen, das alles gehört für Kinder und Jugendliche heute zum Alltag. Wenn Kinder und Jugendliche den verlockenden Angeboten der Konsumwelt nicht widerstehen können, geraten sie genau wie Erwachsene in die Schuldenfalle. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) will deshalb wachrütteln:„Ohne Moos nix los“, ein erstmals stattfindender Wettbewerb ruft junge Menschen auf, sich kritisch mit den Zusammenhängen von Konsum, Geld, Schulden und Armut auseinanderzusetzen.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Pronold, der selbst AWO-Mitglied ist, begrüßt den Wettbewerb und ruft zum Mitmachen auf: „Kinder und Jugendliche müssen rechtzeitig den Umgang mit Geld lernen, sonst ist am Ende des Taschengeldes noch soviel Monat übrig.“
Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Christa Naaß verbrachten 100 Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen, darunter Bürgermeister Uwe Reißmann aus Lichtenau, einen Tag in München. Sie konnten dabei durch einen Videofilm Einblick in die Arbeit des Bayerischen Landtages gewinnen und mit der SPD-Landtagsabgeordneten intensiv diskutieren.
Christa Naaß freut sich über die überdurchschnittlich hohe Zustimmungsrate in Weißenburg-Gunzenhausen und Ansbach
Hocherfreut über den Erfolg des Volksbegehrens Nichtraucherschutz zeigt sich die stellv. Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion, Christa Naaß. „Das Volk hat sich deut-lich für den Gesundheitsschutz und gegen den Willen von CSU und FDP entschieden. Ich hoffe, dass die schwarz-gelbe Koalition daraus lernt und die notwendigen Konsequenzen zieht," betont die SPD-Landtagsabgeordnete.
Seit dem 25. November 1981 wird weltweit durch Aktionen, Veranstaltungen und Tagungen von Frauenprojekten und Initiativen, aber auch von staatlicher Seite zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Kinder aufgerufen. Erstmals haben sich die weiblichen Landtagsabgeordneten gemeinsam mit "terres des femmes" am "Tag gegen Gewalt an Frauen" entschieden.
Mit einem Dringlichkeitsantrag forderte die SPD im Bayerischen Landtag die Wiedereinführung des Buß- und Bettags als gesetzlichen Feiertag. „Die Staatsregierung müsse dafür die notwendigen Voraussetzungen schaffen“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christa Naaß.
„Kirchliche Feiertage spielen im christlich geprägten Bayern eine herausragende Rolle. Der Buß- und Bettag ist ein wichtiger Tag der inneren Einkehr. Christa Naaß erinnert daran, dass vor zwei Jahren die öffentlichkeitswirksam vorgetragene Forderung nach Wiedereinführung des Buß- und Bettages des damaligen Ministerpräsidenten Günther Beckstein ohne Folgen verhallt. „Jetzt endlich müssen Taten folgen" stellt Christa Naaß fest.
Im Jahr 1994 wurde zur Kompensation der eingeführten Pflegeversicherung dem Buß- und Bettag der Status eines gesetzlichen Feiertages entzogen und damit den evangelischen Christen in Bayern einer ihrer wichtigsten und höchsten Feiertage genommen. Mit der Wiedereinführung des Buß- und Bettags würden die evangelischen Christen in Bayern diesen Feiertag wieder gebührend begehen können.
Naaß: „Zum anderen ist die derzeitige bayerische Regelung, dass die Schüler und Schülerinnen schulfrei haben, die Eltern aber nicht, nicht besonders praktikabel. Für berufstätige Eltern, insbesondere für Alleinerziehende, ist dies mit organisatorischen Schwierigkeiten verbunden."