Meine Stimme für Vernunft!

 

Vorschaubild


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich willkommen auf der Internetseite des SPD-Ortsverein Mengkofen!

Wir wollen Sie hier über die politische Arbeit und unsere Aktivitäten im SPD-Ortsverein aktuell informieren. Sie sind herzlich eingeladen, uns Ihre Anfragen und Anregungen zukommen zu lassen. Natürlich freuen wir uns, wenn Sie sich selber ebenfalls zusammen mit uns für eine sozial gerechte Politik für alle Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde und im Landkreis Dingolfing-Landau engagieren wollen.
Der SPD-Ortsverein Mengkofen freut sich auf Ihren Beitrag zur Stimme für Vernunft!

Ihr,

Kathrin Speckner
Vorsitzende
SPD OV Mengkofen

 

 

29.09.2019 | Kommunalpolitik von SPD Dingolfing

SPD geht mit Christine Trapp ins Rennen um das Bürgermeisteramt

 
Thomas Angerstorfer, Gerald Vilsmeier und Michael Rieger gratulierten Christine Trapp.

Dingolfing. Christine Trapp wird bei den bevorstehenden Kommunalwahlen als Bürgermeisterin kandidieren.  Bei einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der drei SPD-Ortsvereine Dingolfing, Teisbach und Frauenbiburg sprachen sich die Mitglieder einstimmig dafür aus, mit der 43-jährigen Realschul-Beratungsrektorin aus Dingolfing in den Wahlkampf um das Bürgermeisteramt zu gehen. Christine Trapp sei aufgrund ihres langjährigen Engagements kommunalpolitisch äußerst erfahren und habe beste Voraussetzungen, kompetent die richtigen Weichenstellungen für die Stadtentwicklung zu treffen und das Rathaus bürgernah zu führen.

Teisbachs Ortsvereinsvorsitzender Thomas Angerstorfer hatte die gemeinsame Mitgliederversammlung eröffnet, freute sich über den sehr guten Besuch und begrüßte Landrat Heinrich Trapp sowie den Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier. Angerstorfer betonte, dass dies eine wegweisende Versammlung sei, weil man nach 18 Jahren wieder den Hut in den Ring werfe, um den Bürgermeister von Dingolfing zu stellen.

Dritter Bürgermeister Michael Rieger fasste die Ergebnisse der Vorgespräche und damit verbundene Überlegungen zusammen: „Wir wollen den Wählerinnen und Wählern Persönlichkeiten anbieten, die in Berufsleben und Kommunalpolitik auf Erfahrungen und Erfolge verweisen können, so dass man Ihnen guten Gewissens die Leitung  der Stadt Dingolfing anvertrauen kann. Christine Trapp erfüllt dieses Anforderungsprofil sehr gut.“

Sie gehört seit 2002 dem Kreistag an und hat dabei auch bei komplexen Themen mit kontroversen Interessenslagen Position bezogen. Zu den durchgesetzten Projekten gehören die Stärkung des Krankenhausstandortes Dingolfing, der Bau und die optimale Ausstattung der Landkreisschulen sowie die Stärkung des Wirtschaftsstandortes durch neue Verkehrsanbindungen, wie die Autobahnausfahrt Dingolfing-West. Auch soziale Einrichtungen und die Förderung von Projekten, die dem Natur- und Umweltschutz dienen, stehen bei der Kreisrätin auf der Prioritätenliste weit oben. In den Dingolfinger Stadtrat wurde sie 2008 gewählt, seit 2014 ist sie Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, die das gute Miteinander und den Konsens mit allen Fraktion sucht, sich aber auch nicht scheut, wenn nötig, mit sachlicher Kritik Korrekturen zu erreichen.

Als Michael Rieger ein Votum der Mitgliederversammlung erbat, zeigte sich einvernehmliche Zustimmung für Christine Trapp. Diese war sichtlich gerührt über diesen Vertrauensbeweis. „Ich freue mich darauf, mit euch gemeinsam ins Rennen um das Bürgermeisteramt zu gehen. Es ist eine interessante und vielseitige Aufgabe, bei der man viel bewegen und für die Bürger erreichen kann. Ich habe viele Ideen, die ich gerne umsetzen würde - beispielsweise die barrierefreie Gestaltung der Bruckstraße und deren Ausstattung mit einem geräuscharmen Belag.“ Derzeit sei es sowohl für Radfahrer als auch für Menschen mit Gehhilfe problematisch, sich dort fortzubewegen. Das Wahlprogramm werde aber gemeinsam im Team erarbeitet und zu einem späteren Zeitpunkt  vorgestellt.

Dr. Bernd Vilsmeier ging in seinem Grußwort auch darauf ein, dass SPD-Bürgermeister Heinz Heininger in den 60er- und 70er-Jahren die Weichen – in wirtschaftlich schlechteren Zeiten - so gestellt habe, dass sich die Stadt durch die Ansiedlung von BMW zu einem Wirtschaftsstandort geworden ist, dessen Bedeutung heute weit über die Landkreisgrenzen hinausgeht. Landrat Heinrich Trapp betonte, dass Dingolfing auf erfolgreiche Jahre und Jahrzehnte zurückblicken könne, in denen es immer „noch oben“ gegangen sei. Die Lebensqualität in der Stadt sei hoch, leider werde das immer weniger gewürdigt, was die sehr niedrige Wahlbeteiligung bei der letzten Kommunalwahl gezeigt habe. Er sei dankbar und auch ein wenig stolz darauf, dass in seiner Amtszeit in Zusammenarbeit mit der Stadt der Landkreis viele Einrichtungen der Daseinsvorsorge in der Kreisstadt schaffen konnte, die die Zentralität und den Wirtschaftsstandort Dingolfing stärker machen und die Lebensqualität für die Menschen deutlich erhöhen.

Christine Trapp nahm als Fraktionsvorsitzende zu aktuellen Themen aus der Stadtratsarbeit Stellung. Ihre Fraktion habe in der Juli-Sitzung drei Anträge eingereicht: Der Rathausinnenhof soll durch entsprechende Gestaltung mehr Aufenthaltsqualiät bekommen. Zudem plädieren die SPD-Stadträte für einen Leitturm mit Erster-Hilfe-Station im Außenbereich des Caprimas und es soll geprüft werden, ob der Außenbereich des Freizeitbades auch nach dem 15. September bei entsprechenden Temperaturen geöffnet werden könne. Christine Trapp führte weiter fort, dass die SPD-Fraktion die Erweiterung des Bürgerheims befürworte, die Überplanung eines größeren Gebiets bis zur Griesgasse sei eine einmalige Gelegenheit, die man nutzen müsse. Stadtrat Gerald Vilsmeier stellte anschließend heraus, dass ihm die Arbeit im Stadtrat auch deshalb wichtig ist, weil man oft auch im Kleinen Verbesserungen für die Bürger bewirken könne. Zudem sei es notwendig, dass es in der  Stadt genügend Kita- und Kindergartenplätze gibt, nur so sei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu bewerkstelligen. Abschließend richtete er an sich an Christine Trapp: „Ich wünsche dir für deine Kandidatur viel Erfolg und werde dich zu 100 Prozent unterstützen.“

Die Versammlung erhob sich, als Ferdinand Schmidt für 40-jährige Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands von Ortsvereinsvorsitzender Christine Trapp und Kreisvorsitzendem Dr. Bernd Vilsmeier mit Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet wurde. Dazu gratulierten auch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Florian Schneider und Michael Rieger.

20.05.2019 | Ortsverein von SPD Dingolfing

SPD gratulierte Hans Vilsmeier zum 80. Geburtstag

 
Zahlreiche SPD-Politiker gratulierten Hans Vilsmeier.

FrauenbiburgEinen Anlass Freude gab es vor wenigen Tagen bei Hans Vilsmeier, denn der frühere Stadt- und Kreisrat konnte seinen 80. Geburtstag feiern. Dazu gratulierte dem Jubilar eine Delegation der SPD, darunter Landrat Heinrich Trapp, Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold, Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier sowie Josef Koch und Christine Trapp, die jeweils die Fraktionen des Kreistags und des Stadtrats vertraten. 

Landrat Heinrich Trapp stellte Hans Vilsmeier als Kommunalpolitiker heraus, der sich über Jahrzehnte stets sachlich und konstruktiv für die Verbesserung der Lebenssituation im Landkreis eingesetzt habe. Der Jubilar war von der Gründung des Landkreises 1972 bis 2014 Kreisrat, davon auch 33 Jahre Fraktionsvorsitzender. Josef Koch würdigte die Arbeit von Hans Vilsmeier, der stets für zukunftsorientierte Lösungen eingesetzt habe, beispielsweise  

für bestmögliche berufliche Bildung. Er habe sich enorm für den Bau der neuen Berufsschule engagiert, zumal er durch seine frühere Arbeit als Betriebsratsvorsitzender bei BMW wusste, wie wichtig optimale Lern- und Ausbildungsbedingungen für gute berufliche Standards sind. Auch die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Christine Trapp sowie die Stadträte Thomas Auggenthaler, Andreas Schlag und Hans Vilsmeiers Sohn Gerald - ebenfalls Stadtrat -  gratulierten dem Jubilar und überreichten ihm ein kleines Präsent. „Ich habe dich als Kommunalpolitiker schätzen gelernt, der sich mit viel Herzblut für eine Sache eingesetzt hat, wenn er davon überzeugt war - auch wenn der Weg ans Ziel nicht der bequemste war“, lobte Christine Trapp Hans Vilsmeiers Engagement. In den 42 Jahren als Stadtrat habe er einen wertvollen Beitrag dazu geleistet, dass sich die Lebensbedingungen für die Bewohner Dingolfings verbessert hätten. Auch für die Interessen der Frauenbiburger und Schermauer habe er im Stadtrat engagiert vertreten, fügte Andreas Schlag hinzu. Staatssekretär Florian Pronold ließ es sich trotz vollen Terminkalenders nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier überreichte Hans Vilsmeier eine Dankesurkunde für 59 Jahre Engagement für die SPD. In geselliger Runde ließ man noch die ein oder andere Anekdote aus früheren Zeiten Revue passieren und alle Gratulanten wünschten Hans Vilsmeier weiterhin gute Gesundheit und alles erdenklich Gute.  

02.04.2019 | Kommunalpolitik von SPD Dingolfing

Ehemaliger Zweiter Bürgermeister Helmuth Baumgärtner feierte 80. Geburtstag

 
Helmuth Baumgärtner freute sich mit Gattin Ludmilla über die Gratulanten von der SPD-Stadtratsfraktion.

Dingolfing. In der vergangenen Woche gratulierten die SPD-Stadträte Gerald Vilsmeier, Andreas Schlag, Thomas Auggenthaler und Christine Trapp sowie 3. Bürgermeister Michael Rieger ihrem langjährigen Parteimitglied Helmuth Baumgärtner zum 80. Geburtstag. 

Fraktionsvorsitzende Christine Trapp überreichte dem Jubilar ein kleines Präsent und dankte Helmuth Baumgärtner für sein langjähriges Engagement für die SPD, deren Mitglied er mehr als fünf Jahrzehnten ist. Er war 35 Jahre Stadtrat von Dingolfing und von 1984 bis 1990 Zweiter Bürgermeister. „Du hast schon damals weitsichtige Ideen in den Stadtrat eingebracht, auch wenn manche davon erst später mehrheitsfähig waren“, stellte Gerald Vilsmeier heraus. Helmuth Baumgärtner war über zwei Jahrzehnte Kreisrat, beruflich trat er als Betriebsrat bei BMW stets für soziale Belange ein. 

In gemütlicher Runde ließen die Stadträte mit dem Jubilar und seiner Familie noch einige kommunalpolitische Anekdoten aus früheren Jahrzehnten Revue passieren. Die Stadtratsfraktion wünscht Helmuth Baumgärtner und seiner Frau Ludmilla gute Gesundheit und auch weiterhin reges Interesse am politischen und gesellschaftlichen Leben.

18.12.2018 | Kreistagsfraktion von SPD Dingolfing

SPD-Kreistagsfraktion besichtigte das Jugendtagungshaus

 

Das Jugendtagungshaus in Haunersdorf ist in die Jahre gekommen. Bei einer Besichtigung des Gebäudes kam die SPD-Kreistagsfraktion zu der Einschätzung, dass es an der Zeit ist, diese wichtige Einrichtung für die Jugendarbeit auf die modernen Erfordernisse auszurichten und das Gebäude zu modernisieren und zu erweitern.

Fraktionsvorsitzender Josef Koch konnte bei einer Besichtigung des Gebäudes in Hausnersdorf zahlreiche Fraktionsmitglieder sowie Simbachs Bürgermeister Herbert Sporrer willkommen heißen. Gemeinsam mit dem Kreisjugendring betreibt die Marktgemeinde seit 1995 das Jugendtagungshaus in der „Mittermeier-Villa“, dem Wohnhaus des ehemaligen Reichstagsabgeordneten Mittermeier.

Seit nunmehr 23 Jahren finden dort für Jugendgruppen, Schulklassen, Ministrantengruppen und andere Teams Veranstaltungen wie Klassensprecherseminare, Jugendleiterschulungen oder internationale Freizeiten statt. Der Vorsitzende des Kreisjugendrings, Kreisrat Michael Trapp, erinnerte daran, dass im Jugendkreistag Schüler des Gymnasiums um bauliche Verbesserungen gebeten hätten, da ihre Schule immer häufiger auf auswärtige Jugendtagungshäuser ausweichen müsste, da die 30 Übernachtungsplätze für Klassensprecherseminare oder Kennenlerntage nicht ausreichen würden.

Bürgermeister Sporrer betonte, diese Jugendeinrichtung sei einen Gewinn für das Dorf, die Gemeinde wolle die bisherige Partnerschaft fortsetzen. Josef Koch regte an, Erweiterungsmöglichkeiten zu prüfen, wobei nicht nur an weitere Betten, sondern auch Seminarräume gedacht werden müsse. Kreisrat Nik Söltl sprach sich dafür aus, am Standort Haunersdorf festzuhalten, auch wenn es architektonisch anspruchsvoll sein könne, den neuen Raumbedarf an die Jugendstilvilla anzupassen. Kreisrätin Christine Trapp schlug vor, das Gebäude baulich an die Villa anzubinden, da ein Dependence-Gebäude im Garten auch aus Gründen der Aufsichtspflicht ungünstig sei. Sie ergänzte, dass die Zimmermöblierung nach 22 Jahren nachgebessert werden müsste. Auch die sanitären Gegebenheiten entsprächen mit in die Jahre gekommenen Etagenduschen und –toiletten nicht mehr den heutigen Standard, den Jugendgruppen und Schulklassen heutzutage erwarten. Kreisrat und KJR-Vorsitzender Michael Trapp betonte, es wäre jetzt der richtige Zeitpunkt für weitere Weichenstellungen. Im Nachbarlandkreis Deggendorf wird gegenwärtig in einem Millionenprojekt ein neues Jugendtagungshaus geschaffen, auch in Rottal-Inn wird derzeit über einen Neubau nachgedacht. Junge und erwachsene Menschen, die sich heute die sich heute um Kinder und Jugendliche kümmern, bräuchten wohnortnah solche Einrichtungen, um erfolgreiche Jugendarbeit leisten zu können. Landrat Heinrich Trapp zeigte sich zuversichtlich, dass der Kreistag einer Anpassung der Räumlichkeiten an zeitgemäße Standards aufgeschlossen sei, zumal auch in der Vergangenheit zahlreiche Verbesserungen auf den Weg gebracht wurden. Durch zwischenzeitlich in Kraft getretene Brandschutzauflagen mussten aber inzwischen die Räumlichkeiten im oberen Dachgeschoss gesperrt werden. Fraktionsvorsitzender Josef Koch bedankte sich bei Bürgermeister Sporrer dafür, dass er der SPD-Fraktion die Räumlichkeiten gezeigt und sie über den Status quo informiert habe. Josef Koch kündigte an, sich zusammen mit seiner Fraktion dafür einzusetzen, dass geprüft wird, welche Renovierungs- und Baumaßnahmen erforderlich sind, um das Jugendtagungshaus für die Gruppen wieder attraktiver zu machen.

19.07.2018 | Lokalpolitik von SPD KV Dingolfing-Landau

Zeitungsbericht von der Vorstandssitzung des SPD-Kreisverbandes Dingolfing Landau vom 19.07.2018

 

Vorstandssitzung des SPD-Kreisverbandes Dingolfing Landau 19.07.2018

 

Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier konnte im Gasthof zur Alten Post in Dingolfing unter anderem Landrat Heinrich Trapp, Kreisrätin Christine Trapp, den SPD-Direktkandidaten zum Landtag Florian Huber und den Landtagslistenkandidaten Martin Rapke begrüssen.

 

 

In diesen Tagen wird deutlich: Die Frage, ob wir uns ein Dach über dem Kopf noch leisten können, ist für die Menschen in Bayern von zentraler Bedeutung. Das bestätigt der jüngste Bayerntrend des Bayerischen Fernsehens.

Dr. Bernd Vilsmeier listete ein Maßnahmepaket auf, das für Bayern notwendig sei, da die CSU-Staatsregierung grundlegende Aufgaben in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt und versäumt hat. 
Ein wichtiger Baustein ist hier der Wohnungsbau. Die Mieten steigen rasant, und das nicht nur in den Ballungsräumen. Die Menschen sind unzufrieden mit der Wohnungspolitik der Staatsregierung, insbesondere mit dem Verkauf der 33.000 GBW-Wohnungen. Der ehemalige Finanzminister hat 2013 85.000 Mieterinnen und Mieter den Miethaien zum Fraß vorgeworfen. Eine glaubwürdige Staatsregierung hätte wenigstens den Versuch unternommen, die Heimat dieser Menschen zu retten. Auch die Stadt Dingolfing hätte GBW-Wohnungen übernommen. Dies sei aber nicht möglich gewesen, da der Wohnungsbestand sofort an ein privates Konsortium gegangen ist. Söders Verzicht auf ein Kaufangebot kommt unterlassener Hilfeleistung gleich. Die Menschen belog er über die wahren Gründe des Verkaufs.
Diese Wohnungen wären ein guter Grundstock gewesen für eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft. Stattdessen fängt die soeben gegründete bayerische Wohnungsbaugesellschaft bei Null an. Sie soll 1.250 Wohnungen jährlich bauen, ein Witz! Bei dem Tempo dauert es 26 Jahre, bis die Zahl von 33.000 bezahlbaren Wohnungen erreicht ist.
Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist die soziale Frage des 21ten Jahrhunderts. Die Menschen erwarten sich dazu Lösungen und hierfür müssen die Politiker arbeiten.
SPD-Direktkandidat Florian Huber und Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier werden sich dafür einsetzen, dass nach der Errichtung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft, innerhalb der nächsten Legislaturperiode 25.000 sozial geförderte Wohnungen errichtet werden.

In Bayern sind mittlerweile Rentner armutsgefährdet. Dies liegt auch daran, dass vor allem in Niederbayern früher das Lohnniveau nicht so hoch war. Das Armutsrisiko im Alter wird noch ansteigen, da in vielen Branchen nur der Mindestlohn gezahlt wird, die Zeitarbeit sehr verbreitet ist und es hier sehr schwer ist, in reguläre Arbeitsverhältnisse zu kommen. Für das Alter kann man sich hier nichts ansparen. Es dürfen nicht nur die Beitragsjahre und die Höhe der Rentenbeiträge betrachtet werden. Es muss vielmehr die Lebensleistung und der Beitrag für Gesellschaft betrachtet werden. Viele Mütter sind nach der Geburt nur Teilzeit beschäftigt. Auch während der Elternzeit werden geringere Rentenbeiträge gezahlt, was sich auf die Rentenhöhe enorm auswirkt. Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen privat. Die Kindererziehungszeiten und Pflegzeiten sind ein enormer Dienst an der Gesellschaft und müssten vom Gesetzgeber viel stärker honoriert werden. Hier müssten Beitragszuschüsse gewährt werden und auch die Grundsicherung erhöht werden, wenn solche Tatbestände vorliegen.   

Auch ist die Anzahl der sachgrundlosen Befristung immer noch viel zu hoch. Man muss also auch immer mit dem Eintritt einer Arbeitslosigkeit rechnen. Es ist nicht verstehen, dass in einer Zeit, wo angeblich Fachkräftemangel herrscht immer er noch so viele Arbeitnehmer nur befristet eingestellt werden.

Der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau fordert auch, dass Lehrer, die bisher nur befristet eingestellt werden, vom Freistaat unbefristet übernommen werden. Die Praxis, dass Lehrer in den Sommerferien entlassen werden, ist in den Zeiten des Lehrermangels absolut überholt. Der Freistaat Bayern könne es sich durchaus leisten, seine Lehrer unbefristet einzustellen. Dadurch könnte er auch den Lehrerberuf wieder attraktiver machen, denn viele befristete Lehrer überlegen aufgrund der ständigen Befristungen, ihren Beruf aufzugeben. Wenn das Hemmnis der Befristung nicht mehr vorlegen würde, wird auch der Lehrermangel zurückgehen. Übrigens sind an Bayerns Schulen noch so viele Stunden ausgefallen, wie im Schuljahr 2017/2018.  

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Erhalt und Verbesserung der Infrastruktur. Straßen und Gebäude müssen auch unterhalten werden, damit sie nicht verfallen. Landrat Trapp meinte hierzu, dass der Landkreis seine Straßen besser in Schuss halte als der Freistaat seine Staatsstraßen. Teilweise übernehmen Gemeinden und Landkreise den Ausbau von Staatsstraßen, wenn dies für die Kommunen absolut notwendig ist.

Landrat freut sich zudem, dass im neuen Schuljahr die FOS den Betrieb aufnehmen wird. Der Landkreis kann damit eine Lücke in seinem Schulangebot schließen und ermöglicht den Schülern ein wohnortnahes Angebot.

Mit einer angeregten Diskussion zu den angesprochenen Themen endete die Kreisvorstandssitzung der SPD.

16.07.2018 | Umwelt von SPD KV Dingolfing-Landau

Ein großes Fest für die Bienen

 

Ein großes Fest für die Bienen

Herzlichen Dank an die bienenfleißigen Veranstalter

Reisbach.

Ein großes Fest für die Bienen und die sie betreuenden Imker war der Niederbayerische Imkertag zusammen mit der 90-Jahr-Feier des Imkervereins Reisbach am vergangenen Wochenende im niederbayerischen Vilstal in Reisbach. Dazu sprachen SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus Landshut und der örtliche Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier dem Vorsitzenden der Reisbacher Imker, Alois Denk aus Altersberg, ihren großen Dank aus. Ohne das ehrenamtliche Engagement seiner Vorstandschaft und der tatkräftigen Mithilfe aller Mitglieder im Verein wäre das nicht möglich gewesen, lobte Denk seine Helfer im Reisbacher Imkerverein.

Die einjährige Vorbereitungszeit des Imkertages und des 90-jährigen Vereinsjubiläums haben sich wirklich gelohnt, so Müller und Vilsmeier. Mit solchen erfolgreichen Veranstaltungen bekommt die gesamtgesellschaftliche Leistung der etwa 130.000 Imker in Deutschland mit ungefähr 870.000 Bienenvölkern die notwendige öffentliche Aufmerksamkeit, die sie verdient. Die Imker und ihre fleißigen Bienen produzieren nicht nur Honig, Pollen, Propolis und Bienenwachs - immerhin muss eine Biene für ein Pfund Honig rund dreimal um die Erde fliegen.

 

Ruth Müller MdL (mi.) und Bernd Vilsmeier (li.) dankten dem Reisbacher Imkervorstand Alois Denk (2.v.re.) und dem früheren Steinberger Imkervorstand Xaver Gruber (re.) und seiner Frau Christa (2.v.li.) für die viele Arbeit vor und hinter den Kulissen beim Imkertag in Reisbach.

 

Honigbienen sind die wichtigsten Bestäuber von Blütenpflanzen. Neben der ökologischen Bedeutung der Honigbienen als Bestäuber von Wild- und Kulturpflanzen hat die Imkerei einen großen ökonomischen Nutzen für die Landwirtschaft, wo sie den Ertrag und die Qualität von Obst und Gemüse erhöht. Der jährliche volkswirtschaftliche Nutzwert der Honigbiene wird in Deutschland auf an die vier Milliarden Euro geschätzt, wobei rund drei Viertel auf die Bestäubungsleistung von Obst und Beeren, und ein Viertel auf die Honigbienenprodukte entfallen. Wegen ihrer Bestäubungsleistung ist die Honigbiene nach Rind und Schwein weltweit das drittwichtigste Nutztier in der Landwirtschaft. Für diese wichtige Bestäubungsleistung erhalten Imker zumeist noch keinen Gegenwert.

18.06.2018 | Lokalpolitik von SPD KV Dingolfing-Landau

SPD Ortsverein besuchte das Seniorenheim Frontenhausen

 

Weitere Verbesserungen in der Pflege anstreben 
SPD Ortsverein besuchte das Seniorenheim Frontenhausen


Bei einem Besuch der SPD Frontenhausen  im Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt  konnte SPD Ortsvorsitzender Andy Zukunft unter anderem Siegfried Depold Bezirksvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt Niederbayern / Oberpfalz, den Bezirksvorsitzenden der SPD Senioren Hartmut Manske, den VDK Ortsvorsitzenden Frontenhausen Adolf Irlweg und Marktgemeinderat David Dick begrüßen. 

Einrichtungsleiterin des Seniorenheimes Vanessa Aulbach zeigte sich erfreut über diesen Besuch und erläuterte den Besuchern die Struktur dieses Seniorenheimes. Das barrierefreie AWO Seniorenheim Frontenhausen verfügt über 78 Einzelzimmer und 11 Doppelzimmer mit eigenem Bad sowie Telefon- und Kabelanschluss. Wir bieten professionelle und zuverlässige Pflege rund um die Uhr, hauswirtschaftliche Versorgung und soziale Betreuung für Menschen, denen ein Leben im eigenen Haushalt nicht mehr möglich ist. Das Pflege- und Betreuungskonzept garantiert den uns anvertrauten Menschen Sicherheit und Geborgenheit. Durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird die Fachkompetenz gesichert. Ein Heim ist ein Lebensraum in dem sich die Bewohner wohl fühlen sollen. Um eine häusliche Atmosphäre schaffen zu können, müssen die Wünsche der Bewohner berücksichtigt werden. Um diese Wünsche und Anliegen besser in den Heimalltag integrieren  zu können, wird aus den Reihen der Senioren ein Heimbeirat gewählt, der entsprechend der Heimmitwlrkungsverordnung" unter anderem seine Ideen in den Bereichen Speiseplangestaltung, Strukturierung der Alltags- und Freizeitgestaltung, betriebliche Vorgänge, Heimkostenanpassung sowie Änderungen zu Heimverträgen  einbringt, so die Heimleiterin Vanessa Aulbach. Bezugnehmend auf das Pflegestärkungsgesetz II und III sprach der AWO Vorsitzende Siegfried Depold von einer positiven Entwicklung, was die Leistungen der Pflegeversicherung für eine Vielzahl von den zu pflegenden Menschen anbelangt. Demenzkranke und pflegende Angehörige erhalten künftig mehr Leistungen aus der Pflegeversicherung. An die Politik gerichtet gibt es noch viele zu tun im Bereich der fachkompetenten personellen Besetzung in den Pflegeheimen. Die Verbesserung des Personalschlüssels in den stationären Pflegeeinrichtungen ist eine Notwendigkeit, Damit die Betreuung und Pflege nicht zur unpersönlichen Minutenpflege wird. Auch das Ansehen und das Images des pflegenden Personals in der Altenpflege bedürfen der Wertschätzung ihrer Arbeit, welche durch eine bessere Bezahlung honoriert werden muss. Schulungsangebote sollte für Pflegehilfskräfte bis zur Fachkraft gebührenfrei sein. Dabei sollten vor allem ambitionierten Fachkräften in der Pflege der Aufstieg in leitenden Positionen nicht verwehrt werden. Die Voraussetzungen hierzu sind die Einführung eines flächendeckenden, allgemeinverbindlichen Sozial-Tarifvertrags für die Pflege. Damit die Ungleichheit im Wettbewerb aufhört. Eine Dynamisierung der Pflegeversicherung bis hin zur Vollversicherung wäre der richtige Ansatz, so Siegfried Depold. Ergänzend hierzu gab der Vorsitzende Hartmut Manske zu verstehen, „Es kann nicht sein, dass jede Kostensteigerung zu Lasten der Bewohner, der zu Pflegenden und ihrer Angehörigen geht“. Die Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie darf  nicht einer Markt- und Gewinnorientierten Gesellschaft überlassen werden und kündigte einen weiteren „Runden Tisch zur Pflege“ in Herbst an. Es gilt daher weitere Verbesserungen in der Pflege anzustreben, so Hartmut Manske. Abschließend bedankte sich Marktgemeinderat David Dick bei der Heimleiterin Vanessa Aulbach für die informative Vorstellung des Seniorenheims und  allen Anwesenden für die rege Beteiligung zu diesem Besuch im Seniorenheim Frontenhausen.

AWO Seniorenheim, SPD Frontenhausen

Vordere Reihe:  2.v.l. Siegfried Depold  AWO Bezirksvorsitzender Niederbayern/Oberpfalz, 3.v.l. Hartmut Manske Bezirksvorsitzender der SPD Senioren, 4.v.l. Vanessa Aulbach Heimleiterin Seniorenheim Frontenhausen, 5.v.l. Andy Zukunft SPD Ortsvorsitzender Frontenhausen und 6.v.l. David Dick Marktgemeinderat u. Stellv. SPD Ortsvorsitzender Frontenhausen mit interessierten Besuchern aus den Nachbargemeinden.  
 

18.05.2018 | Unterbezirk von SPD KV Dingolfing-Landau

Hartmut Manske bleibt Vorsitzender der SPD-Senioren

 

Hartmut Manske bleibt Vorsitzender der SPD-Senioren

Unterbezirkskonferenz der SPD-AG 60plus Rottal-Inn/Dingolfing-Landau

 

Malgersdorf-Heilmfurt.


Bei der SPD-Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft AG 60plus der Senioren in der SPD der Landkreise Rottal-Inn und Dingolfing-Landau im Brauereigasthof Büchner in Heilmfurt konnte Vorsitzender Hartmut Manske am Mittwoch wieder viele Genossinnen und Genossen begrüßen. Namentlich begrüßte er die frisch wieder gewählte Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Unterbezirk Rottal-Inn/Dingolfing-Landau Maria Manske, die Leiterin der SPD-Geschäftsstelle in Eggenfelden Maria Bellmann und die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Jürgen Rampmaier (Rottal-Inn) und Dr. Bernd Vilsmeier (Dingolfing-Landau).

 

60plus-Vorstandschaft im SPD-Unterbezirk PAN/DGF: Dr. Jürgen Rampmaier (SPD-Kreisvorsitzender Rottal-Inn), Maria Manske (Schriftführerin), Klaus Huber (stellv. Vorsitzender), Hartmut Manske (Vorsitzender), Horst Juhr (stellv. Vorsitzender), Leni Obermeier (stellv. Vorsitzende), Dr. Bernd Vilsmeier (SPD-Kreisvorsitzender Dingolfing-Landau) und Maria Bellmann (Leiterin SPD-Geschäftsstelle).

 

Eingangs gingen die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Rampmaier und Vilsmeier auf die bevorstehen Landtagswahlen in Bayern ein. Welche furchtbare Angst die CSU-geführte Staatsregierung vor der Landtagswahl im Herbst hat, zeigen die Panikreaktionen von Neu-Ministerpräsident Söder, erklärte Vilsmeier. Da wird jedem nun alles versprochen. Plötzlich Milliarden da, um sie breit übers Land zu verstreuen. Es gibt zusätzliche Stellen Polizisten, Richter und Pflegeplätze, als ob dies brandneue Probleme wären. Dazu räumt der neue Ministerpräsident umstrittene Themen noch schnell ab, für die er gestern noch gekämpft hat. Da fragt man sich schon, warum denen erst jetzt ein halbes Jahr vor der Wahl das Regieren in den Sinn kommt, fragt sich Vilsmeier, obwohl die schon seit 61 Jahren regieren, zumeist mit absoluter Mehrheit. Souveränität sieht jedenfalls anders aus, so Vilsmeier.

Neben den Themen Wohnen, Arbeit, Familie, Bildung und Pflege, ist für Vilsmeier als aktiven SPD-Kommunalpolitiker ein Hauptpunkt im kommenden Landtagswahlkampf, dass der Freistaat Bayern immer noch kein Tariftreuegesetz bei der Auftragsvergabe von öffentlichen Aufträgen hat, als eines der letzten Bundesländer. Dies ist wichtig, damit Firmen, die sich an die Regeln halten nicht am Ende die Dummen sind und nicht an öffentliche Aufträge kommen, weil sie von Firmen mit Dumpinglöhnen und Sub-Sub-Sub-Unternehmern unterboten werden. Dazu brauchen die Kommunen endlich eine ordentliche finanzielle Ausstattung, fordert Vilsmeier, damit sie nicht immer als Bittsteller vor der Staatsregierung den Kotau machen müssen, damit sie einige Zuschüsse bekommen.

Nach dem ausführlichen Tätigkeitsbericht, den Schriftführerin Maria Manske vortrug, der die vielen thematischen Veranstaltungen der AG 60plus seit 2016 Revue passieren ließ, konnte die Vorstandschaft entlastet werden. Die Neuwahlen der AG 60plus-Vorstandschaft gingen unter der Leitung von Bernd Vilsmeier zügig von statten, unterstützt von Maria Bellmann. das Ergebnis: Vorsitzender bleibt, einstimmig wiedergewählt, Hartmut Manske. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden die drei Stellvertreter Leni Obermaier, Horst Juhr und Klaus Huber. Schriftführerinnen bleiben Maria Manske und Gaby Scholz. Als Beisitzer unterstützen Franz Adam, Hans-Peter Brodschelm, Siegfried Galle, Herbert Kanzelsberger, Musa Kirbas, Hermann Leipold, Jürgen Rampmaier, Rainer Schäfer, Reinhard Schaffer, Alois Scheier, Anton Schleifer, Karl-Heinz Spitzendobler, Hugo Steiner, Josef Vilsmeier, Rudi Werner die Vorstandschaft.

Des Weiteren wurden die Delegierten zur Bezirkskonferenz der AG 60plus gewählt: Delegierte sind Maria Manske, Hartmut Manske, Horst Juhr, Leni Obermeier, Klaus Huber, Josef Vilsmeier, Hermann Leipold, Herbert Kanzelsberger, Gaby Scholz, Jürgen Rampmaier, Siegfried Galle, Franz Adam. Ersatz sind: Hans-Peter Brodschelm, Karin Lehner, Musa Kirbas, Hugo Steiner, Anton Schleifer, Rainer Schäfer, Reinhard Schaffer, Alois Scheier. Als Delegierte zur AG 60plus-Landeskonferenz fahren: Hartmut Manske, Maria Manske, Horst Juhr. Ersatz sind Klaus Huber, Leni Obermeier, Hermann Leipold, Rainer Schäfer.

In seinem Schlusswort bedankte sich Hartmut Manske bei den anwesenden und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. Als nächster Termin wird eine Veranstaltung mit den Landtags- und Bezirkstagskandidaten geplant.

Termine


27.10.2019, 11:30 Uhr
Kirta-Entenessen in

15.03.2020
Kommunalwahlen in

Alle Termine

Die BayernSPD-Parteischule mit viel Programm BayernSPD-Landtagsfraktion BayernSPD