22.12.2019 | Lokalpolitik von SPD KV Dingolfing-Landau

Gerda Schaffer führt SPD-Liste an - Nominierungsversammlung bei der Liste „SPD - Parteifreie Bürger“

 
Dr. Bernd Vilsmeier (li.) leitete die Nominierungsversammlung der Liste "SPD - Parteifreie Bürger"

Loiching-Kronwieden.

Zur Nominierungsversammlung für die Gemeinderatsliste der SPD und Parteifreie Bürger konnte SPD-Ortsvorsitzende und 3. Bürgermeisterin Gerda Schaffer viele SPD-Mitglieder und die Listenbewerber begrüßen, dazu namentlich Dr. Bernd Vilsmeier, den Kreisvorsitzenden der SPD und Kreisrat, sowie Bürgermeister Günter Schuster und 2. Bürgermeister Norbert Strebl.

„Das Beste für die Bürger erarbeiten“, umriss Gerda Schaffer in einer Nominierungsrede die Aufgaben des Gemeinderates. Im Gemeinderat bearbeitet man als Gemeinderat Punkte wie z. B. den Straßenbau, die Erschließung von Baugebieten, den (Aus-)Bau der Kindergärten, schnelles Internet für alle Bürger, die Neugestaltung der Dorfmitte Kronwieden und vieles weitere. Auch entscheidet der Gemeinderat über Zuschüssen an unsere Ortsvereine, so Schaffer weiter.  Die vier amtierenden SPD-Gemeinderäte zeichneten sich durch konstruktive Arbeit zum Wohle der Gemeinden, kritisches Hinterfragen der Themen und durch sachliche Diskussion. „Nur so kann man erfolgreich sein. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass Fortschritte und Erfolge letztendlich nur durch die Zusammenarbeit aller Fraktionen im Gemeinderat möglich sind“, betonte Schaffer. „Wir werden aber dem neu gewählten Bürgermeister eine offene und faire Zusammenarbeit anbieten und dabei nicht die parteipolitische Brille blicken, allein das Wohl unserer Bürger und die positive Entwicklung der Gemeinde stehen bei uns im Focus“, so Gerda Schaffer. haben Vorrang.

Unter der Leitung von Bernd Vilsmeier wurden die erforderlichen Regularien abgearbeitet und die vorgeschlagene Liste „SPD –Parteifreie Bürger“ einstimmig angenommen. Es kandidieren folgende Personen: 1. Gerda Schaffer; 2. Ludwig Schott; 3. Martina Kohl; 4. Ernst Bubenhofer; 5. Kerstin Gilch; 6. Paul Schratzenstaller; 7. Christian Appel; 8. Christian Ginzel; 9. Mathias Wilka; 10. Michael Weiß; 11. Rainer Kluge; 12. Lambert Gammel; 13. Peter Herrmann; 14. Christian Miksch; 15. Günther Weinhold und 16. Jürgen Kohl. Ersatzbewerber sind Sonja Gonschorek und Armin Eibauer.

In seinem Grußwort SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier den Friedensnobelpreisträger und ehemaligen Bundeskanzler Willy Brandt: „Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum besinnt euch auf eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“ Dass wir frei und gleich wählen dürfen und auch sollen, ist beileibe keine Selbstverständlichkeit, wie ein Blick in die Geschichte zeige. Eine Kandidatur verdient Anerkennung. In den über 156 Jahren ihres Bestehens habe sich die deutsche Sozialdemokratie immer wieder für die demokratischen Grundrechte aller Bürger eingesetzt. Vilsmeier abschließend: „Unsere Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit! Daher verdient es Anerkennung und Respekt, wenn sich hier und heute viele aktive Bürger aus der Gemeinde Loiching für die Wahlen zum Gemeinderat am 15. März 2020 auf der gemeinsamen Liste „SPD und Parteifreie Bürger“ zur Verfügung stellen, denn Demokratie lebt vom Mitmachen und nicht vom Zuschauen und nur Kritisieren.“

22.12.2019 | Lokalpolitik von SPD KV Dingolfing-Landau

Herbert Fellinger will Bürgermeister von Wallersdorf werden

 
Dr. Bernd Vilsmeier, Herbert Fellinger mit seiner Frau Monika und Georg Wintersperger (v.li.)

Wallersdorf.

"Ich will Bürgermeister der Marktgemeinde Wallersdorf werden!" betonte Marktrat Herbert Fellinger bei der Nominierungsversammlung des SPD-Ortsvereins Wallersdorf in der Sportgastsstätte des FC Wallersdorf.

Seit 12 Jahren gestaltet er als Marktrat die Politik in Wallersdorf aktiv mit. Als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses konnte er sein Wissen und seine berufliche Kompetenz bestens zum Nutzen der Marktgemeinde und ihrer Bürger einbringen. Neue und wichtige Erkenntnisse über gemeindliche Aufgaben konnte Fellinger im Bauausschuss sammeln sowie seine Erfahrungen und Kenntnisse in den auf seine Initiative zurückgehenden Energie- und Umweltausschuss einbringen. Eine sparsame und effektive Mittelbewirtschaftung ist dem Fachmann in Sachen Gemeindefinanzen dabei besonders wichtig.

Auf seine Initiative wurde Energie- und Umweltausschuss im Marktrat etabliert. In diesen kann er seine berufliche Erfahrung als Versorgungsingenieur (FH) zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger in Wallersdorf einbringen. Durch seine Tätigkeiten als leitender Angestellter und Geschäftsführer bei mittelständischen Unternehmen in Bogen, München und Troisdorf konnte er viel Erfahrung in der Personalführung und im Umgang mit Menschen sammeln. Mit einem Wort: Herbert Fellinger bringt alle Voraussetzungen mit, um als Bürgermeister den Markt Wallersdorf kompetent und menschlich in eine gute Zukunft zu führen.

Unter der Leitung von SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier wurde Herbert Fellinger auf Vorschlag von SPD-Ortsvorsitzenden Georg Wintersperger einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 im Markt Wallersdorf nominiert.

Dazu gratulierten SPD-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, der SPD-Ortsverein und die Gäste der Versammlung sehr herzlich.

16.12.2019 | Bundespolitik von SPD KV Dingolfing-Landau

Die SPD hat Außerordentliches geschafft - SPD-Kreisverbände diskutierten die Ergebnisse des SPD-Parteitags

 
Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold MdB (li.), Alfred Feldmeier (mi.) und Dr. Bernd Vilsmeier (re.)

"Die SPD hat 2019 außerordentliches geschafft!", stellte Parlamentarischer Staatssekretär und örtlicher SPD-Bundestagsabgeordneter Florian Pronold bei einer gemeinsamen Sitzung der SPD-Kreisverbände Rottal-Inn und Dingolfing-Landau am Samstag in Arnstorf fest. "Erstens, wir regieren sehr erfolgreich in der Großen Koalition mit, zweitens gaben allen SPD-Mitgliedern die Möglichkeit bei der Wahl  der neuen SPD-Parteispitze mitzumachen und stellen uns drittens gleichzeitig noch inhaltlich für die Herausforderungen in Staat und Gesellschaft für die kommenden Jahre neu auf! Das soll uns erst jemand nachmachen!", erklärte Florian Pronold.

"Während die Kanzlerin wieder einmal völlig abgetaucht ist, der CSU-Verkehrsminister erklären muss, wie er mit dem Mautdebakel und dessen Kosten umgeht und der CDU-Wirtschaftsminister keinerlei taugliches Konzept für den Umbau der Energieversorgung beibringt", sagte SPD-Kreisvorsitzender Vilsmeier, der als SPD-Delegierter hautnah dabei war, "stellt sich die SPD den großen Fragen unserer Zeit, wie Digitalisierung und deren Auswirkung auf die Arbeitswelt, dem Umbau unserer Industriegesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit ohne dabei die Bedürfnisse aller Bürger aus den Augen zu verlieren."

Erstmals besitzt die SPD nun eine Doppelspitze mit Saskia Esken aus Baden Württemberg und Norbert Walter-Borjans aus Nordrhein-Westfalen. Dieses Duo haben die Mitglieder zuvor in einer Befragung mehrheitlich bestimmt und der Bundesparteitag bestätigte das Votum deutlich. "Bei den inhaltlichen Beschlüssen ragt besonders das neue SPD-Konzept für einen starken Sozialstaat heraus, so Staatsekretär Pronold. In dem Beschluss, der vom gesamten Parteitag einstimmig verabschiedet worden ist, stehen unter anderem Zukunftsinvestitionen von 450 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren im Mittelpunkt." Des Weiteren sollen die Ungerechtigkeiten für langjährige Beitragszahler bei Hartz IV korrigiert und ein Bürgergeld eingeführt werden. "Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit müssen bei einem gerechten und modernen Sozialstaat im Mittelpunkt stehen, der auch auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung reagieren kann", betonte Pronold. "Mehr Chancen, mehr Sicherheit und mehr Gerechtigkeit mit einem Sozialstaat als Partner für die Menschen ist die Leitschnur, der engagierte und fleißige Bürger soll sich nicht gegängelt fühlen, wenn er einmal auf Unterstützung angewiesen ist", ergänzte Vilsmeier, "die schwarze Null im Bundeshaushalt und die Schuldenbremse in der jetzigen Form ist eher hinderlich, als sinnvoll, wenn wir uns für die kommenden Jahre besonders beim Klimaschutz wappnen wollen. Das ist volkswirtschaftlich sinnvoll und generationengerecht, erklärte Vilsmeier, genauso wie unsere Forderung nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer für superreiche und der Abkehr von den Gängelungen bei Hartz-IV."

Völlig unverständlich ist für die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Alfred Feldmeier aus Rottal-Inn und Bernd Vilsmeier aus Dingolfing-Landau, dass die Leistungen der SPD in der Bundesregierung für das Land nicht wahrgenommen werden, so zum Beispiel die Senkung der Einkommenssteuer, bessere Löhne in sozialen Berufen, Abschaffung des Solis für die meisten, mehr Schutz für Paketboten, Parität bei den Krankenkassenbeiträgen, Stärkung des Zolls beim Kampf gegen Sozialbetrug, Verbesserungen bei Leih- und Zeitarbeit, Entlastung von Geringverdienern, die Einführung eines sozialen Arbeitsmarkts und der Brückenteilzeit, höheres Kindergeld, Verbesserungen bei der Mütterrente, beim Bafög, für Azubis, für  Rentner, in der Pflege, für Mieter und noch so vieles mehr. Da waren sich Pronold, Feldmeier und Vilsmeier einig, "Wir müssen noch besser kommunizieren und erklären, damit die richtigen Botschaften durchdringen und die Bürger nicht von einigen lauten Schreihälsen weiter verunsichert werden."

12.12.2019 | Bundespolitik von SPD KV Dingolfing-Landau

SPD-Kreisverband beim SPD-Parteitag vertreten

 
SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier (li.) diskutierte die Beschlüsse des SPD-Parteitags in Berlin mit dem Bundesmi

Aufbruch in„die Neue Zeit“ lautete das Motto des SPD-Bundesparteitages in Berlin am vergangenen Wochenende. Als SPD-Delegierter war der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier aus Steinberg-Warth sozusagen hautnah dabei. Der Parteitag startete am Freitags mit der Wahl der neuen Doppelspitze Saskia Esken aus Baden Württemberg und Norbert Walter-Borjans aus Nordrhein-Westfalen. Dieses Duo haben die Mitglieder zuvor in einer Befragung mehrheitlich bestimmt und der Bundesparteitag bestätigte das Votum deutlich. Besonders freute sich Vilsmeier darüber, dass mit Johanna Uekermann aus Niederbayern und Uli Grötsch aus der Oberpfalz unsere Region wieder stark im SPD-Parteivorstand vertreten ist.

Am Samstag und Sonntag standen die inhaltlichen Beschlüsse im Vordergrund. Besonders ragt dabei das SPD-Konzept für einen starken Sozialstaat heraus, so SPD-Kreisvorsitzender Vilsmeier. In dem Beschluss, der vom gesamten Parteitag einstimmig verabschiedet worden ist, stehen unter anderem Zukunftsinvestitionen von 450 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren im Mittelpunkt. Des Weiteren sollen die Ungerechtigkeiten für langjährige Beitragszahler bei Hartz IV korrigiert werden und ein Bürgergeld eingeführt werden. Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit müssen bei einem gerechten und modernen Sozialstaat im Mittelpunkt stehen, der auch auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung reagieren kann, betonte Vilsmeier. Mehr Chancen, mehr Sicherheit und mehr Gerechtigkeit mit einem Sozialstaat als Partner für die Menschen ist die Leitschnur, der engagierte und fleißige Bürger soll sich nicht gegängelt fühlen, wenn er einmal auf Unterstützung angewiesen ist, betonte Vilsmeier. Die schwarze Null im Bundeshaushalt und die Schuldenbremse in der jetzigen Form ist eher hinderlich, als sinnvoll, wenn wir uns für die kommenden Jahre besonders beim Klimaschutz wappnen wollen. Das ist volkswirtschaftlich sinnvoll und generationengerecht, erklärte Vilsmeier, genauso wie unsere Forderung nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer für superreiche und der Abkehr von den Gängelungen bei Hartz-IV.

Natürlich ist beim SPD-Parteitag immer die Gelegenheit sich mit den "Großkopferten" in der Politik einmal direkt zu unterhalten und ihnen ein Meinungsbild von der Basis mitzugeben. So nutze Bernd Vilsmeier die Möglichkeit zu einem Gespräch unter anderem mit dem Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil, der den größten Einzeletat in der Bundesregierung verantwortet. Unverständlich ist für Heil und Vilsmeier, dass die Leistungen in der Bundesregierung für das Land nicht wahrgenommen werden, so zum Beispiel die Senkung der Einkommenssteuer, bessere Löhne in sozialen Berufen, Abschaffung des Solis für die meisten, mehr Schutz für Paketboten, Parität bei den Krankenkassenbeiträgen, Stärkung des Zolls beim Kampf gegen Sozialbetrug, Verbesserungen bei Leih- und Zeitarbeit, Entlastung von Geringverdienern, die Einführung eines sozialen Arbeitsmarkts und der Brückenteilzeit, höheres Kindergeld, Verbesserungen bei der Mütterrente, beim Bafög, für Azubis, für  Rentner, in der Pflege, für Mieter und noch so vieles mehr. Da waren sich Heil und Vilsmeier einig, dass wir noch besser kommunizieren und erklären müssen, damit die richtigen Botschaften durchdringen und die Bürger nicht von einigen lauten Schreihälsen weiter verunsichert werden.

27.11.2019 | Kommunalpolitik von SPD KV Dingolfing-Landau

Stark für den Landkreis Dingolfing-Landau - SPD-Kreistagsliste für die Kommunalwahlen vorgestellt

 
SPD-Landratskandidat Dr. Bernd Vilsmeier (mi.) mit seiner SPD-Mannschaft für die Kommunalwahl am 15. März 2020.

Sehr herzlich begrüßte SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier die Delegierten und die Vertreter der 20 SPD-Ortsvereine aus dem Landkreis Dingolfing-Landau im Mittleren Vilstal im gut gefüllten Saal des Gasthauses Baumgartner in Steinberg-Warth. Zur Nominierungsversammlung konnte Vilsmeier zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Landrat Heinrich Trapp, SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Sepp Koch aus Mengkofen, der dort als Bürgermeisterkandidat antritt, mit der SPD-Kreistagsfraktion, die 3. Bürgermeisterin Gerda Schaffer aus Loiching, den 3. Bürgermeister Michael Rieger aus Dingolfing, die Bürgermeisterkandidaten Christine Trapp aus Dingolfing und Herbert Fellinger aus Wallersdorf.

In seinem Grußwort ging Staatssekretär Florian auf das schlechte Ansehen der Politiker ein. „Leider steht das „Ich“ in unserer Gesellschaft mehr und mehr im Vordergrund, statt dem „wir“!. Auch die vielen ehrenamtlichen Stadt- und Gemeinderäte müssen sich oft beschimpfen lassen“, so Pronold, „umso mehr schulde ich heuten Euch allen Dank dafür, dass Ihr Euch trotzdem in den Dienst für unser Gemeinwohl als Kandidaten auf den Gemeinderats-, Stadtratslisten und auf der Kreistagsliste zur Verfügung stellen wollt.“

Landrat Heinrich Trapp zollte ebenfalls allen Kandidatinnen und Kandidaten Dank, dafür, dass sie sich aktiv bei der Gestaltung eures Lebensraumes einbringen wollt. Dazu gehört natürlich auch strategisch zu denken, den Überblick zu behalten und auch so manche Entscheidung aushalten zu können. Denn man kann es nicht jedem recht machen, so Trapp. „Ob Bauen, Straßen, Umwelt, Schulen, Krankenhäuser oder die Seniorenheime, man braucht schon eine klare Zielrichtung. Und da haben die SPD und die SPD-Kreistagsfraktion in den letzten Jahren und fast drei Jahrzehnten hervorragende Arbeit geleistet und mich bei meiner Arbeit als Landrat bestens unterstützt“, bedankte sich Trapp bei den SPD-Mitgliedern im Saal. Er erinnerte an die großen Entscheidungen in dieser Zeit – in den Bereichen Jugendarbeit, Seniorenarbeit, Investitionen und Weiterentwicklung in Schulen, Industrie, Freiwilligenagentur, Altenheime, Krankenhäuser, Wohnraumberatung, Kinderbetreuung, Straßenbau und vieles mehr.

Die SPD-Kreistagskandidaten stellten sich bei der Konferenz kurz vor und skizzierten ihre politischen Schwerpunkte. Unter der Leitung von SPD-Geschäftsstellenleiterin Maria Bellmann wurde die Kreistagsliste entsprechend der rechtlichen Regularien gewählt:

1. Dr. Bernd Vilsmeier, Marklkofen, 2. Christine Trapp, Dingolfing, 3. Josef Koch, Mengkofen, 4. Herbert Fellinger, Wallersdorf, 5. Beate Ortmeier, Eichendorf, 6. Moritz Schneider, Landau, 7. Michael Trapp, Reisbach, 8. Ursula Tafelmayer, Niederviehbach, 9. Udo Egleder, Dingolfing, 10. Florian Huber, Moosthenning, 11. Kathrin Speckner, Mengkofen, 12. Andreas Schlag, Dingolfing, 13. Daniel Lang, Landau, 14. Martina Kohl, Loiching, 15. David Dick, Frontenhausen, 16. Michael Rieger, Dingolfing, 17. Renate Mühlbauer, Mamming, 18. Andreas Zocher, Simbach, 19. Georg Wintersperger, Wallersdorf, 20. Monika Rudolf, Pilsting, 21. Gerald Vilsmeier, Dingolfing, 22. Josef Hatzmannsberger, Reisbach, 23. Karoline Berg, Gottfrieding, 24. Markus Wolf, Moosthenning, 25. Thomas Auggenthaler, Dingolfing, 26. Birgit Knogl, Eichendorf, 27. Rudi Pritzl, Landau, 28. Ludwig Schott, Loiching, 29. Barbara Scharf, Marklkofen, 30. Oezgür-Evren Ergün, Dingolfing, 31. Robert Menauer, Mengkofen, 32. Nicole Pasternak, Niederviehbach, 33. Johannes Hofmeister, Dingolfing, 34. Alois Kern, Eichendorf, 35. Gabriele Reitmaier, Landau, 36. Florian Schneider, Dingolfing, 37. Alfred Gruber, Moosthenning, 38. Hilde Friedberger, Reisbach, 39. Christian Dörndorfer, Gottfrieding, 40. Christoph Niedermeier, Frontenhausen, 41. Franz Wimmer, Marklkofen, 42. Christoph Bretterklieber, Dingolfing, 43. Klaus Daiminger, Mengkofen, 44. Dr. Jürgen Schniedermeier, Landau, 45. Hans Hölzl, Reisbach, 46. Adolf Zollner, Wallersdorf, 47. Markus Heiß, Simbach, 48. Alois Haas, Pilsting, 49. Alois Günzkofer, Mamming, 50. Alexander Hofmann, Landau, 51. Helmut Lunz, Dingolfing, 52. Josef Oswald, Reisbach, 53. Dr. Michael Winter, Mamming, 54. Michael Mora, Dingolfing, 55. Bernhard Schuster, Mengkofen, 56. Anton Kiebler, Dingolfing, 57. Markus Kaiser, Eichendorf, 58. Michael Schöfer, Wallersdorf, 59. Patrick Angerstorfer, Dingolfing, 60. Martin Rapke, Landau; Ersatzkandidaten sind Maria Hatzmannsberger aus Reisbach, Ute Numberger aus Gottfreiding, Hugo Steiner aus Reisbach, Musa Kirbas aus Frontenhausen und Franz Vilsmeier aus Marklkofen.

26.11.2019 | Kommunalpolitik von SPD KV Dingolfing-Landau

Landratskandidat Dr. Bernd Vilsmeier - SPD-Kreisverband nominiert SPD-Kreisvorsitzenden

 
Dr. Bernd Vilsmeier stellte sein 10-Punkte-Programm vor

„Ich nehme die Herausforderung gerne an und möchte die erfolgreiche Arbeit von Landrat Heinrich Trapp für unseren Landkreis Dingolfing-Landau fortsetzen!“, sagte Kreisrat und SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier bei seiner Nominierung zum Landratskandidaten der SPD am vergangenen Samstag im Gasthaus Baumgartner in Steinberg-Warth. Der 53-jährige Tiermediziner und gebürtige Vilstaler aus Marklkofen-Warth ist seit 10 Jahren SPD-Kreisvorsitzender und Kreis- und Gemeinderat.

Landrat Heinrich Trapp zog bei der SPD-Veranstaltung ein Resümee seiner Amtszeit seit 1991. Trapp sieht sein Werk bei Dr. Vilsmeier in den besten Händen: „Bernd Vilsmeier ist kompetent, erfahren, bestens vernetzt, einsatzfreudig und werteorientiert“, sagte Trapp. „Es ist schon ein sehr gutes Erbe, aber auch eine echte Herausforderung“, erklärte Vilsmeier, damit meint er die fast 29 Jahre erfolgreiche Arbeit von Heinrich Trapp für den Landkreis Dingolfing-Landau.

Diese erfolgreiche Arbeit will Dr. Bernd Vilsmeier als Landrat für Dingolfing-Landau fortsetzen, zusammen mit einer starken SPD-Kreistagsfraktion und mit Unterstützung durch die 20 SPD-Ortsvereine in den 15 Städten und Gemeinden im Landkreis.

In seinem 10-Punkte-Plan skizzierte Dr. Vilsmeier seine Vorstellung für einen wirtschaftlich erfolgreichen und lebenswerten Landkreis Dingolfing-Landau, in dem die Bürgerinnen und Bürger gerne leben und arbeiten. Als Sozialdemokrat will Vilsmeier alle im Blick haben, denn die Menschen müssen sich sowohl im privaten als auch im Beruf wohlfühlen. Und die bedarfsgerechte Betreuung von Kindern, Jugendlichen und auch der Senioren gehören zu einem menschenfreundlichen Umfeld.

Zu den wichtigen Inhalten gehören die Schulen, damit wir in Dingolfing-Landau unseren jungen Menschen eine vollständige Bildungslandschaft anbieten können, damit sie nicht wegziehen müssen. Die Krankenhäuser und Kreisaltersheime sollen zukunftsfest gemacht werden. Der öffentliche Personenahverkehr muss in ein überörtliches Konzept eingebunden werden, damit er für die Bürger attraktiver wird. Da kann sich der Freistaat keinen schlanken Fuß machen.

Umwelt, Natur, Senioren, Jugend und Familien, sowie kulturelle Angebote sind wichtige Bestandteile für einen attraktiven Landkreis. Natürlich stehen die Ehrenamtlichen im Focus, diese halten unsere Gesellschaft im Inneren zusammen. Wichtige Standbeine sind eine starke örtliche Wirtschaft, natürlich sind die großen Betriebe das Rückgrat für gute und qualifizierte Arbeitsplätze. Ein wichtiger Faktor ist und bleibt die Landwirtschaft, für gesunde Nahrungsmittel und zum Erhalt der vertrauten Kulturlandschaft.

„98 Prozent aller Politiker in Deutschland sind ehrenamtlich tätig in den Städten, Gemeinden und Landkreisen. Das ist das Herz unserer Demokratie!“, stellte Bernd Vilsmeier fest, „ich brauche Eure Unterstützung, damit wir die erfolgreiche Arbeit von Heinrich Trapp fortführen und unseren Landkreis weiter nach vorne bringen!“

12.11.2019 | Kommunalpolitik von SPD Dingolfing

Christine Trapp einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin für Dingolfing nominiert - Überzeugende Rede mit konkreten Plänen

 
Dr. Bernd Vilsmeier, Thomas Angerstorfer, Josef Koch, Heinrich Trapp, Michael Rieger und Gerald Vilsmeier gratulierten

Mit 100 Prozent Zustimmung wurde die SPD-Stadt- und Kreisrätin Christine Trapp vergangene Woche zur Bürgermeisterkandidatin für die Wahlen am 15. März 2020 gewählt. Die 43-jährige Beratungsrektorin verfügt nach einstimmiger Auffassung über sehr gute Voraussetzungen, um die richtigen Weichenstellungen für die künftige Entwicklung Dingolfings zu treffen. 

Christine Trapp hat konkrete Vorstellungen für alle wichtigen Themenbereiche. Sie zeigte auf, wo man Bewährtes fortsetzen und weiter entwickeln könne, aber auch wo sie neue Akzente setzen möchte. Ziel der Rathauspolitik müsse sein, dass sich die Menschen in ihren Anliegen wahrgenommen und in ihrer Stadt wohlfühlen. 

Teisbachs Ortsvorsitzender Thomas Angerstorfer zeigte sich erfreut über das große Interesse, als er im Lokal „Ums Eck“ rund 60 Personen begrüßte: „Seit dem Sommer merkt man schon diesen Schwung, dieses Engagement und diese Freude.“ 

„Christine Trapp kann Bürgermeister!“

Stadtrat Gerald Vilsmeier schlug die Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Christine Trapp als Bürgermeisterkandidatin vor. Sie könne auf Menschen zugehen, bringe auch Andersdenkenden Respekt entgegen und könne gut lösungsorientiert arbeiten. In den 18 Jahren, in denen sie kommunalpolitisch tätig ist, habe sie bewiesen, dass sie auch strittige Themen angehe und kompromissfähig sei. 

„Mein Herz klopft heute stärker als sonst“, bekannte Landrat Heinrich Trapp zu Beginn seines Grußworts. Stadt- und Kreispolitik seien eng verzahnt. In enger Partnerschaft mit der Stadt habe der Landkreis in den letzten Jahren Millionen in den Ausbau der Landkreisschulen und in den Krankenhausstandort Dingolfing investiert. Durch die dritte Autobahnausfahrt seien Tausende von Arbeitsplätzen gesichert worden. Dabei schlug er den Bogen zu der kommunalpolitischen Erfahrung von Christine Trapp, die seit 18 Jahren Kreis- und 12 Jahren Stadträtin ist. „Wer an der Durchsetzung solch schwieriger Prozesse engagiert mitgearbeitet hat, wer fähig ist, strategisch zu denken und auch Empathie für Menschen empfindet, erfüllt das Anforderungsprofil für das Bürgermeisteramt.“ Gerald Vilsmeier brachte es auf den Punkt: „Ich bin der festen Überzeugung: Sie kann Bürgermeister!“

Genau diesen Eindruck vermittelte Christine Trapp auch bei ihrer gut halbstündigen Bewerbungsrede. 

Ausreichend Mitarbeiter für die Stadt 

Wir brauchen „ausreichend Mitarbeiter bei der Stadt, sie sollen ihre Arbeit gerne machen und es ist mir wichtig, dass man ihnen Wertschätzung entgegenbringt.“

Verbesserung der Verkehrssituation

Christine Trapp will strategisch die Verkehrssituation im Stadtgebiet verbessern. Zukünftig soll sich ein Verkehrsausschuss damit beschäftigen. Die Bruckstraße soll barrierefrei werden, das holprige Kopfsteinpflaster ist sowohl für Radfahrer und Rollstuhlfahrer, aber auch für Menschen mit Kinderwagen nicht mehr zeitgemäß. Das Dingo-Netz soll ausgebaut und ein Leihsystem für Fahrräder eingeführt werden. Auch bei Car-Sharing-Angeboten solle die Stadt mit gutem Beispiel vorangehen. 

Ehrenamt und Vereine fördern

Kräftigen Applaus bekam Christine Trapp für ihre Pläne, die Arbeit der Ehrenamtlichen und der Vereine zu stärken. Sie will einen regelmäßigen Austausch mit den Verantwortlichen und beispielsweise zu einem Ehrenamtsempfang einladen. „Ich will aber auch erreichen, dass die Inhaber der Ehrenamtskarte bei städtischen Einrichtungen eine spürbare Ermäßigung erhalten.“

Kita- und Kindergartenplätze ausbauen 

Christine Trapp erläuterte anhand von Zahlen, dass der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder steigt und sie es zur Chefsache machen wolle, dass genügend Kita- und Kindergartenplätze vorhanden sind, gegebenfalls auch mit weiteren Baumaßnahmen. Dies sei erforderlich, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Es dürfe nicht passieren, dass der sich derzeit im Bau befindliche Kindergarten in Teisbach schon bei der Inbetriebnahme zu klein sein sei, zumal zeitnah ca. neue 100 Bauplätze in Teisbach ausgewiesen werden. Ihr Kandidatenteam plädiert dafür, dass der Dingo für Kinder und Jugendliche in den Ferien zukünftig kostenlos sei. 

Älter werdende Gesellschaft berücksichtigen

Bei allem, was in der Stadt geplant wird, muss man berücksichtigen, dass die Gesellschaft immer älter wird. So sei der Ausbau des Bürgerheims absolut richtig, auch ausreichend seniorengerechte Wohnungen seien von Bedeutung. Eine aktive Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat ist Christine Trapp zudem wichtig, dessen Arbeit solle auch gestärkt und mehr unterstützt werden. 

Gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft 

Die Bürgermeisterkandidatin möchte guten Kontakt zu BMW halten und auch für die Anliegen des Mittelstands und der Familienunternehmen ein offenes Ohr haben. Gemeinsam mit dem Landkreis will sie den Krankenhausstandort stärken und das Klinikum dabei unterstützen, weitere Abteilungen in Dingolfing anzusiedeln. Die Neubaumaßnahmen an der Realschule und ein Wohnheim für auswärtige Berufsschüler will sie mit dem Landkreis partnerschaftlich planen und umsetzen. 

Teisbach und Frauenbiburg

Zudem stellte sie heraus, dass für das Schloss Teisbach ein Nutzungskonzept erarbeitet werden müsste. Die Örtlichkeit wäre ihrer Meinung nach ideal, um dort heiraten zu können. Sie sei aber offen für andere Vorschläge und wolle diese gemeinsam mit den Teisbachern diskutieren. In Frauenbiburg besteht bei der Straße von Frauenbiburg nach Öd Handlungsbedarf, zudem sollte dort ein Radweg gebaut werden. 

Lebenslauf 

Christine Trapp wurde vor 43 Jahren in Dingolfing geboren und ist in Griesbach gemeinsam mit ihrem fünf Jahre jüngeren Bruder Michael aufgewachsen. 1995 machte sie in Dingolfing das Abitur und studierte anschließend an der Universität in Regensburg Lehramt für Realschulen. Nach dem Referendariat in Riedenburg und Kulmbach (Oberfranken) kam sie nach Dingolfing und unterrichtet dort seit 2003 Deutsch und Geschichte. „Mir eilt der Ruf einer strengen Lehrerin voraus“, schmunzelte Christine Trapp, „aber ich lasse mir eben nicht auf der Nase herumtanzen und man kann mit mir auch viel Spaß haben.“ Sie war mehrere Jahre Personalrätin, bevor sie 2017 Mitglied der erweiterten Schulleitung und 2018 zur Beratungsrektorin befördert wurde. Knapp zehn Jahre war sie Schulentwicklungskoordinatorin für die Realschulen in Niederbayern und dabei auch für die Organisation von Fortbildungen zuständig. Zudem engagierte sie sich  zehn Jahre ehrenamtlich Jugendschöffin am Amtsgericht in Landau. 

Christine Trapp dankte bei Ihrer Rede aus vollstem Herzen ihrem Lebenspartner Joseph Süß für seine Unterstützung. Sie wohnt mit dem selbstständigen Schreinermeister gemeinsam in Dingolfing und die beiden teilen mehrere Hobbys wie Fotografieren oder Kultur. 

Christine Trapp bedauerte, dass die Politik der Bundes- und Landes-SPD derzeit für keinen Rückenwind sorge. Die Partei sollte aber bei einem kommunalen Amt keine Rolle spielen und in vielen Städten und einigen Landkreisen beweisen SPDler, dass sie die Kommunen hervorragend leiten. Heinrich Trapp, der seit 29 Jahren als sozialdemokratischer Landrat erfolgreich die Geschicke des Landkreises  leitet, hatte in seinem Grußwort dafür geworben, bei Kommunalwahlen nicht die Partei, sondern die Qualität der Kandidaten in den Mittelpunkt  der Wahlentscheidung zu stellen. „Wir haben ja auch keinen roten Landkreis, weil der Landrat der SPD angehört. Unser Landkreis ist florierend und bunt, mit roten Farbtupfern, die gut ins Bild passen.“ 

Einstimmiges Votum

Am Ende der Kandidatenvorstellung wurde von den Mitgliedern geheim gewählt und auf Christine Trapp entfielen 28 von 28 Stimmen. Beim Schlusswort zeigte sie sich sichtlich gerührt: „Ich bin sehr dankbar für euer großes Vertrauen und werde alles dafür tun, die richtigen Weichen in Dingolfing stellen zu können. Ich hoffe auf einen fairen Wahlkampf, in dem wir mit Sachargumenten überzeugen können. Es gibt viel für Dingolfing zu tun und ich verspreche, dass ich meine ganze Erfahrung und Kompetenz einbringen und die Ideen mit neuem Elan umsetzen werde, wenn mir die Bürger bei der Wahl ihr Vertrauen schenken.“

29.09.2019 | Kommunalpolitik von SPD Dingolfing

SPD geht mit Christine Trapp ins Rennen um das Bürgermeisteramt

 
Thomas Angerstorfer, Gerald Vilsmeier und Michael Rieger gratulierten Christine Trapp.

Dingolfing. Christine Trapp wird bei den bevorstehenden Kommunalwahlen als Bürgermeisterin kandidieren.  Bei einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der drei SPD-Ortsvereine Dingolfing, Teisbach und Frauenbiburg sprachen sich die Mitglieder einstimmig dafür aus, mit der 43-jährigen Realschul-Beratungsrektorin aus Dingolfing in den Wahlkampf um das Bürgermeisteramt zu gehen. Christine Trapp sei aufgrund ihres langjährigen Engagements kommunalpolitisch äußerst erfahren und habe beste Voraussetzungen, kompetent die richtigen Weichenstellungen für die Stadtentwicklung zu treffen und das Rathaus bürgernah zu führen.

Teisbachs Ortsvereinsvorsitzender Thomas Angerstorfer hatte die gemeinsame Mitgliederversammlung eröffnet, freute sich über den sehr guten Besuch und begrüßte Landrat Heinrich Trapp sowie den Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier. Angerstorfer betonte, dass dies eine wegweisende Versammlung sei, weil man nach 18 Jahren wieder den Hut in den Ring werfe, um den Bürgermeister von Dingolfing zu stellen.

Dritter Bürgermeister Michael Rieger fasste die Ergebnisse der Vorgespräche und damit verbundene Überlegungen zusammen: „Wir wollen den Wählerinnen und Wählern Persönlichkeiten anbieten, die in Berufsleben und Kommunalpolitik auf Erfahrungen und Erfolge verweisen können, so dass man Ihnen guten Gewissens die Leitung  der Stadt Dingolfing anvertrauen kann. Christine Trapp erfüllt dieses Anforderungsprofil sehr gut.“

Sie gehört seit 2002 dem Kreistag an und hat dabei auch bei komplexen Themen mit kontroversen Interessenslagen Position bezogen. Zu den durchgesetzten Projekten gehören die Stärkung des Krankenhausstandortes Dingolfing, der Bau und die optimale Ausstattung der Landkreisschulen sowie die Stärkung des Wirtschaftsstandortes durch neue Verkehrsanbindungen, wie die Autobahnausfahrt Dingolfing-West. Auch soziale Einrichtungen und die Förderung von Projekten, die dem Natur- und Umweltschutz dienen, stehen bei der Kreisrätin auf der Prioritätenliste weit oben. In den Dingolfinger Stadtrat wurde sie 2008 gewählt, seit 2014 ist sie Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, die das gute Miteinander und den Konsens mit allen Fraktion sucht, sich aber auch nicht scheut, wenn nötig, mit sachlicher Kritik Korrekturen zu erreichen.

Als Michael Rieger ein Votum der Mitgliederversammlung erbat, zeigte sich einvernehmliche Zustimmung für Christine Trapp. Diese war sichtlich gerührt über diesen Vertrauensbeweis. „Ich freue mich darauf, mit euch gemeinsam ins Rennen um das Bürgermeisteramt zu gehen. Es ist eine interessante und vielseitige Aufgabe, bei der man viel bewegen und für die Bürger erreichen kann. Ich habe viele Ideen, die ich gerne umsetzen würde - beispielsweise die barrierefreie Gestaltung der Bruckstraße und deren Ausstattung mit einem geräuscharmen Belag.“ Derzeit sei es sowohl für Radfahrer als auch für Menschen mit Gehhilfe problematisch, sich dort fortzubewegen. Das Wahlprogramm werde aber gemeinsam im Team erarbeitet und zu einem späteren Zeitpunkt  vorgestellt.

Dr. Bernd Vilsmeier ging in seinem Grußwort auch darauf ein, dass SPD-Bürgermeister Heinz Heininger in den 60er- und 70er-Jahren die Weichen – in wirtschaftlich schlechteren Zeiten - so gestellt habe, dass sich die Stadt durch die Ansiedlung von BMW zu einem Wirtschaftsstandort geworden ist, dessen Bedeutung heute weit über die Landkreisgrenzen hinausgeht. Landrat Heinrich Trapp betonte, dass Dingolfing auf erfolgreiche Jahre und Jahrzehnte zurückblicken könne, in denen es immer „noch oben“ gegangen sei. Die Lebensqualität in der Stadt sei hoch, leider werde das immer weniger gewürdigt, was die sehr niedrige Wahlbeteiligung bei der letzten Kommunalwahl gezeigt habe. Er sei dankbar und auch ein wenig stolz darauf, dass in seiner Amtszeit in Zusammenarbeit mit der Stadt der Landkreis viele Einrichtungen der Daseinsvorsorge in der Kreisstadt schaffen konnte, die die Zentralität und den Wirtschaftsstandort Dingolfing stärker machen und die Lebensqualität für die Menschen deutlich erhöhen.

Christine Trapp nahm als Fraktionsvorsitzende zu aktuellen Themen aus der Stadtratsarbeit Stellung. Ihre Fraktion habe in der Juli-Sitzung drei Anträge eingereicht: Der Rathausinnenhof soll durch entsprechende Gestaltung mehr Aufenthaltsqualiät bekommen. Zudem plädieren die SPD-Stadträte für einen Leitturm mit Erster-Hilfe-Station im Außenbereich des Caprimas und es soll geprüft werden, ob der Außenbereich des Freizeitbades auch nach dem 15. September bei entsprechenden Temperaturen geöffnet werden könne. Christine Trapp führte weiter fort, dass die SPD-Fraktion die Erweiterung des Bürgerheims befürworte, die Überplanung eines größeren Gebiets bis zur Griesgasse sei eine einmalige Gelegenheit, die man nutzen müsse. Stadtrat Gerald Vilsmeier stellte anschließend heraus, dass ihm die Arbeit im Stadtrat auch deshalb wichtig ist, weil man oft auch im Kleinen Verbesserungen für die Bürger bewirken könne. Zudem sei es notwendig, dass es in der  Stadt genügend Kita- und Kindergartenplätze gibt, nur so sei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu bewerkstelligen. Abschließend richtete er an sich an Christine Trapp: „Ich wünsche dir für deine Kandidatur viel Erfolg und werde dich zu 100 Prozent unterstützen.“

Die Versammlung erhob sich, als Ferdinand Schmidt für 40-jährige Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands von Ortsvereinsvorsitzender Christine Trapp und Kreisvorsitzendem Dr. Bernd Vilsmeier mit Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet wurde. Dazu gratulierten auch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Florian Schneider und Michael Rieger.

20.05.2019 | Ortsverein von SPD Dingolfing

SPD gratulierte Hans Vilsmeier zum 80. Geburtstag

 
Zahlreiche SPD-Politiker gratulierten Hans Vilsmeier.

FrauenbiburgEinen Anlass Freude gab es vor wenigen Tagen bei Hans Vilsmeier, denn der frühere Stadt- und Kreisrat konnte seinen 80. Geburtstag feiern. Dazu gratulierte dem Jubilar eine Delegation der SPD, darunter Landrat Heinrich Trapp, Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold, Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier sowie Josef Koch und Christine Trapp, die jeweils die Fraktionen des Kreistags und des Stadtrats vertraten. 

Landrat Heinrich Trapp stellte Hans Vilsmeier als Kommunalpolitiker heraus, der sich über Jahrzehnte stets sachlich und konstruktiv für die Verbesserung der Lebenssituation im Landkreis eingesetzt habe. Der Jubilar war von der Gründung des Landkreises 1972 bis 2014 Kreisrat, davon auch 33 Jahre Fraktionsvorsitzender. Josef Koch würdigte die Arbeit von Hans Vilsmeier, der stets für zukunftsorientierte Lösungen eingesetzt habe, beispielsweise  

für bestmögliche berufliche Bildung. Er habe sich enorm für den Bau der neuen Berufsschule engagiert, zumal er durch seine frühere Arbeit als Betriebsratsvorsitzender bei BMW wusste, wie wichtig optimale Lern- und Ausbildungsbedingungen für gute berufliche Standards sind. Auch die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Christine Trapp sowie die Stadträte Thomas Auggenthaler, Andreas Schlag und Hans Vilsmeiers Sohn Gerald - ebenfalls Stadtrat -  gratulierten dem Jubilar und überreichten ihm ein kleines Präsent. „Ich habe dich als Kommunalpolitiker schätzen gelernt, der sich mit viel Herzblut für eine Sache eingesetzt hat, wenn er davon überzeugt war - auch wenn der Weg ans Ziel nicht der bequemste war“, lobte Christine Trapp Hans Vilsmeiers Engagement. In den 42 Jahren als Stadtrat habe er einen wertvollen Beitrag dazu geleistet, dass sich die Lebensbedingungen für die Bewohner Dingolfings verbessert hätten. Auch für die Interessen der Frauenbiburger und Schermauer habe er im Stadtrat engagiert vertreten, fügte Andreas Schlag hinzu. Staatssekretär Florian Pronold ließ es sich trotz vollen Terminkalenders nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier überreichte Hans Vilsmeier eine Dankesurkunde für 59 Jahre Engagement für die SPD. In geselliger Runde ließ man noch die ein oder andere Anekdote aus früheren Zeiten Revue passieren und alle Gratulanten wünschten Hans Vilsmeier weiterhin gute Gesundheit und alles erdenklich Gute.  

02.04.2019 | Kommunalpolitik von SPD Dingolfing

Ehemaliger Zweiter Bürgermeister Helmuth Baumgärtner feierte 80. Geburtstag

 
Helmuth Baumgärtner freute sich mit Gattin Ludmilla über die Gratulanten von der SPD-Stadtratsfraktion.

Dingolfing. In der vergangenen Woche gratulierten die SPD-Stadträte Gerald Vilsmeier, Andreas Schlag, Thomas Auggenthaler und Christine Trapp sowie 3. Bürgermeister Michael Rieger ihrem langjährigen Parteimitglied Helmuth Baumgärtner zum 80. Geburtstag. 

Fraktionsvorsitzende Christine Trapp überreichte dem Jubilar ein kleines Präsent und dankte Helmuth Baumgärtner für sein langjähriges Engagement für die SPD, deren Mitglied er mehr als fünf Jahrzehnten ist. Er war 35 Jahre Stadtrat von Dingolfing und von 1984 bis 1990 Zweiter Bürgermeister. „Du hast schon damals weitsichtige Ideen in den Stadtrat eingebracht, auch wenn manche davon erst später mehrheitsfähig waren“, stellte Gerald Vilsmeier heraus. Helmuth Baumgärtner war über zwei Jahrzehnte Kreisrat, beruflich trat er als Betriebsrat bei BMW stets für soziale Belange ein. 

In gemütlicher Runde ließen die Stadträte mit dem Jubilar und seiner Familie noch einige kommunalpolitische Anekdoten aus früheren Jahrzehnten Revue passieren. Die Stadtratsfraktion wünscht Helmuth Baumgärtner und seiner Frau Ludmilla gute Gesundheit und auch weiterhin reges Interesse am politischen und gesellschaftlichen Leben.

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SPD Niederbayern: Bezirksvorstand und Seminar zu Facebook in Plattling (geplant)

25.01.2020, 19:00 Uhr
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02.02.2020, 10:30 Uhr
., 02.02.20, 10:30 Uhr, SPD Wallersdorf: "Im Gespräch mit Bürgermeisterkandidat Herbert Fellinger" in Pfarrheim, Altenbuch

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22.02.2020, 19:00 Uhr
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