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Begeistert vom Freilandmuseum Wdzydze in der Kaschubei

Veröffentlicht am 07.09.2014 in Allgemein

Christa Naaß und Richard Bartsch mit der Museumsleiterin (links) und Pauline Pacholec (3.v.links)

Im Rahmen der mittelfränkischen-polinischen Partnerschaft besuchten Bezirkstagspräsident Bartsch und seine Stellvertreterin Christa Naaß Ende August das Freilichtmuseum „Kaschubischer Ethnografischer Park in Wdzydze Kiszewskie, Wojewodschaft Pomorskie. Die Anfänge des Museums reichen bis ins Jahr 1906. Die Gründer dieses 1. Freilichtmuseums auf polnischem Boden waren die Eheleute Teodora und Isydor Gulkowski.

Das heute über 100 Jahre alte Museum befindet sich auf einer Fläche von 22 ha an dem Golunsee und ist gestaltet wie unser Freilandmuseum in Bad Windsheim. Objekte der Regionalarchitektur wie Bauernhäuser, Gutsherrenhäuser, eine Dorfschule, eine Schmiede, Windmühlen, zwei Kirchen, Ställe und Scheunen sowie Handwerksstätten zeugen von dem Reichtum und Vielfältigkeit der Dorfarchitektur aus der Zeit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert und vermitteln die kaschubische Lebensweise.

Das Faszinierende an dem Freilandmuseum ist die malerische Lage und dass es „lebt“. So werden jeden Sonntag und an den Feiertagen Messen abgehalten, es finden Hochzeiten und andere kirchliche Feierlichkeiten statt. Das Museum organisiert auch Handwerks- und Volkskunstvorführungen, Konzerte, Folkloreveranstaltungen, und das Wirtshaus „Wygoda“ (Bequemlichkeit) auf dem Museumsgelände bietet den Besuchern typische pommersche Küche an.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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