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Bessere Personalausstattung der Unteren Naturschutzbehörde in Weißenburg erforderlich!

Veröffentlicht am 28.02.2008 in Allgemein

Nachbesserung im Zusammenhang mit dem Nachtragshaushalt gefordert
- Christa Naaß setzt sich für mehr Personal in der unteren Wasserschutzbehörde ein -

Die Haundorfer Landtagsabgeordnete Christa Naaß unterstützt die Forderung von Landrat Rosenbauer für eine bessere Personalausstattung der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Weißenburg.

Wiederherstellung, Erhalt und die langfristige und nachhaltige Nutzbarkeit des Naturhaushaltes sind wesentliche Aufgaben der Unteren Naturschutzbehörde. Leider reicht die Mitarbeiterkapazität vielerorts nicht aus, um diese vielfältigen Aufgaben bewältigen zu können.

„Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen“, so die Abgeordnete in einem Schreiben an den Bayerischen Umweltminister, „hat die zweitgrößte Biberpopulation in Mittelfranken. Das Bibermanagement sowie die artenschutzrechtliche Zuständigkeit bei Hornissen wurden am 1. September 2006 den Unteren Naturschutzbehörden über-tragen und binden eine hohe Zahl an Arbeitsstunden.

Weiter führt die Abgeordnete aus, dass in unserem Landkreis zahlreiche, großflächige FFH- und Vogelschutzgebiete vorhanden sind, die zusätzliche Monitoring- und Managementaufgaben sowie Verträglichkeitsprüfungen bei einer Vielzahl von Eingriffsvorhaben mit sich bringen. Auch die besondere touristische Entwicklung des Fränkischen Seenlandes und des Naturparks Altmühltal bedarf einer verstärkten naturschutzfachlichen Begleitung.
Im Landkreis sind zudem mehrere Naturschutzprojekte umzusetzen, sie z.B. die „Sandachse Franken“, das „Naturschutzgroßprojekt Altmühlleiten“, der Verbund von Trockenbiotopen im Altmühltal usw.
Auch die Betreuung eines der größten Wiesenbrütergebiete Süddeutschlands bindet hohe personelle Kapazitäten.

„Obwohl von Seiten der Staatsregierung versprochen wurde, dass das Landratsamt personell bereits in den Jahren 2003/2004 verstärkt wird, ist bis heute nichts geschehen“, kritisiert die SPD-Abgeordnete. „Auch das Antwortschreiben des Bayerischen Umweltministers ist mehr als nichts sagend.“

Deshalb hat Christa Naaß als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Fragen des Öffentlichen Dienstes einen Antrag federführend eingebracht mit dem Ziel, im Zusammenhang mit dem Nachtragshaushalt 2008 dreißig neue Stellen zur Behebung des Personalnotstandes bei den unteren Naturschutzbehörden zu schaffen.

„Ich hoffe“, so die Abgeordnete, „die CSU verweigert sich nicht wieder diesem wich-tigen Anliegen“. Es können nicht einerseits immer mehr Aufgaben formuliert werden und auf der anderen Seite fehlt das Personal zur Erledigung dieser Aufgaben“.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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