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Christa Naaß gratuliert der neuen AsF-Vorsitzenden Anette Lederhos

Veröffentlicht am 02.07.2014 in Allgemein

Elisabeth Pecoraro, Nikol Lederhos, Anette Lederhos, Christa Naaß, Ursel Stief

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Weißenburg hat eine neue Vorsitzende. Anette Lederhos wurde einstimmig zur AsF-Vorsitzenden gewählt, Nikol Lederhos ebenfalls einstimmig zu ihrer Stellvertreterin. Elisabeth Pecoraro, die aus Zeitgründen nicht mehr für den Vorsitz kandidierte, wird den Vorstand als Schriftführerin unterstützen.

Zu Beisitzern wurden Ursula Klinkhammer-Lambert, Irene Bittner und Orsel Stief wurden zu Beisitzern bestimmt.

Als Gastrednerein zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf - immer noch ein Problem?" sprach die Bezirkstagsvizepräsidentin, SPD-Bezirksvorsitzende und ehemalige Landtagsabgeordnete Christa Naaß. In einem interessanten und informativen Vortrag erläuterte sie, dass sich in den letzten 30 Jahren zwar die Rahmenbedingungen und die Einstellung verändert haben, dass es aber noch ein weiter Weg ist, bis beide Elternteile problemlos Familie und Beruf unter einen Hut bringen können.

Dazu gehören der Ausbau von Ganztagesbetreuung, eine bessere Finanzierung der Kinderkrippen und Kitas sowie flexible Arbeitszeitmodelle.

"Wirtschaftlicher Fortschritt muss einhergehen mit dem gesellschaftlichen Fortschritt. Und gesellschaftlicher Fortschritt muss einhergeben mit besseren Rahmenbedingungen für eine partnerschaftliche Arbeitsteilung in Familie und Arbeitswelt. Deshalb muss mehr Flexibilität im Arbeitsleben auch mehr Flexibilität und Freiräume für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bringen", erklärte Christa Naaß. "Dazu tragen z.B. das Elterngeld Plus, der Partnerschaftsbonus oder die Modernisierung der Elternzeitregelungen bei. Notwendig ist die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz und der Ausbau von Ganztagesschulangeboten, vor allem auch in der Grundschule.

Immerhin schätzen acht von zehn Unternehmen die Bedeutung von Familienfreundlichkeit als wichtig oder eher wichtig ein. Hier hat man also schon etwas verstanden. Aber das reicht nicht. Die Erkenntnis muss umgesetzt werden. Die SPD wird sich wie in der Vergangenheit auch künftig auf allen Ebenen für weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen."

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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