SPD Ortsverein Mengkofen

Starke Stimmen fürs Aitrachtal

Downloads

Wahlprogramm

Christa Naaß und Günter Gloser: SPD kämpft für Telekom in Ansbach!

Veröffentlicht am 26.09.2008 in Allgemein

Anlässlich eines Gesprächs der SPD-Bundestagsfraktion mit dem Personalvorstand der der Deutschen Telekom AG, Thomas Sattelberger, äußern sich der Bundestagsabgeordnete und Staatsminister für Europa Günter Gloser, MdB und die Landtagsabgeordnete Christa Naaß, MdL erneut kritisch zu den Plänen zur Schließung des Call-Centers in Ansbach:

„Die Deutsche Telekom AG will in Bayern von ihren bisher zwölf Callcentern sieben schließen. Betroffen sind die Standorte in Ansbach, Bad Kissingen, Würzburg, Passau, München und Weilheim. Dabei sind die Begründungen, man wolle die Effizienz steigern und sich modernisieren, an den Haaren herbeigezogen. Nirgends lässt sich belegen, dass nur große Standorte mit über 400 Beschäftigten betriebswirtschaftlich rentabel sein sollen“ erklärt Günter Gloser, MdB.

Christa Naaß, MdL stimmt ihrem Kollegen im Bundestag voll und ganz zu: „Dass bei der Konzentration der Standorte auf die Wünsche der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geachtet wird, ist ein Märchen. In Bayern beschäftigt die Telekom 30 Prozent Teilzeitkräfte und 10 Prozent Schwerbehinderte. Im Fall Ansbach sollen auch sie einen um über 60 km längeren Arbeitsweg in Kauf nehmen. Die von der Deutschen Telekom angekündigte Unkündbarkeit nützt den Beschäftigten nichts, wenn die Fahrtwege Freizeit und Einkommen auffressen! Die Unternehmensführung reagiert auf die Umsatzrückgänge und
Marktanteilsverluste nur durch Personalabbau. Was nach wie vor fehlt, ist eine überzeugende Strategie für besseren Service, neue Angebote und die Gewinnung neuer Kunden. Mit Personalabbau und Demotivation der Mitarbeiter erreicht man das nicht.“

Günter Gloser ergänzt abschließend: „So kann man mit den
Beschäftigten, den Betriebsräten und dem Tarifpartner nicht umgehen!
Die SPD-Bundestagfraktion fordert den Vorstand des Unternehmens auf, endlich auf die Beschäftigten zuzugehen und ernsthafte und ergebnisoffene Verhandlungen einzuleiten. Wir werden uns am nächsten Dienstag in Berlin mit Vertreterinnen und Vertretern der Belegschaft und Verdi treffen. Die Bayerische SPD-Landesgruppe im Bundestag wird für den Erhalt aller Standorte kämpfen. Mit dem geplanten Kahlschlag finden wir uns nicht ab.“

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

Instagram

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Shared post on

Instagram

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Shared post on

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion