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Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Markus Rinderspacher, besucht Gunzenhausen

Veröffentlicht am 22.02.2011 in Allgemein

Markus Rinderspacher mit Christa Naaß auf Regionaltour durch Mittelfranken Eintragung in das Goldene Buch im Haus des Gastes in Gunzenhausen (2011)

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

Die Informationswoche im Landtag ist dazu da, sich vor Ort ein Bild über die Gegebenheiten im Wahl- oder Betreuungskreis zu machen. Und so nutzten Markus Rinderspacher, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag, und Christa Naaß, MdL, allein den Donnerstagnachmittag der letzten Woche zu vier Terminen in Westmittelfranken.
Erste Anlaufstelle war das Haus des Gastes in Gunzenhausen, wo sie neben Bürgermeister Joachim Federschmidt auch von der Ortsvereinsvorsitzenden Monika Wopperer und von Stadtrat Gerd Rudolph erwartet wurden.

Bürgermeister Joachim Federschmidt, informierte anlässlich des Eintrages ins Goldene Buch der Stadt über die speziellen Probleme, mit denen Gunzenhausen zu kämpfen hat: Schlechte Verkehrsanbindung, sowohl, was das Straßen-, als auch, was das Schienennetz anbetrifft. Er verwies deshalb auf die Aktivitäten zur Reaktivierung der Bahnstrecke Gunzenhausen-Nördlingen und bat um Unterstützung. Nachdem das Seenland 25 Jahre alt ist sind Unterbringungsmöglichkeiten für Urlaubsgäste und auch die geschaffene Infrastruktur z. T. veraltet, weswegen ein „Investitionspaket für das Fränkische Seenland erforderlich wäre“. Mangelhafte Anbindungen an schnelle Internetverbindungen, trotz hohem Bedarf in der Region durch die Industrie. Der Kampf um die Sicherstellung adäquater medizinischer Versorgung durch die Kliniken und einen hier zu stationierenden Rettungshubschrauber – ein weites Feld an Problemen und Schwierigkeiten.

Einer der Gründe für die Schwierigkeiten im ländlichen Raum sei die mit 12,2% Verbundmasse viel zu geringe Ausstattung der Kommunen mit Finanzmitteln, erklärte Rinderspacher. Die Staatsregierung sei in weit höherem Maße gefordert und in der Pflicht, für Handlungsspielräume innerhalb der Gemeinden zu schaffen.
Bezüglich der Breitbandversorgung würde dem Bürger außerdem durch den Etikettenschwindel „Aufbruch Bayern“ vorgegaukelt, man habe zusätzlich 40 Millionen Euro locker gemacht, die doch in Wahrheit nur Umschichtungen und Reste aus vergangenen Haushalten seien.
MdL Christa Naaß betonte, die Algenproblematik und die Weiterentwicklung im Seenland seien ein wichtiges Thema im Landtag. Die Seen seien eine staatliche Maßnahme, folglich seien sie auch weiterhin Aufgabe des Staates, der bereit sein muss, entsprechend zu investieren.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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