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Gerechtere Bezahlung für Referendare und Lehramtsanwärter

Veröffentlicht am 09.07.2008 in Allgemein

Christa Naaß bedauert allerdings, dass die CSU einer Anhebung der Anwärterbezüge um 250 Euro nicht zustimmte

Einen Erfolg verzeichnen konnte die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Fragen des Öffentlichen Dienstes, Christa Naaß, mit der Forderung, dass die von den Studienreferendaren und Lehramtsanwärtern geleisteten Überstunden künftig monatlich abgerechnet und ausbezahlt werden.

Im Rahmen eines Antragspaketes zur Verbesserung der Situation der Referendare und Lehramtsanwärter war dies eine von vielen SPD-Forderungen, die im entsprechenden Ausschuss behandelt wurden. „Die Bezahlung der Junglehrerinnen und Junglehrer ist unangemessen und trägt nicht dazu bei, den Lehrerberuf attraktiver zu machen," beklagt Christa Naaß. So bekommen derzeit Lehramtsanwärter 1021,78 Euro an Grundvergütung und Studienreferendare 1051,25 Euro. Trotz dieser geringen Vergütung müssen diese im Moment drei Monate warten, bis sie ihre bis zu 7 Überstunden pro Woche abrechnen dürfen. Geld, das sie dringend bräuchten, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Das wird sich ab dem kommenden Schuljahr ändern: Die Mehrarbeitsvergütung wird künftig monatlich erfolgen. „Einer Anhebung der Anwärterbezüge um 250 Euro stimmte die CSU leider nicht zu," kritisiert die SPD-Sprecherin für Fragen des Öffentlichen Dienstes. „Das hätte zu einer wirklichen Besserstellung geführt".

Wenn der öffentliche Dienst auf Dauer konkurrenzfähig und attraktiv bleiben will und gute Leute nicht in die freie Wirtschaft abwandern sollen, dann müssen Anwärter auf Dauer besser bezahlt werden, so Christa Naaß.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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