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Mitglieder des Bayerischen Landtages besuchen das Sonderpädagogische Förderzentrum II in Bad Windsheim

Veröffentlicht am 11.04.2008 in Allgemein

Das Motto des Förderzentrums „Stärken und stützen, fördern und fordern, zielführend zusammenarbeiten“ ist im Sonderpädagogischen Förderzentrum II in Bad Windsheim erlebbar und spürbar. Das stellten der stellvertretende Vorsitzende des Bildungsausschusses und bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Uli Pfaffmann und Christa Naaß, SPD-Landtagsabgeordnete und mittelfränkische SPD-Bezirksvorsitzende bei einem Besuch zusammen mit der Haushaltsexpertin Karin Radermacher fest.

Schulleiterin Frau Rektorin Barbara Lorenz stellte den Gästen aus dem Bayerischen Landtag die Schule und ihre Konzepte vor. Die Schule wird von 262 Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und Wahrnehmung sowie erhöhtem Förderbedarf im emotional-sozialen Bereich besucht und entsprechend ihren Begabungsschwerpunkten entweder nach dem Lehrplan zur Lernförderung oder nach dem Lehrplan der Grund- und Hauptschule in den Klassen 3 – 9 unterrichtet. Es besteht ein Kooperationskonzept mit der Hauptschule, durch das ein leichteres Wechseln von dem SFZ in die Hauptschule ermöglicht wird.

Erreichbare Ziele für die Kinder setzen und diese auch überprüfen und für die konsequente Einhaltung dieser Ziele sorgen, steht im Vordergrund der Erziehungsarbeit im Sonderpädagogischen Förderzentrum. Sobald ein Ziel erreicht ist, wird ein Neues angepeilt.

Besonders interessiert waren die Abgeordneten an dem Projekt „Team-Teaching“, das in den 4 . Klassen praktiziert wird. Nunmehr im 2. Jahr werden die Schülerinnen und Schüler dieser Klassen von den beiden Lehrkräften Christina Söder und Stefan Lang im Team unterrichtet. Somit stehen den Schülerinnen und Schülern zwei Lehrkräfte zur Verfügung. Dadurch entstehen bessere Differenzierungsmöglichkeiten und entsprechende Förderung in Leistungsgruppen, Raum für offene Unterrichtsformen, gegenseitige Hilfe im Notfall und besseres soziales Lernen. Außerdem hat sich bewährt, dass die Kinder von einer weiblichen und männlichen Lehrkraft unterrichtet werden.

Christa Naaß, stv. Vorsitzende des Ausschusses für Fragen des Öffentlichen Dienstes, äußerte im anschließenden Gespräch, dass von den Junglehrern ca. nur ein Drittel übernommen wird und die anderen mit befristeten Arbeitsverträgen von Jahr zu Jahr über die Runden kommen müssen, was nicht nur die Lebensperspektiven der jungen Menschen beeinträchtige, sondern wohl auch ungünstige Auswirkungen auf die Prozesse der Unterrichtsgestaltung und Unterrichtsqualität nach sich ziehe. Sie verwies außerdem auf entsprechende parlamentarische Initiativen der SPD-Landtagsfraktion, die sich für den Ausbau der Ganztagesangebote auch im Bereich des Förderschulwesens einsetzt.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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