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Nicht am Landtag vorbei Fakten schaffen!

Veröffentlicht am 26.01.2013 in Allgemein

- Abgeordnete Naaß, Dr. Bauer und Ackermann fordern Einbeziehung der Vertreter des Bayerischen Landtages -

Endlich soll am 31. Januar wieder einmal ein Gespräch stattfinden, um im Rahmen eines bayerischen Weges einen zusätzlichen Rettungshubschrauber zu installieren. Aber die örtlichen Abgeordneten sollen erneut nicht dabei sein.

Seit Jahren weisen die hiesigen Abgeordneten Christa Naaß, Renate Ackermann und Dr. Bauer auf die lebensbedrohliche Versorgungslücke hin. Sie kritisierten, dass Ministerpräsident Seehofer und Innenminister Hermann bei der Luftrettung die Sicherheit der Menschen vernachlässigen.

Zigmal wurde der fehlende Rettungshubschrauber im bayerischen Landtag thematisiert. Entsprechende Anträge von SPD/GRÜNEN/ FREIE WÄHLER auf einen zusätzlichen Rettungshubschrauber wurden im Bayerischen Landtag jedoch immer von der Regierungskoalition abgelehnt.

Zuletzt, kurz vor Weihnachten am 05. Dezember 2012, erfolgte ein Bericht im Innenausschuss, aus dem hervor ging, dass es nicht zu der geplanten Verlagerung des Intensivhubschraubers „Christoph Nürnberg“ nach Roth kommen wird.

Die 3 Abgeordneten erinnern daran, dass sie von Anfang an nichts von diesem unüberlegten, faulen Kompromiss hielten und kritisierten, „dass wieder ein Jahr für die unterversorgte Region und die dort lebenden Menschen verloren ging“. Sie drängten auf eine rasche Lösung, die nicht erst in der Nähe des Landtagwahltermins gefunden werden dürfe.

Erneut auf Gespräche mit Baden-Württemberg zu setzen war nicht Ziel führend – das hat sich jetzt wieder gezeigt - da schon seit langem und zwar schon unter der Vorgängerregierung auf Grund einer anderen Versorgungsstruktur in Baden-Württemberg keine Bereitschaft zu einer Zusammenarbeit in dieser Frage vorhanden war.

Nun wird wieder gesprochen – und das ist gut so. „Aber dem Innenminister fehlt anscheinend die Größe, die Abgeordneten, die sich seit Jahren für diese Region einsetzen, zu diesem Gespräch mit einzuladen“, kritisieren die Politiker. Auch wurden nicht alle zuständigen Bürgermeister eingeladen – nicht einmal die, die Standorte für einen Rettungshubschrauber vorweisen.
„Um den Schaden zu begrenzen, sollte der Minister den Einladungsverteiler nochmals überdenken“, so die Forderung von Renate Ackermann, Dr. Peter Bauer und Christa Naaß.

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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