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Sport muss einen größeren Stellenwert bekommen

Veröffentlicht am 23.02.2009 in Allgemein

-Mittel im Doppelhaushalt 2009/2010 erhöhen-

„Bewegung und Sport sind wichtig. Dass ausreichende Bewegung und sportliche Aktivität sich positiv auf den Organismus auswirkt und das gesundheitliche Wohlbefinden steigert ist allgemein bekannt“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Christa Naaß.
Ebenso unstrittig ist, dass ausreichende Bewegung vor Volkskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes schützen kann. Deshalb ist es nach Meinung der Abgeordneten mehr als unverständlich, warum gerade beim Schulsport in Bayern die Mittel nach Jahren der unverantwortlichen Unterfinanzierung und Kürzungswut nicht erhöht werden.

Um in diesem Bereich Abhilfe zu schaffen, hat der Arbeitskreis Sport der SPD-Landtagsfraktion, dem auch die Haundorfer Abgeordnete Christa Naaß angehört, ein Antragspaket in den Bayerischen Landtag eingebracht.
In erster Linie haben die Anträge das Ziel den Schulsport wieder auszubauen, den Vereinssport zu stärken, sowie dem Sport allgemein einen höheren Stellenwert beizumessen.

Für den Schulsport fordert die SPD-Abgeordnete eine Erhöhung der Mittel um fünf Millionen Euro pro Haushaltsjahr. Derzeit liegen die erteilten Schulsportstunden im Durchschnitt aller Schularten um ca. eine Stunde unter dem früheren Durchschnitt, beklagt Christa Naaß.

Außerdem sind zusätzliche Mittelbereitstellungen für die Programme „Zusammenarbeit von Schule und Sportverein“ bzw. „Sport nach 1“ erforderlich.

Für die Arbeit der Sportfachverbande (BLSV, BSSB) zur Förderung des Sportbetriebs ist nach Meinung der SPD eine Erhöhung der Mittel um Zwei Millionen Euro pro Haushaltsjahr auf 16,38 Millionen Euro vorzunehmen.

Eine Erhöhung der Vereinespauschale von 17,9 Millionen auf 19,9 Millionen ist notwendig, damit künftig gewährleistet werden kann, dass ein Mitteleinsatz von mindestens 30 Cent pro Fördereinheit (gegenwärtig sind dies 28 Cent) vorgesehen werden kann.

„Trotz der einmaligen Sonderprogramme im Jahr 2008 liegen die Wartezeiten für die Zuschüsse zur Errichtung und Sanierung vereinseigener Sportstätten immer noch bei mehreren Jahren“, beklagt die Abgeordnete. „Ein großer Teil der vereinseigenen Sportstätten wurden in den sechziger und siebziger Jahren erbaut. Um den Sicherheitszustand zu gewährleisten, wird der Sanierungsbedarf weiter zunehmen. Deshalb soll mit einer einmaligen Erhöhung um weitere 10 Millionen Euro der immer noch vorhandene Antragsstau abgebaut werden“.

Christa Naaß: „Diese Mittel sind zweifelsohne notwendig, damit vor allem bei den Kindern der natürliche Bewegungsdrang bereits in der Schulzeit angemessen befriedigt werden kann, und damit auch der Spaß und die Freude an der Bewegung gefördert wird. Der Ausbau der Zusammenarbeit von Schulen und Vereinen bietet eine gute Möglichkeit, Kinder längerfristig an sportliche Aktivitäten zu binden und innerhalb der Vereine die soziale Kompetenz der Kinder zu stärken. Gerade diese Gründe sprechen für die geforderte Mittelerhöhung, da es sich um eine wirkliche Zukunftsinvestition handelt.“

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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