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Wahlprogramm

Viel Glück und Gesundheit zum 85. Geburtstag

Zum 85. Geburtstag von Konrad Forster (mi.) gratulierten Bernd Vilsmeier (li.) und Hans Vilsmeier (re.)

SPD-Kreisverband und SPD-Ortsverein gratulierten Konrad Forster

Am Montag besuchten Kreis- und Gemeinderat Dr. Bernd Vilsmeier und der neu gewählte Gemeinderat Hans Vilsmeier ihren Genossen Konrad Forster aus Warth und überbrachten ihm die herzlichsten Glückwünsche zu seinem 85. Geburtstag im Namen des SPD-Kreisverbandes Dingolfing-Landau, dessen Vorsitzender Bernd Vilsmeier ist, und für den örtlichen SPD-Ortsverein Steinberg Hans Vilsmeier als dessen stellvertretender Vorsitzender.

Seit dem 1. April 1972, somit seit über 54 Jahren, ist Konrad Forster aus Warth Mitglied beim SPD-Ortsverein Steinberg. Der gelernte Schreiner war zudem aktives Gewerkschaftsmitglied in seinem aktiven Berufsleben, zuletzt bei der IG Metall. Von 1978 - 1996 war Konrad Forster Gemeinderat der Gemeinde Marklkofen. Bei der Kommunalwahl 1972 scheiterte er nur denkbar knapp um drei Stimmen hinter Ludwig Peisl, sonst wäre er schon 1972 in den Gemeinderat eingezogen. Zudem arbeitete er viele Jahre aktiv in der Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins Steinberg mit und war von 1996 bis 2000 dessen SPD-Ortsvorsitzender.

Mit Konrad Forster können wir heute einem verdienten und vielfach sozial engagierten Mitglied der SPD in der Gemeinde zum 85. Geburtstag gratulieren, so Bernd Vilsmeier, Konrad stand und steht uns im SPD-Ortsverein Steinberg immer mit Rat und Tat zur Seite und wir können uns nur mit größter Hochachtung für so viele Jahre aktive Mitarbeit für die Verwirklichung unserer politischen und gesellschaftlichen Ziele im SPD-Ortsverein Steinberg bedanken. Zudem wünschen wir Konrad Forster viel Glück und noch viele Jahre bei bester Gesundheit in Kreise seiner Familie, schloss Bernd Vilsmeier.

Ist unser Sozialstaat noch bezahlbar?

SPD-Bezirks- und Kreisverband laden zur Diskussionsveranstaltung nach Rottersdorf

"Die Rente ist nicht sicher – die Jungen müssen für die Alten zahlen – ohne Staatszuschüsse wäre die Rentenversicherung pleite – eine kapitalgedeckte Sozialversicherung wäre effizienter – die Rente reicht nicht zur Absicherung im Alter – die Kosten für den Sozialstaat laufen aus dem Ruder u.s.w. …”

Diese und viele ähnliche plakative Sätze sind tagtäglich zu hören und zu lesen, deshalb wollen der SPD-Bezirksverband Niederbayern und der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau dieses komplizierte Thema genauer beleuchten.

Mit Andreas Schmal, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bayern-Süd und DGB-Regionsgeschäftsführer für Niederbayern, einem ausgewiesenen Kenner der Materie, und zusammen mit Johannes Schätzl, Bundestagsabgeordneter und SPD-Bezirksvorsitzender Niederbayern, als Mitglied der Regierungsfraktion der SPD wollen wir darüber diskutieren, wie eine zukunftsfeste Sozialversicherung gestaltet sein soll.

Die Diskussionsveranstaltung findet am, Mittwoch, den 13. Mai 2026, ab 18:30 Uhr im Vilstaler Hof in Rottersdorf (bei Landau), Andreasstraße 2, statt.

Zu dieser öffentlichen Veranstaltung sind alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr herzlich eingeladen.

Der SPD-Bezirks- und Kreisverband freuen sich über Ihren/Euren Besuch!

80 Jahre demokratisches Bayern

Viele Bürgerinnen und Bürger erinnerten an der Gedenkstätte in Wallersdorf an die Opfer von Terror und Diktatur

SPD-Kreisverband hielt Gedenkfeier in Wallersdorf

Zum 93. Jahrestag des Untergangs des Freistaates Bayern am 29. April 1933 mit der Zustimmung aller Parteien zum Ermächtigungsgesetz in Bayern - außer den 16 sozialdemokratischen Abgeordneten - veranstaltete der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau, mit SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier, zusammen mit dem SPD-Ortsverein Wallersdorf, mit Vorsitzendem Georg Wintersperger, seine traditionelle Gedenkfeier an der Gedenkstätte der 149 Opfer des KZ-Außenlagers Ganacker-Erlau bei der Wallersdorfer Sebastianikirche.

Eingangs skizzierte Kreisarchäologe Dr. Florian Eibl den aktuellen Stand der Forschungen zum KZ-Außenlager Ganacker in der Erlau. Das Lager entstand Anfang 1945. Die ca. 500 Häftlinge sollten die Landebahn des Flugplatzes Ganacker für den Einsatz der Me 262 befestigen. Anfangs waren die Häftlinge in der Nähe des Flugplatzes untergebracht, wurden aber bald wegen zunehmender Bombenangriffe bald in die Erlau verlegt. Die Unterbringung war ziemlich provisorisch, was die Lebensbedingungen für die Menschen neben den harten Arbeitsbedingungen mitten im Winter zusätzlich verschärfte. Die Datenlage ist äußerst dürftig, so Eibl, was nicht zuletzt der Endphase des Krieges geschuldet war. Ende April wurde das Lager geräumt und die Häftlinge auf Todesmärsche geschickt. Einer davon führte über Landau, Haunersdorf, Simbach, Arnstorf, Eggenfelden, Altötting in den Raum Trostberg, wo sie am 3. Mai von der US-Armee befreit wurden. Zuvor hatte die SS aber noch 61 Häftlinge erschossen. Eibl betonte, dass leider die Zeitzeugen, die von diesen Ereignissen berichten können immer weniger werden, daher sind authentische Gedenkorte umso wichtiger. Zusammen mit dem Historiker Christian Pfleger vom Kultur- und Förderverein Ganacker arbeiten sie an der Erforschung des Lagers, das hoffentlich in Zukunft ein Gedenkort werden kann.

80 Jahre wieder Demokratie in Bayern - 80 Jahre Bayerische Verfassung

Dr. Wilhelm Hoegner (1887 - 1980)

Einladung zur Gedenkfeier

am Donnerstag, den 30. April 2026, um 18:00 Uhr

bei der Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Ganacker-Erlau (Wallersdorf-West).

Nur noch die 16 anwesenden SPD-Abgeordneten im Bayerischen Landtag, unter der Führung vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Albert Roßhaupter, einem gebürtigen Niederbayern, brachten noch den Mut, die Tapferkeit und die Standfestigkeit auf, am 29. April 1933 gegen die vollständige Machtergreifung der Nazis und Hitlers auch in Bayern zu stimmen.

Vor 93 Jahren war dies der Todesstoß für den ersten demokratische Bayerischen Freistaat, der vom Sozialdemokraten Kurt Eisner am 08. November 1918 in München ausgerufen worden war. Es folgten 12 Jahre Terror, Unmenschlichkeit und der totale Untergang unseres Vaterlandes.

Vor 80 Jahren im Frühjahr 1946 entstand der zweite demokratische Freistaat auf bayerischen Boden. Unter der Leitung des Sozialdemokraten Wilhelm Hoegner tagte der Vorbereitende Verfassungsausschuss, der eine Verfassung für den Freistaat Bayern vorbereiten sollte. Hoegner hatte bereits einen Entwurf für die künftige Bayerische Verfassung in seinem Schweizer Exil erarbeitet, er gilt daher als "Vater der Bayerischen Verfassung", die eine der freiheitlichsten und menschenfreundlichsten ihrer Art ist. Auf seinen Wunsch hin wurde sie vom Volk beschlossen und kann auch nur per Volksabstimmung geändert werden.

Wir wollen 80 Jahre freiheitlicher Demokratie in Bayern gedenken und dafür danken !!

Zu Beginn der Gedenkfeier wird uns Kreisarchäologe Dr. Florian Eibl auf den aktuellen Stand der historischen Forschungen zur Geschichte des KZ-Außenlagers in der Erlau bei Ganacker, ein Außenlager des KZ Flossenbürg, bringen. Von den Lebensbedingungen her war es eines der allerhärtesten und berüchtigtsten Lager für die Häftlinge, die den Flugplatz Landau/Ganacker für den Einsatz des Strahlflugzeuges Me 262 ausbauen sollten.

Dr. Bernd Vilsmeier führt die Liste an

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD-Kreistagsliste für Dingolfing-Landau.

SPD-Kreisverband nominierte Kreistagsliste

Trotz der widrigen Wetterverhältnisse konnte SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier ein volles Haus zur Aufstellung der SPD-Kreistagsliste für die Kommunalwahlen im März 2026 im Gasthaus Baumgartner in Steinberg-Warth begrüßen. Namentlich begrüßte er Susanne Riedl, die SPD-Kreisvorsitzende aus Deggendorf, die die Versammlung leitete, die SPD-Kreisräte Christine Trapp, Sepp Koch, Udo Egleder, Michael Rieger und Michael Trapp begrüßen.

Selbstverständlich freute sich Dr. Vilsmeier über die Anwesenheit der SPD-Delegierten aus allen Städten, Märkten und Gemeinden des Landkreises Dingolfing-Landau. Stellvertretend für alle SPD-Ortsvereine hieß er die örtliche SPD-Vorsitzende aus Steinberg Barbara Scharf willkommen und dazu den Träger der Georg-von-Vollmar-Medaille, SPD-Geschäftsführer a.D. Franz Wagner aus Niederviehbach und den Träger der Helmut-Rothemund-Medaille Sepp Vilsmeier aus Steinberg willkommen.

Ein besonderer Gruß ging an die für die SPD-Ortsvereine antretenden Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten: Lisa Schmerbeck in Mengkofen, Ursula Tafelmayer in Niederviehbach, Jürgen Kohl in Loiching, Daniel Lang in Landau und natürlich Dr. Bernd Vilsmeier in Marklkofen.

Eine unverschämte Debatte

Der SPD-Kreisvorstand Dingolfing-Landau kritisiert die faktenfreie Debatte und das Schlechtreden der gesetzlichen Rente.

SPD-Kreisvorstand tagte in Englmannsberg

Diese Debatte um die Rentenpläne ist geradezu unverschämt!“, kritisiert der SPD-Kreisvorstand Dingolfing-Landau die aktuellen Meldungen über das von der Bundesregierung beschlossene Rentenpaket bei seiner gestrigen Sitzung im Gasthaus „Zum Späth“ in Englmannsberg. Dazu konnte SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier seine Kreistagskollegen Christine Trapp und Udo Egleder und viele Vorsitzende aus den SPD-Ortsvereinen im Landkreis begrüßen.

Mindestens 70 Prozent für die Kommunen

Der SPD-Kreisvorstand und die SPD-Kommunalpolitiker aus Dingolfing-Landau

SPD-Kreisvorstand tagte in Landau

Der SPD-Kreisvorstand und die SPD-Kommunalpolitiker aus Dingolfing-Landau fordern, wie auch der Bayerische Gemeinde- und Landkreistag, dass mindestens 70 Prozent der auf Bayern entfallenden 15,7 Milliarden des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität an die Kommunen gehen müssen. Dies bekräftigten die SPD-Vertreter aus den SPD-Ortsvereinen im Landkreis bei der Sitzung des SPD-Kreisvorstands am vergangenen Dienstag in der SPD-Geschäftsstelle in Landau. Zur Sitzung konnte SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier seine Kreistagskollegen Sepp Koch, Rudi Pritzl und Udo Egleder und viele SPD-Ortsvereinsvorstände begrüßen.

Die Kommunen schultern etwa 70 Prozent der öffentlichen Investitionen und sichern so die Daseinsvorsorge mit öffentlichen Gütern, wie Wasser, Abwasser, Schulen, Krankenhäuser, Straßen etc., und stellen so die Infrastruktur im direkten Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger dar. Denn die bayerischen Kommunen brauchen unverzüglich Planungssicherheit für ihre Investitionen in Schulen, Kitas, Nahverkehr und Sportstätten in den kommenden Jahren“, so Vilsmeier. Daher soll die Bayerische Staatsregierung den Kommunen in Bayern mindestens 70 Prozent der 15,7 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, die Bayern aus den 100 Milliarden des Sondervermögen des Bundes erhält. Viele Bundesländer steuern sogar noch zusätzliches Geld bei.

Für den Landkreis Dingolfing-Landau wären das etwa 85 Millionen zusätzlich in den kommenden zwölf Jahren. Leider zeigen sich schon wieder die klebrigen Finger der Staatsregierung, weil die sich doch lieber 40 Prozent eingehalten will, um sich für Wohltaten bejubeln zu lassen, kritisiert die SPD-Kreisvorstandschaft. Für den Landkreis heißt das gut 12 Millionen weniger.

Die Bürgermeister in Bayern, so Vilsmeier, fordern schon seit vielen Jahren, dass die solide Grundfinanzierung der Kommunen deutlich verbessert werden muss, deshalb brauchen die Städte und Gemeinden deutlich mehr als die 13 Prozent am Steuerverbund in Bayern und keine Gängelung über bürokratische und komplizierte Zuschussanträge, und am Ende bleiben die laufenden Kosten an den Gemeinden hängen. Das sieht man daran, dass die Kommunen nur 1,2 Prozent der Bundeszuschüsse für die Ganztagsbetreuung an den Grundschulen abgerufen haben, obwohl sie hier nur etwa 10 Prozent Eigenmittel beisteuern müssten, so die SPD-Kreisvorstandschaft.

SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Sepp Koch konnte ganz aktuell aus dem Kreisausschuss berichten, dass die Planungen für die Modernisierung und Neubauten bei den beiden Kreisseniorenheime in Mengkofen und Reisbach Gestalt annehmen, was die SPD-Kreistagsfraktion schon seit vielen Jahren fordert. Hier soll der Landkreis schon Standrads setzen, so Koch. Dies bindet allerdings um die 50 Millionen an Investitionen in den kommenden Jahren.

Große Herausforderungen für den Bezirk Niederbayern

Dr. Bernd Vilsmeier (re.) bedankte sich bei Sibylle Entwistle (li.) für den Besuch im SPD-Kreisvorstand

SPD-Bezirksrätin Sibylle Entwistle zu Gast beim SPD-Kreisvorstand

"Die Bezirke sind die dritte kommunale Ebene in Bayern, neben den Landkreisen und Städten und Gemeinden. Leider führen sie eher ein Schattendasein, obwohl sie sehr wichtige gesellschaftliche Aufgaben erfüllen", so SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier bei der Sitzung des SPD-Kreisvorstandes Dingolfing-Landau am gestrigen Mittwoch im Gasthaus Baumgartner in Warth. Um etwas Licht in diesen Schatten zu bringen hat der SPD-Kreisvorstand die Bezirksrätin Sibylle Entwistle, die auch 1. Bürgermeisterin der Stadt Vilsbiburg ist, eingeladen. Zur Vorstandssitzung konnte Vilsmeier auch Alt-Landrat Heinrich Trapp, den Kreisrat Udo Egleder und einige Stadt- und Gemeinderäte begrüßen.

Sozialdemokratische Handschrift in den Koalitionsverhandlungen

Der SPD-Kreisvorstand Dingolfing-Landau ist gespannt auf die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen

SPD-Kreisvorstand diskutierte in Englmannsberg

"Die Zeiten werden nicht leichter, wie die irrwitzige Politik von Präsident Trump zeigt, deshalb müssen wir mutig für unser Land und unsere Demokratie arbeiten!", so SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier bei der Sitzung des SPD-Kreisvorstandes Dingolfing-Landau am vergangenen Donnerstag Abend im Gasthaus "Zum Späth" in Englmannsberg. Zur Sitzung konnte der SPD-Kreisvorsitzende die Vertreter des SPD-Kreisvorstandes und der SPD-Ortsvereine aus dem Landkreis begrüßen, darunter der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Sepp Koch, der Vorsitzende des gastgebenden SPD-Ortsvereins Reisbach Sepp Hatzmannsberger, die Vertreter der SPD-Arbeitsgemeinschaften Maria Manske (AsF), Hartmut Manske (60plus) und Peter Hirmer (AfA).

Innere, äußere und soziale Sicherheit nicht gegeneinander ausspielen

SPD-Kreisvorsitzende blickten auf die Bundestagswahl zurück

Die aktuelle Debatte um die Schuldenbremse und Sondervermögen zeigt eindrucksvoll, wie CDU und CSU zusammen mit Merz und Söder sich mit ihrer Fundamentalopposition in eine Sackgasse manövriert haben. Seit dem Bruch der Ampelregierung und auch schon die letzten drei Jahre davor haben sie jedes Angebot um eine Reform der Schuldenbremse kategorisch ausgeschlagen, stattdessen ihr altbekanntes Narrativ von der „schwäbischen Hausfrau“ bemüht und die Regierung diffamiert. "Nun müssen sie selbst anerkennen, dass ihre Wahlkampfrhetorik rein gar nicht zur Realität passt", meinen die beiden SPD-Kreisvorsitzenden von Rottal-Inn und Dingolfing-Landau Severin Eder und Bernd Vilsmeier bei der Rückschau auf die Ergebnisse der Sondierungen von letzter Woche.

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