SPD Ortsverein Mengkofen

Starke Stimmen fürs Aitrachtal

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Wahlprogramm

#WeRemember

"Manchmal steht auf Speisekarten in Restaurants das Wort ‚selection‘. Wenn ich das lese, zucke ich immer zusammen. Denn ich muss an ‚Selektion‘ im Lager denken. Oder wenn ich das deutsche Wort ‚Halt‘ höre, spüre ich häufig physische Angst. ‚Halt‘ bedeutete in Auschwitz oft, dass Leute angehalten und erschossen wurden."  - Tova Friedman

 

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Tova Friedman hat als Kind Auschwitz-Birkenau überlebt und uns davon im Bundestag bei der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus berichtet. Ihre Erzählung schmerzt, sie macht zutiefst betroffen und sie hält das so wichtige Erinnern an unsere Geschichte, an die unfassbaren Gräueltaten des Holocaust lebendig. Dieser Schmerz ist wichtig. Er ist essentiell, damit wir unsere Verantwortung nicht vergessen, dafür zu sorgen, dass sich Geschichte nicht wiederholt.

Nicht nur bei uns in Deutschland ist das wichtig, sondern auch der Blick in andere Länder zeigt, wie wichtig das Erinnern, das Engagement und unser Einsatz gegen Antisemitismus und rechtes Gedankengut sind: Mit Worten hat es damals begonnen, mit Ausgrenzung, mit Wegschauen. Bis heute und heute wieder sehen wir weltweit Parallelen dazu. Sehr besorgt beobachte ich zum Beispiel, was derzeit in den USA geschieht, die Parallelen zu den Anfängen des Dritten Reiches sind sichtbar, sie sind laut und nicht von der Hand zu weisen. 

 

#WeRemember

 

Die Kampagne #WeRemember des World Jewish Congress setzt sich dafür ein, dass Erinnerung lebendig bleibt und kämpft gegen das Vergessen. 

 

Foto: DBT/ Stella von Saldern

Einladung zur Diskussionsveranstaltung mit Verteidigungsminister Boris Pistorius und MdB Christoph Schmid

Veranstaltungshinweis

Krisen und Kriege bestimmen die Berichterstattung. Sicherheitsfragen treten in den Vordergrund der öffentlichen Debatte. Um den Bürger:innen ein Forum anzubieten, lädt der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid zur Diskussionsveranstaltung mit dem Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius ein. Diese findet am Montag, 02.022026 um 19:00 Uhr im Stadtsaal Klösterle in Nördlingen statt.

Gut gerüstet für den Endspurt

Der SPD-Kreisvorstand Dingolfing-Landau mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier (3.v.li.)

SPD-Kreisvorstand stellte letzte Weichen zur Kreistagswahl

Wir sind gut gerüstet sowohl organisatorisch als auch inhaltlich“, stellte der SPD-Kreisvorsitzende und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier bei der gestrigen Sitzung des SPD-Kreisvorstandes Dingolfing-Landau im Dingolfinger Postbräu fest. Dazu konnte Vilsmeier eine Vielzahl von Vertretern der SPD-Ortsvereine aus den Landkreis begrüßen, namentlich seinen Kreistagskollegen Udo Egleder MdL a.D. aus Dingolfing. Besonders erfreut zeigte sich Vilsmeier, dass es dem SPD-Kreisverband wieder gelungen ist, in jeder der fünfzehn Kommunen im Landkreis Dingolfing-Landau eine SPD-Liste aufzustellen. „Damit sind wir einzigartig in Niederbayern und gehören zu den wenigen Kreisen in Bayern, die das immer wieder schaffen“, so Vilsmeier, „dies ist umso bemerkenswerter, da die politischen Rahmenbedingungen für die SPD derzeit ja nicht zu den besten gehören.“

Wochenrückblick Deutscher Bundestag KW 3/2026

Die erste Sitzungswoche in 2026 startete mit vielen Diskussionen und auch Sorgen über die internationalen Geschehnisse. Wir haben ansonsten über Landwirtschaft diskutiert, über den Vorschlag der SPD zur Reform der Erbschaftsteuer und wir haben das „Gesetz zur beschleunigten Planung und Beschaffung für die Bundeswehr (BwPBBG)“ verabschiedet, welches ich mitverhandeln durfte.

 

#Bundestag #MdB #SPD #Wochenrückblick #GrüneWoche2026 #Bundeswehr #Beschaffungen #RoteSchuhe #LäuftFürSie

 

SPD Moosthenning nominiert Gemeinderatsliste

Die Gemeinderatsliste der SPD Moosthenning mit Dr. Bernd Vilsmeier (re.)

Gemeinderat Florian Huber wieder Listenführer

. Seit mehreren Jahrzehnten ist der Wahlvorschlag „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ mittlerweile im Gemeinderat der Gemeinde Moosthenning durch unterschiedliche Persönlichkeiten vertreten und bringt auch zur kommenden Wahl für Gemeinderat und Kreistag wieder einen eigenen Vorschlag ein. Versammlungsleiter Dr. Bernd Vilsmeier begrüßte im Sportheim des SC Lengthal die Mitglieder und Anhänger des SPD-Ortsvereins Moosthenning und leitete die Aufstellung der Gemeinderatsliste ein. Gemeinderatsmitglied Florian Huber zeigte sich erfreut, dass es auch in diesem Wahljahr wieder gelungen sei, neue Gesichter auf die Liste zu setzen. „Wir bleiben ein Wahlvorschlag aus der Mitte der Bevölkerung, der sowohl aktiven Mitgliedern als auch parteiunabhängigen Bewerbern aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen, Berufsfeldern und Ehrenämtern eine Plattform ermöglicht“, betonte Huber. In der vergangenen Periode konnte die Erneuerung überfälliger Gemeindestraßen, Bauleitplanungen oder der Abschluss von Hochwasserschutz sowohl finanziell als auch politisch umgesetzt werden, auch beim Breitbandausbau waren größere Schübe zu verzeichnen. Dies müsse in anderen Ortsteilen weiterverfolgt werden, um den Anschluss nicht zu verlieren. Florian Huber, der im Gemeinderat als ordentliches Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, als Vorsitzender des Rechnungs- und Prüfungsausschusses sowie als stellvertretendes Mitglied im Bauausschuss vertreten ist, erklärte vor der Versammlung gleichzeitig: „Auch die kommenden Jahre werden anspruchsvoll sowie viel Kraft und Aufmerksamkeit erfordern“. Die Kommune konnte sich in den vergangenen Jahren stets auf eine komfortable Haushaltslage stützen, dies könne sich jedoch Schlag auf Schlag verändern. Dann sei ein stärkerer Blick auf eine gesunde ökonomische Standortentwicklung gefragt, durch moderate Anbringung zukunftsfähiger Gewerbeeinheiten oder Mischgebiete sowie lokale Energieerzeugung. Die soziale Frage dürfe nicht außer Acht geraten, denn durch die Altersentwicklung brauche es attraktive Angebote für Senioren vor Ort. Die Förderung von Bewegung und Sport sei meistens ein wichtiger Schlüssel, um Kinder frühzeitig für Aktivität und Gemeinschaft zu gewinnen. Die Aufstellungsversammlung schickte für die anstehende Gemeinderatswahl folgende Reihung in schriftlicher und geheimer Wahl einstimmig ins Rennen: Florian Huber (Bankangestellter, Gemeinderatsmitglied, Ausschussvorsitzender, Moosthenning), Markus Wolf (Orgel- und Harmoniumbauer, Dornwang), Alfred Gruber (Dipl.-Sozialpädagoge FH, Forst), Reinhard Hog (B.Eng., Prüfingenieur, Moosthenning), Ludwig Brandl (Dipl.-Wirtschaftsingenieur FH, Ottering), Florian Galliwoda (Fachkraft für Lagerlogistik, Dornwang), Katharina Wilfert (Bilanzbuchhalterin, Moosthenning), Gregor Gegenfurtner (B.A., Staatswissenschaftler, Rimbach), Günter Nentwig (Messtechniker, Moosthenning) und Walter Peter (IT-Systembetreuer, Unterhollerau). Da zehn Personen aufgestellt wurden, hat die Versammlung entschieden, alle Kandidatinnen und Kandidaten doppelt auf der Liste zu führen, damit Wählerinnen und Wähler dem Wahlvorschlag insgesamt 20 Stimmen geben können. Im Austausch mit Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier kamen auch für Moosthenning wichtige Projekte des Landkreises Dingolfing-Landau zur Sprache, wie der Neubau der Operationssäle im Krankenhaus Dingolfing, die Modernisierung der Realschule in Dingolfing, der Erhalt des überregional wichtigen Niedermoores im Königsauer Moos sowie die Sanierung der Kreisaltenheime. „Die Nachfrage nach dem Rufbussystem LanDi übertrifft alle Erwartungen, deswegen darf eine Erweiterung des Angebotes nicht blockiert werden“, ergänzte Huber. Bei der Kreistagswahl kandidieren Gemeinderat Florian Huber (Platz 12), Markus Wolf (Platz 22) und Alfred Gruber (Platz 53). „Da sich Entscheidungen im Kreistag immer direkt auf die Gemeinde auswirken, ist es wichtig, die örtlichen Kandidaten zu unterstützen“, betonte Dr. Vilsmeier.

 

Wochenrückblick Deutscher Bundestag KW 51/2025

Und mit diesem letzten #Wochenrückblick für 2025 schließe ich dieses ereignisreiche und nicht immer einfache Jahr im Bundestag ab!

#MdB #Bundestag #SPD #Ukrainegipfel #Ukrainekrieg #Beschaffungen #Luftwaffe #Bundeswehr #RoteSchuhe #LäuftFürSie

 

Gut arbeiten für die Gemeinde

Die SPD-Ortsvereine Marklkofen und Steinberg mit ihren Kandidaten

SPD-Ortsvereine nominierten SPD-Gemeinderatsliste

Wir wollen gute Arbeit für die gesamte Gemeinde Marklkofen leisten!“, das war die klare Ansage bei der Nominierungsversammlung für die Gemeinderatsliste der SPD-Ortsvereine Marklkofen und Steinberg am gestrigen Donnerstag im Gasthaus Baumgartner in Warth. Dazu konnte Kreis- und Gemeinderat Dr. Bernd Vilsmeier in Vertretung der erkrankten SPD-Ortsvorsitzenden Barbara Scharf und Franz Wimmer viele interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Namentlich begrüßte Vilsmeier als Gäste den Gemeinderat Florian Huber aus Moosthenning und die ehemaligen Gemeinderäte Konrad Forster, Hans und Sepp Vilsmeier.

Der Gesellschaft etwas zurückgeben

Sybille Entwistle (re.) gratulierte Bürgermeisterkandidat Dr. Bernd Vilsmeier (li.) zum einstimmigen Votum

Dr. Bernd Vilsmeier als Bürgermeisterkandidat in Marklkofen nominiert

SPD-Ortsvorsitzende Barbara Scharf hieß als Verantwortliche für die neue Gruppierung „WIR für die Gemeinde Marklkofen“ und die SPD-Ortsvereine Marklkofen und Steinberg die Interessierten aus dem gesamten Gemeindegebiet im Landgasthof Baumgartner in Warth am vergangenen Donnerstag willkommen. In Form eines verbundenen Wahlvorschlags aus den SPD-Ortsvereinen Marklkofen und Steinberg zusammen mit der neuen Gruppierung „WIR für die Gemeinde Marklkofen“ nominierte Dr. Bernd Vilsmeier einstimmig als Bürgermeisterkandidaten für die Gemeinde Marklkofen.

Als besonderen Gast konnte die Versammlung Sibylle Entwistle die 1. Bürgermeisterin der Stadt Vilsbiburg, zugleich Bezirksrätin in Niederbayern und Kreisrätin in Landshut, begrüßen. Entwistle stellte sich vor und berichtete aus ihrer Arbeit als Bürgermeisterin, Kreisrätin und Bezirksrätin. Mit diesen drei Ämtern ist sie sozusagen auf allen kommunalen Ebene vertreten und kennt die Beziehungen dieser Ebenen untereinander sehr genau. Unter Corona war man in die Legislaturperiode gestartet. Man hoffte darauf, wenn die Pandemie vorbei ist, dann sei es wieder gut. Doch es folgte Krise um Krise, unter anderem mit dem Kriegsbeginn in der Ukraine. Krieg in Europa – schlimm genug. Was noch nicht gleich bewusst war, war, was dies in Sachen Energie mit sich brachte. Dieses Thema ist nach wie vor präsent. „Das Herz ist groß für die Kommunen“, sagte sie und man sehe es vor Ort. Der Einsatz, ob im Ehrenamt oder als Bürgermeister für die Bürger sei wichtig. Aber die Möglichkeiten sind endlich. Die Finanzen müsse man in diesem Rahmen nennen. Die Finanzen der Landkreise mit der Krankenhausreform sind stark angespannt. Das Thema Energie sei präsent, man ist in einem starken Umschwung. Die Ausgaben erhöhten sich stark. Die Einnahmen dagegen steigen nicht in diesem Maße mit. Neben den Pflichtaufgaben sind die freiwilligen Leistungen wichtig, um den Bürgern etwas zu bieten. All das werde nicht so einfach zu bewerkstelligen sein. „Herausforderungen sind da, um gemeistert zu werden. Doch es war schon einfacher“, erklärte Entwistle.

Guter Abschluss der Dorferneuerung Alerheim: Fördermittel werden ausgezahlt

Pressemitteilung

Diese Dorferneuerung hatte Christoph Schmid noch als Bürgermeister angestoßen, als Bundestagsabgeordneter freut er sich nun über die Auszahlung der Bundesmittel.

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