"Durchhalten und den Humor dabei nicht vergessen". So lautet die Devise von Margit Hertlein, Autorin und Kommunikationstrainerin.
Sie demonstrierte bei ihrem Vortrag am 28. Januar 2017 in Frickenfelden auf Einladung von Monika Wopperer, der Vorsitzenden der Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, wie man durch Humor und Kreativität Durststrecken überwinden und am Ende das gewünschte Ziel erreichen kann. Dabei zeigte Frau Hertlein auf, dass es ohne Ausdauer weder im Berufsleben noch privat voran geht.
Bei der jüngsten Kreiskonferenz der Arbeiterwohlfahrt wurde ein historischer Beschluss gefasst: der AWO-Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen wird aufgelöst. Der Weg zu einem gemeinsamen AWO-Kreisverband MittelfrankenSüd ist nun bereitet. Alle sieben Ortsvereine hatten sich in den vergangenen Monaten einstimmig für einen Beitritt in den benachbarten und uns seit jeher eng verbundenen AWO Kreisverband Roth-Schwabach ausgesprochen. Mit den Einrichtungen des benachbarten Kreisverbandes werden für die Ortsvereine neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit entstehen.
Seit Dezember 2014 hat die Bayerische Staatsregierung endlich eine eigene Repräsentanz in Prag. Diese war lange von der ehemaligen vertriebenenpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Christa Naaß gefordert, aber leider immer von der Mehrheit im Bayerischen Landtag abgelehnt worden.
Nun entwickelt sich die Repräsentanz zu einer wichtigen Anlaufstelle für offizielle Stellen, verschiedene Institutionen und Bürgerinnen und Bürger. Sie bahnt Kooperationen an, unterstützt fachliche Kontakte und informiert die tschechische Öffentlichkeit über Bayern, ist Plattform des gegenseitigen Austausches für bayerische und tschechische Bürger, Unternehmen und Organisationen.
So wie die Könige damals, so habt ihr euch auf den Weg gemacht, um Licht in die Welt zu tragen . Mit Eurem Segensspruch Christus segne dieses Haus bringt ihr uns auch heuer den Segen Christus in unser Bezirksrathaus. Mit diesen Worten begrüßte die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß die Sternsinger aus der Kath. Pfarrei St.Ludwig und dankte ihnen im Namen der anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr Kommen.
Die Regionalpartnerschaft des Bezirks Mittelfranken mit der Region Limousin in Frankreich wird auch nach der Verwaltungsreform fortgesetzt. Dies ist das Ergebnis des jüngsten Besuchs des Bezirkstagspräsidenten mit seiner Stellvertreterin Christa Naaß und dem Beauftragten für die mittelfränkisch-französischen Beziehungen Wolfgang Hofmann bei Präsident Alain Rousset in der Hauptstadt Bordeaux. Die neue Region heißt Nouvelle-Aquitaine und ist mit 5,8 Millionen Bewohnerinnen und Bewohnern mit 84.100 Quadratkilometern die flächenmäßig größte der nunmehr 13 Regionen in Frankreich.
Die behinderten Frauen und Männer im Heim Gottesweg in Rothenburg sind nicht vergessen. Im Jahr 1970 war Christa Naaß, ehemalige Landtagsabgeordnete und jetzige Vizepräsidenten des Bezirks Mittelfranken im Rahmen einer Ferienarbeit, die vom damaligen Jugenddiakon Edmund Niederlöhner vermittelt wurde, im Heim Gottesweg in Rothenburg beschäftigt. Bis Weihnachten 2013 gestaltete sie zusammen mit einem ehrenamtlichenTeam Jahr für Jahr, insgesamt 44 Mal, eine vorweihnachtliche Feier. Dies ist jedoch zeitlich nicht mehr möglich.
„Das Oldtimer-Museum in Brand ist vom Feinsten“, darüber sind sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Haundorf einig. Sie besuchten auf Anregung von Christa Naaß, Vizepräsidenten des mittelfränkischen Bezirkstages, die Sammlung von Werner Honold.
Die Sammlung in Brand beherbergt auf über 350 Quadratmeter Fläche die meisten der in den fünfziger und sechsziger Jahren bekannten Kleinwagentypen – sei es eine „Isetta“ ein Mini-Campingwagener, zahlreiche Motorräder, Fahrräder ein Hochrad und sogar eine Rikscha aus Taiwand ist dabei. Das besondere dabei ist: alle Fahrzeuge sind fahrbereit.
„Ändere die Welt, sie braucht es.“
Ich finde, dass diese Worte von Berthold Brecht aktueller denn je sind.
Unsere Welt wird immer kleiner. Tagtäglich sehen und spüren wir die Auswirkungen von Ereignissen, die Tausende von Kilometern entfernt passieren, nach kurzer Zeit vor der eigenen Haustür. Der Krieg in Syrien und die dadurch ausgelöste Flüchtlingssituation ist nur ein Beispiel dafür.
Unsere Welt braucht deshalb Menschen, die hinschauen, sich denen zuwenden, die Unterstützung und Hilfe brauchen, anstatt achselzuckend wegzuschauen.
Unsere Welt braucht Menschen, die sich auf unsere demokratischen Grundsätze besinnen, sich für mehr Miteinander und soziale Gerechtigkeit einsetzen anstatt diese Prinzipien auszuhöhlen oder zu verhöhnen.
Ich bin froh, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich in den verschiedensten Bereichen für unsere Gesellschaft engagieren. Viele Menschen setzen sich für diejenigen ein, die auf der Suche nach Hilfe, ein Leben ohne Krieg und Terror, zu uns kommen.