Bei der Bundesversammlung der Seliger-Gemeinde am vergangenen Wochenende erhielt der Ansbacher Peter Kögler den Förderpreis der Seliger-Gemeinde, den die Ehrenvorsitzende Olga Sippl gespendet hat.
Christa Naaß, Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates sowie die beiden Bundesvorsitzenden Albrecht Schläger und Dr. Helmut Eikam gratulierten dem Preisträger.
Peter Kögler, Sohn von Otto Kögler, dem Vorsitzenden der Ortsgruppe Ansbach der Seliger-Gemeinde, wurde 1944 in Wolfersdorf/Kreis Böhmisch-Leipa geboren. Mit seinen Eltern wurde er im August 1945 nach Magdeburg vertrieben. Von dort zogen sie 1947 in den Kreis Eichstätt und ab 1952 in den Landkreis Ansbach. Er studierte Rechtswissenschaften, fungierte als Richter am Verwaltungsgericht Ansbach, war am Landratsamt Bayreuth tätig, half nach der Wende mit, die Verwaltungsgerichtsbarkeit in Sachsen aufzubauen und wurde 1994 Richter am Verwaltungsgerichtshof in München.
Als Richter war er immer wieder mit dem Asyl-, Ausländer- und Vertriebenrecht befasst.
Mit dem Bayerischen Miteinanderpreis 2016 des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration werden besonders gelungene Projekte der Inklusion von Menschen mit Behinderungen ausgezeichnet und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die positiven Beispiele sollen anschaulich demonstrieren, was Inklusion bedeutet: nämlich dass Menschen mit und ohne Behinderung miteinander leben und arbeiten, lernen und wohnen und zwar von Anfang an.
Aus jedem Regierungsbezirk wurden 4 Projekte nominiert.
Die Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates Christa Naaß freut sich, dass nach 10 Jahren der Vorbereitung nun endlich der Grundstein für das Sudetendeutsche Museum am Münchner Isarhochufer gelegt wurde. In ihrer früheren Funktion als vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion hat sie zusammen mit der SPD das Projekt von Anfang an politisch-parlamentarisch unterstützt und im Landtag mehrfach auf eine raschere Realisierung gedrängt. "Das Museum wird dazu beitragen, das große sudetendeutsche Kulturerbe von Bayerns "Viertem Stamm", wie der frühere bayerische SPD-Ministerpräsident Wilhelm Hoegner die nach Bayern geflüchteten und vertriebenen Sudetendeutschen genannt hat, zu bewahren."
Einen Gegenbesuch statteten Fachleute aus dem Bereich Psychiatrie der Partnerregion Pommern den Bezirkskliniken Mittelfranken ab. Der Informations- und Wissensaustausch stand bei den Terminen der 10köpfigen Delegation mit Frau Hanna Zych-Cison, der stv. Vorsitzenden des Sejmik der Woiwodschaft Pommern an der Spitze, im Vordergrund. Besucht wurden das Bezirkskrankenhaus Ansbach und die Frankenalb-Klinik in Engelthal.
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Gerne nahm Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, an der Vernissage der Muskelkranken-Kontaktgruppe in den Ausstellungsräume der Firma Reha Care in Nürnberg teil.
„Seit Jahren, so Christa Naaß, „verfolge ich die Arbeit der Muskelkranken-Kontakgruppe hier in Nürnberg. Bei allen Gesundheitsmärkten und Veranstaltungen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen war die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke vertreten und Ihre Sprecherin Frau Ursula Halsband ließ es sich nicht nehmen, zusammen mit Ihrem Mann Heinz-Werner nach Weißenburg, Treuchtlingen oder Gunzenhausen zu kommen, um die Gruppen vor Ort zu unterstützen - und „Gesicht“ zu zeigen.“
SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier dem ehemaligen SPD-Bezirksgeschäftsführer Franz Wagner (re.)