(ki) Friedhöfe sind Begegnungsstätten, Orte der Stille und Besinnung. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die Bestattungsarten sehr stark verändert. Dabei haben der Hauptverwaltungs-, Kultur- und Sportausschuss, der Bauausschuss, der Stadtrat und die Stadtverwaltung versucht, die Wünsche und Anliegen der Hinterbliebenen in Richtung dieser veränderten Bestattungsarten zu berücksichtigen. Dadurch entstanden auch viele „aufgelassene“ Gräber, die wiederum eine verstärkte Friedhofspflege erfordern. Auch Wege, die Bepflanzung und die Gebäude in und um die Friedhöfe bedürfen teils einer intensiveren Pflege, die jedoch mit dem derzeitigen Personalaufwand kaum zu bewerkstelligen ist. Dies sollte aber ohne weitere Erhöhung der Gebühren geschehen. Auf diese verbesserte Friedhofspflege wies die SPD im Bau- und Hauptausschuss und im Stadtrat mehrfach hin und hat sich auch diesem Thema in ihrem Wahlprogramm angenommen. Darin ist aber nicht nur der „ältere Teil“ des Städtischen Friedhofs mit eingeschlossen, sondern auch die Friedhöfe in Teisbach und Frauenbiburg. In Teisbach sollen möglichst alle Bestattungsarten wie in Dingolfing möglich gemacht werden. In Frauenbiburg ist eine Verschönerung der Urnengräber anzudenken. Seit 25 Jahren besteht dort der neue Friedhof. Die Anlage selbst ist sehr ansprechend, doch auch hier muss man der Veränderung hin zu Urnengräbern gerecht werden. Kritik hört man zu Recht an der Lage und am optischen Aussehen - eine Aufgabe, der sich der neue Stadtrat zu widmen hat.
Zur Wahlversammlung im „Gasthaus Bubenhofer“ konnte SPD-Fraktionsvorsitzender Michael Rieger vergangene Woche neben den Gästen den Landrat Heinrich Trapp, die Stadträte Andreas Schlag, Udo Egleder, Thomas Auggenthaler und Christine Trapp sowie zahlreiche Stadtratskandidaten begrüßen.
Michael Rieger stellte heraus, dass es sich den letzten Jahren als positiv erwiesen habe, dass keine Fraktion die absolute Mehrheit habe. „So muss miteinander reden und Kompromisse schließen.“
SPD-Kommunalpolitiker wollen Verbesserungen bei der Bahn
Dingolfing-Landau.
Viel zu wenig ist bekannt, dass die Bayerische Staatsregierung für unsere niederbayerische Heimat im Bahnbereich die Entscheidungen trifft. Zu Unrecht schimpft hier der Fahrgast oft auf die Bahn und bemängelt nicht die dafür zuständige Bayerische Staatsregierung. "Ganz eindeutig liegt hier die Zuständigkeit für den Personennahverkehr beim Freistaat Bayern!", stellt SPD-Kreisvorsitzender Dr. Vilsmeier bei einem Termin mit örtlichen SPD-Kommunalpolitikern und dem Parlamentarischen Staatsekretär im Bundesumweltministerium Florian Pronold MdB am Landauer Bahnhof am vergangenen Donnerstag fest.
Florian Pronold MdB und SPD-Kreisverband gratulierten Ruth Wolferseder
Dingolfing-Landau.
Vertreter SPD-Kreisverbandes, darunter Florian Pronold MdB, SPD-Landesvorsitzender und Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier, Bürgermeisterkandidat Daniel Lang, Stadt- und Kreisrat Nik Söltl sowie Maria und Hartmut Manske von den SPD-Arbeitsgemeinschaften 60 plus und der Frauen (AsF) trafen sich gestern in den neuen Büroräumen von Florian Pronold in der Straubinger Straße in Landau, um der langjährigen SPD-Stadt- und Kreisrätin Ruth Wolferseder herzlich zur Verleihung des Bundesverdienstordens gratulieren und Danke zu sagen. "Ruth Wolferseder ist eine Frau, die unsere Gesellschaft zusammenhält", sagte Pronold.
Frauenbiburg. Am vergangenen Sonntag fand im „Gasthaus Wasserburger“ ein kommunalpolitischer Nachmittag der SPD-Ortsvereine statt. Stellvertretend für den Ortsverein Frauenbiburg konnte Gerald Vilsmeier neben den zahlreichen Besuchern Landrat Heinrich Trapp, den SPD-Kreisvorsitzenden Bernd Vilsmeier, die Stadträte Hans Vilsmeier, Michael Rieger, Christine Trapp, Thomas Augenthaler und Andreas Schlag, sowie eine Reihe von Stadtratskandidaten begrüßen.
SPD-Bezirkstagsfraktion besuchte die Burg Abenberg
Nachdem der Bezirk Mittelfranken neben der Stadt Abenberg und dem Landkreis Roth gleichberechtigtes Mitglied im Zweckverband Burg Abenberg ist, informierte sich die neue SPD-Bezirkstagsfraktion vor Ort über die Einrichtung.
„Aufgabe des Zweckverbandes ist es“, so Landrat Herbert Eckstein „die Burg Abenberg zu sanieren, auszubauen, zu betreiben und in diesem Rahmen einer örtlichen und überörtlichen kulturellen Mehrzwecknutzung zuzuführen.“
Für den musealen Bereich, Brandschutz, Sanierungsmaßnahmen ist in den nächsten Jahren ein enormer Investitionsbedarf gegeben, erfuhren die SPD-Politiker von Bürgermeister Werner Bäuerlein. Die Investitionen sind erforderlich, damit die Burg mit dem Klöppelmuseum, dem Haus Fränkischer Geschichte und seinen Ausstellungen sowie dem Restaurant, dem Burghotel und Tagungszentrum weiterhin so intensiv und vielseitig von interessierten Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden kann.
Wie sich die die Bürger der Stadt Abenberg mit der Burg identifizieren zeigt sich auch darin, dass sogar ein Förderkreis gegründet wurde; zudem sind mittlerweile 40 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bereit, die Aktivitäten auf der Burg zu unterstützen.
Alleine 140 Schulklassen mit über 2200 Schülerinnen und Schülern haben die Burg mit ihren Museen und Ausstellungen besucht – insgesamt 14.000 Besucher im vergangenen Jahr, berichtete Museumsleiterin Kerstin Bienert.
Für Christa Naaß, 1. Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten und ihren Kolleginnen und Kollegen ist es deshalb wichtig, die Burg für die Zukunft fit zu machen. Dazu muss nach Meinung der SPD-Fraktion die Dauerausstellung, die ein Geschichtserlebnis für die ganze Familie ist, neu konzipiert werden, damit die „Zeitreise durch Franken“ modernen museumspädagogischen Anforderungen entspricht.
Dr. Horst Krömker, Mitglied des Kulturausschusses, will die regelmäßige Förderung des Museums durch Bezirk, Landkreis und Kommune erhöhen, um so eine verlässliche Ba
1. Moderne Schulen:
- Generalsanierung Gymn. DGF
- Vollausbau RS DGF (2016/17) u. LAN (2014/15) (Mensa etc.)
- besseres Raumangebot in den Förderschulen
- FOS/BOS-Außenstelle
- moderne Ausstattung (IT, Medien)
- Sanierung BS LAN und DGF (kaufmänn.)
2. Krankenhäuser
- in öffentlicher Hand, leistungsfähig
- beide Standorte (fachl. Spezialisierung)
- Sanierung beider Häuser (9,3 Mio. DGF, 10,9 Mio. LAN)
3. sichere und gute Straßen und Radwege
- mehr Sicherheit durch Sanierung und Ausbau
- Radwegekonzept
- Entschärfung Unfallschwerpunkte (Kreisverkehre)
- Isarbrücke Niederviehbach
4. Natur- u. Umweltschutz
- Naturschutzprogramme Isar, Vils (Hochwasserschutz)
- Senkung Energieverbrauch (Sanierungen)
- heimische Energieträger
- Ausbau Energieberatung für Bürger
- Förderung Landschaftspflegeverband
5. bessere Verbindungen
- ÖPNV-Konzept (neues Konzept beauftragt)
- Freizeitbusse
- Unterstützung Gemeinden beim Breitbandausbau
- Optimierung Einsatz Rettungs- u. Notdienste
- Aufbau Mitfahrerzentrale
6. Senioren
- Umsetzung preisgekröntes Seniorenleitbild (Geselligkeit, Kultur)
- Seniorenheime bleiben in öffentlicher Hand
- Einrichtungen für Geriatrie im Krankenhaus
- finanzielle Förderung sozialer Dienste (Entlastung Angehörige)
7. Jugend und Familie
- Förderung Jugendgruppen, ehrenamtl. Vereinsarbeit (KJR, Ferienprogramm)
- kreiseigene Einrichtungen: Zeltplatz, Tagungshaus
- Unterstützung Familien (Beratung, Sozialarbeit)
- Vereinbarkeit Familie/Beruf (Vorbild als Arbeitgeber)
8. Ehrenamt
- Unterstützung und Absicherung (Ehrenamtskarte)
- Fortführen Jugendarbeit im Sport
- FFW, Rettungsdienste, Katastrophenschutz
- kulturelle Arbeit (Preise, Ausstellungen, Veranstaltungen)
9. Wirtschaft und Landwirtschaft
- Ausbau Infrastruktur (AB-Ausfahrt, Oberbauverstärkung)
- regionale Wirtschaftskreisläufe
- gezieltes Regionalmanagement
- Hackschnitzelheizung landkreiseigene Gebäude
- Landschaftspflege örtliche Landwirte
10. Abfallwirtschaft
- Vermeidung vor Verwertung (Trennung, Recycling)
- Papiertonne bleibt gebührenfrei
- Senkung Müllgebühren (evtl. 2016)