Die SPD Dingolfing-Landau mit Vorsitzendem Dr. Bernd Vilsmeier an der Spitze nahmen traditionell am letzten Sonntag am Manfred Wimmer Gedächtnis-Kegeln beim SPD-Nachbarkreisverband in Rottal-Inn teil. Im Kegelcenter in der Lauterbachstr. wurde um die höchste Punktezahl gekämpft. Der Kreisverband Dingolfing-Landau mit Bernd Vilsmeier, Martin Rapke, Alex Hofmann und Jürgen Schniedermeier tat das Mögliche um den begehrten Preis zu erhalten.
SPD fordert mehr Anstrengungen bei Energieeffizienz
Auf seiner letzten Vorstandssitzung im Steakhaus „Zum alten Markt“ in Landau diskutierte der SPD-Kreisverband unter Leitung des SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier über die Folgen des Erdbebens und des daraus resultierendes GAU in Japan. Er konnte unter anderem Landrat Heinrich Trapp und den SPD-Fraktionsvorsitzenden Sepp Koch begrüßen. Die katastrophalen Vorfälle in den japanischen Atomkraftwerken zeigen ziemlich genau 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgenübersteigen jede menschliche Vorstellung.
Die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko. Nach Fukushima kann es nur eine Konsequenz geben:
Atomkraft abschalten!
Drei Monate sieben Atomkraftwerke stillstehen lassen, wie dies Schwarz-Gelb ankündigt, reicht nicht!
Für kommenden Samstag, den 26. März ruft das überparteiliche Aktionsbündnis „Anti-Atom-Demo“ zu vier Großdemonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München auf. Mit zehntausenden Menschen demonstrieren wir für das endgültige Aus der Atomenergie.
Weitere Infos unter: www.anti-atom-demo.de
Die SPD Dingolfing-Landau fährt mit dem Bus
zur Demo auf dem Odeonsplatz in München
am Samstag, den 26. März um 14.00 Uhr:
Abfahrtszeiten: Landau, Volksfestplatz: 11.00 Uhr
Dingolfing, Kirtawiese: 11.30 Uhr
Landshut, Grieserwiese: 12.15 Uhr
Anmeldung bei:
Jürgen Schniedermeier: Tel.: 0160 9381 0922, eMail: jschniedermeier@aol.com
Bernd Vilsmeier: Tel.: 0174 961 8039, eMail: bernd.vilsmeier@spd-online.de

SPD-Fraktionsvizin Naaß übergab im Landtag Prostestunterschriften aus Ansbach
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Christa Naaß kämpft gegen die geplanten Kürzungen in der Jugendarbeit im Doppelhaushalt 2011/12. Sie übergab dem haushaltspolitischen Sprecher Volkmar Halbleib 830 Protestunterschriften des Ansbacher Stadt- und Kreisjugendrings. „Mit größter Sorge verfolgen wir in der SPD-Landtagsfraktion die steten, teils erheblichen Reduzierungen der Landesmittel für die bayrische Jugendarbeit und den Bayrischen Jugendring mit seinen Jugendverbände“, so Naaß.
Kreis-SPD, SPD-Kreistagsfraktion und SPD-Landrat trafen sich
Um die politische Arbeit für unseren Landkreis Dingolfing-Landau zwischen SPD-Kreisverband, der SPD-Kreistagsfraktion und Landrat zu koordinieren und aufeinander abzustimmen trafen sich kürzlich der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier und der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Sepp Koch und weitere Kreisräte und SPD-Vorstandsmitglieder mit Landrat Heinrich Trapp.
Die erschreckenden Nachrichten aus Japan haben weltweit Entsetzen und große Anteilnahme ausgelöst. Bundesweit fanden am Montag Mahnwachen als Zeichen des Mitgefühls für die Menschen im Katastrophengebiet sowie als Forderung nach einem Ausstieg aus der Kernenergie statt. Die Landkreis-SPD nahm unter Führung von Kreiskassier Martin Rapke und Kreisschriftführer Dr. Jürgen Schniedermeier an der Mahnwache vor Isar 1 in Niederaichbach teil. Gekommen waren hier ca 1500 Demonstranten aus vielen Teilen Niederbayerns
Niederbayerische SPD fordert sofortige Abschaltung von Isar 1 und eine Rückkehr zum rot-grünen Atomausstieg
„Die Bayerische Staatsregierung muss ihrer Ankündigung nun auch Taten folgen lassen, und den Reaktor Isar 1 sofort vom Netz nehmen“, fordert SPD-Bezirksvorsitzender Michael Adam und macht deutlich, dass Fachleute bereits seit Jahren baulich bedingte Sicherheitsmängel bei der Anlage im niederbayerischen Niederaichbach sehen. Mit Blick auf die schlechten Umfragewerte für Union und FDP bei den anstehenden Landtagswahlen dürfe Schwarz-Gelb die angekündigte Abschaltung von Isar 1 nicht zu bloßem Wahlkampfgetöse verkommen lassen.
Christa Naaß und Kurt Unger besuchten zusammen mit der Wassertrüdinger SPD das Schwarzkopf-Werk.
Die Beschäftigten der Wassertrüdinger Niederlassung der Schwarzkopf & Henkel Production Europe GmbH & Co KG fürchten um einen Teil ihrer Arbeitsplätze. Wenn die Pläne der Geschäftsleitung, die Logistik abzugeben und auch Teile der Produktion zu verlagern, umgesetzt werden, dann bedeutet das 202 Arbeitsplätze im Schwarzkopfwerk Wassertrüdingen weniger, alleine im Logistikbereich 109 Arbeitsplätze und 93 Arbeitsplätze in der Produktion. Eine Verlagerung würde außerdem finanzielle Einbußen für die Mitarbeiter mit sich bringen.
Bei einer Gesamtbeschäftigtenzahl von 534 Stammarbeitnehmern, 100 Arbeitnehmern mit befristeten Verträgen und 120 Leiharbeitern wären 26% der Arbeitnehmer in Wassertrüdingen betroffen. Alarmierende Aussichten, die den Betriebsrat Hilfe suchen lassen, wo sie zu finden ist.