Seit dieser Legislaturperiode betreut Rita Hagl-Kehl als SPD-Bundestagsabgeordnete in Niederbayern auch den Landkreis Dingolfing-Landau. Der erste Austausch mit Landrat Werner Bumeder, der kürzlich im Landratsamt zusammen mit Dr. Bernd Vilsmeier, Vorsitzender der SPD in Dingolfing-Landau und Kreisrat, stattgefunden hat, reichte von einzelnen Bürgeranliegen über die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine bis hin zur Bedeutung des Ausbaus der erneuerbaren Energien.
Einladung zur jährlichen Gedenkfeier
Gegen Krieg, Terror und Intoleranz -
Für Frieden, Freiheit und Demokratie!
am Samstag, den 30. April 2022 um 18:00 Uhr
bei der Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Ganacker-Erlau.
Liebe Genossinnen und Genossen,
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
"der Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts!", dies sagte unser Friedensnobelpreisträger und Bundeskanzler Willy Brandt 1981 noch angesichts des Kalten Krieges, in dem sich zwei mit Atomwaffen hochgerüstete Blöcke auf deutschen Boden gegenüber standen. Wer hätte gedacht, dass wir 77 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weitkriegs, der Beendigung des Kalten Krieges und der Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas wieder einen heißen Krieg in Europa haben würden?
Am vergangenen Mittwoch, 30.03.2022, besuchte der SPD-Bundestagsabgeordneter Christoph Schmid einen der größten Arbeitgeber in der Region: Die Firma Märker Zement GmbH in Harburg. Zusammen mit seiner Parteifreundin Claudia Müller, Stadträtin in Harburg, konnte er Einblicke in die Zukunftsaufgaben der Zementindustrie gewinnen und den neuen Brennofen besichtigen.
Die Tour durch seinen Wahlkreis Donau-Ries/Dillingen führten den SPD-Bundestagsabgeordneter Christoph Schmid zu zwei Terminen nach Donauwörth: Seine Antrittsbesuche stattete er der Hauptkommissarin der Polizeiinspektion Maria Enslin ebenso ab wie dem Oberbürgermeister Jürgen Sorré. Kernthemen bei den Treffen waren unter anderen die Corona-Pandemie, Mobilität und Sicherheit.
SPD-Dingolfing-Landau übernimmt wieder Schlüsselpositionen
Bei den Neuwahlen des SPD-Bezirksvorstandes Niederbayern beim gestrigen SPD-Bezirksparteitag, der aufgrund der Corona-Pandemie online übers Internet durchgeführt wurde, konnte sich der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau wieder gut positionieren. Mit Dr. Bernd Vilsmeier aus Marklkofen-Warth als stellvertretenden SPD-Bezirksvorsitzenden und Dr. Jürgen Schniedermeier aus Landau als Schatzmeister konnte der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau wieder wichtige Schlüsselpositionen im SPD-Bezirksvorstand besetzen und übernimmt somit wieder viel Verantwortung für die politische Arbeit der SPD in Niederbayern. Dies zeigt einmal mehr, dass das Engagement und die Kompetenz der Genossinnen und Genossen aus dem SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau in ganz Niederbayern geschätzt werden. Weitere Vertreter des SPD-Kreisverbandes Dingolfing-Landau im neuen SPD-Bezirksvorstand sind Florian Huber aus Moothenning, Hartmut Manske aus Frontenhausen und Martin Rapke aus Landau.
Online-Sitzung des SPD-Kreisvorstandes Dingolfing-Landau
"Mit Entsetzen und großer Sorge haben wir den Angriff der russischen Armee auf die Ukraine vernommen! Krieg kann und darf kein Mittel der Politik sein!", so SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier bei der Online-Sitzung des SPD-Kreisvorstandes am gestrigen Mittwoch. Dieser Einmarsch in ein souveränes Land ist ein aggressiver kriegerischer Akt und durch nichts zu begründen. "Die Verantwortung dafür trägt Wladimir Putin, der jegliche diplomatische Lösung des Konflikts ausgeschlagen hat", so Vilsmeier weiter. Nach der Annexion der Krim und acht Jahren Krieg in den Regionen Donezk und Luhansk ist dies ein weiterer schwerer Rückschlag für die europäische Friedensordnung und ein klarer Bruch des Völkerrechts. Die Antwort darauf muss klar und unmissverständlich sein: "Die demokratischen Staaten stehen in dieser Situation zusammen. Wir unterstützen die schnelle Verabschiedung umfassender Sanktionen auf europäischer und internationaler Ebene", so die SPD-Kreisvorstandschaft.
Über die Arbeit des Technischen Hilfswerks (THW) informierte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid in Nördlingen und dankte für das ehrenamtliche Engagement.
Das Technische Hilfswerk (THW) Nördlingen hatte im Rahmen des Fahrzeugbeschaffungsprogramms des Bundes zwei Mehrzweckgerätewagen erhalten. Dies nahm der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid zum Anlass, sich vor Ort beim THW Nördlingen über die Arbeit des THW zu informieren.
„Es ist ein gutes und wichtiges Signal, dass die demokratischen Parteien in Deutschland gemeinsam nach Lösungen suchen, wie man dem Herrschaftsdenken von Putin Einhalt gebieten kann“, erklärt der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid nach der heutigen Sondersitzung des Deutschen Bundestags. Bereits in der Sondersitzung des Verteidigungsausschusses am vergangenen Donnerstag zeichnete sich der überparteiliche Schulterschluss ab.
Erste Rede von MdB Christoph Schmid im Rahmen der aktuellen Stunde zum Einsatz in Mali
„Der Anruf kam Donnerstagnachmittag. Und natürlich habe ich gleich Ja gesagt, als ich gefragt wurde, ob ich in der aktuellen Stunde am Freitag zum Bundeswehreinsatz in Mali reden kann“, berichtet der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid. Das Thema – Bundeswehreinsatz in Mali – ist Schmid als Berichterstatter im Verteidigungsausschuss bereits vertraut, so dass er sich gleich an die Vorbereitung seiner Rede setzte.