Seine ersten Antrittsbesuche führten den Bundestagsabgeordneten Christoph Schmid (SPD) zu Landrat Stefan Rößle und Fremdingens Bürgermeister Frank-Markus Merkt.
Unterstützung für die Anliegen der Kommunen und des Landkreises sicherte der neue SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Alerheimer Bürgermeister Christoph Schmid sowohl dem Donau-Rieser Landrat Stefan Rößle als Bürgermeister Frank-Markus Merkt (Fremdingen) bei seinen Antrittsbesuchen zu. Über die jeweiligen Parteigrenzen hinweg wurden in freundschaftlicher Atmosphäre die Herausforderungen für den Ländlichen Raum erörtert.
Seine ersten Antrittsbesuche führten den neu gewählten Bundestagsabgeordneten Christoph Schmid (SPD) in den Landkreis Dillingen, wo er sich zu Gesprächen mit dem Dillinger Oberbürgermeister Frank Kunz, Landrat Leo Schrell und Höchstädts Bürgermeister Gerrit Maneth traf.
Unterstützung für die Anliegen der Kommunen sicherte der neue SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Alerheimer Bürgermeister Christoph Schmid sowohl dem Dillinger Landrat Leo Schrell als auch Oberbürgermeister Frank Kunz und Bürgermeister Gerrit Maneth (Höchstädt) bei seinen Antrittsbesuchen zu. Über die jeweiligen Parteigrenzen hinweg wurden in freundschaftlicher Atmosphäre die Herausforderungen für den Ländlichen Raum erörtert.
„Der Austausch mit Schülerinnen und Schülern ist mir sehr wichtig: Ich möchte Politik für Alle machen, ansprechbar sein und junge Menschen für Politik begeistern!“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid.
Dem neu gewählten Bundestagsabgeordneten Christoph Schmid (SPD) ist es ein großes Anliegen, bei jungen Menschen das Interesse für politische Zusammenhänge zu wecken und mit diesen ins Gespräch zu kommen. Dabei setzt Schmid auf ganz unterschiedliche Formate und freut sich über die vielen Einladungen und Anfragen.
Bei der konstituierenden Sitzung des Sudetendeutschen Rates wurde die ehemalige Landtagsabgeordnete und Stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß, die auch Präsidentin der Bundesversammlung der Sudetendeutschen ist, wiederum zur Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates gewählt. Sie hat dieses Amt seit dem Jahr 2014 inne. Der Rat besteht aus 15 Vertreterinnen und Vertretern der Sudetendeutschen Landsmannschaft und 15 Personen, die von den im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien entsandt werden.
„Das Leben ist viel zu kostbar, als dass wir es entwerten dürften,
indem wir es leer und hohl, ohne Sinn, ohne Liebe und letztendlich
ohne Hoffnung verstreichen lassen“
(Václav Havel)
Liebe Leserinnen und Leser,
Hoffnung, das brauchen wir in diesen schwierigen Zeiten mehr denn je. Denn die Pandemie hält uns das zweite Jahr vor Augen wie zerbrechlich all das ist, was wir bisher unter einem „normalen Leben“ verstanden haben.
Unbeschwert Weihnachten zu feiern, fällt schwer angesichts der vielen
Menschen, die auf den Intensivstationen um ihr Leben ringen, die sich nur mühsam von den Folgen der Infektion erholt oder die den Kampf gegen die Krankheit verloren haben.
Die durch die Pandemie notwendigen Einschränkungen belasten uns alle. Und trotzdem wachsen so viele Menschen über sich hinaus, in dem sie für andere da sind und sogar ihre eigene Gesundheit riskieren. Aus dieser Erfahrung können wir Mut und Hoffnung schöpfen.
Kreis-SPD erinnert an die Verleihung des Friedensnobelpreise an Willy Brandt vor 50 Jahren
Vor genau 50 Jahren, am 10. Dezember 1971, verlieh das Nobelpreiskomitee in Oslo den Friedensnobelpreis an den damaligen Deutschen Bundeskanzler und SPD-Vorsitzenden Willy Brandt (1913 - 1992) für dessen neue "Ost- und Entspannungspolitik", erinnerte SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier. Das Konzept der Entspannungspolitik wurde von Willy Brandt und Egon Bahr seit 1963 entwickelt und von 1969 an in der sozialliberalen Regierungskoalition umgesetzt, erklärte Dr. Vilsmeier, unter dem Motto: „Wandel durch Annäherung“. Die Bausteine beschrieb Brandt in seiner Rede zur Verleihung des Nobelpreises: „Abbau der Spannungen, Zusammenarbeit der Völker, Reduzierung der Truppen und Kontrolle der Rüstungen, Partnerschaft mit den bisher Benachteiligten, gemeinsamer Schutz gegen die gemeinsame Gefahr des Untergangs – das muss möglich sein, daran müssen wir arbeiten.“
SPD-Kreisvorsitzender Vilsmeier als Delegierter beim digitalen SPD-Parteitag
Mit neuer Parteiführung – und einem SPD-Kanzler, der die 20er Jahre sozialdemokratisch prägen will - ging es um Fortschritt zusammen mit Regierung und Partei beim SPD-Parteitag. Am Ende eines ereignisreichen und sehr erfolgreichen Jahres sind SPD und Bundesregierung bereit für den Aufbruch, so die neuen SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil, zusammen mit Bundeskanzler Olaf Scholz beim digitalen SPD-Bundesparteitag am Samstag.
Nach vielen Gesprächen, Diskussionsrunden und Informationen durch Expertinnen und Experten spricht sich MdB Schmid für die Umsetzung einer allgemeinen Impfpflicht im kommenden Jahr aus.
Vor dem Hintergrund der laufenden Diskussionen und vieler Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern kündigt der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid an, im Bundestag für eine allgemeine Impfpflicht zu votieren.
In mehreren Onlineveranstaltung präsentierte MdB Christoph Schmid interessierten SPD-Mitgliedern den Koalitionsvertrag, von der Basis gab es breite Zustimmung.
Rege diskutierte die SPD in den Unterbezirken Dillingen und Donau-Ries sowie im Allgäu den Koalitionsvertrag zwischen SPD, Grünen und FDP in mehreren Onlineveranstaltungen des SPD-Bundestagsabgeordneten Christoph Schmid.