Der Bayerische Landtag hat heute die Mitglieder der Bundesversammlung, die am 18. März in Berlin den neuen Bundespräsidenten gewählt. Die SPD-Fraktion entsendet 20 Wahlfrauen und Wahlmänner, darunter auch die mittelfränkische SPD-Bezirksvorsitzende Christa Naaß. Durch eine gemeinsame Vorschlagsliste mit der SPD können die beiden Fraktionen ein weiteres Mitglied für die Bundesversammlung benennen.
Am 7. Niederbayerischen Gewerkschaftstag in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing nahm der SPD-Bezirk Niederbayern auch dieses Jahr wieder mit einer starken Mannschaft teil. Neben Landesvorsitzendem Florian Pronold waren auch Bezirksvorsitzender Michael Adam, seine Stellvertreter Johanna Werner-Muggendorfer, MdL und Peter Stranninger, sowie die Landtagsabgeordneten Bernhard Roos und Reinhold Perlak beim Treffen der Gewerkschafter. Ebenso war es für die SPD-Bezirksgeschäftsführerin Christine Schrock und Pressesprecher Dr. Bernd Vilsmeier Ehrensache, mit dabei zu sein. Höhepunkt war die Rede von ver.di-Bundesvorsitzendem Frank Bsirske. Nach Ansicht Bsirskes werde Leiharbeit als „Instrument der Lohndrückerei“ eingesetzt.
Die BayernSPD hat den Politischen Aschermittwoch 2012 mit 3.500 Besuchern in Vilshofen gefeiert. Mit dem Landesvorsitzenden Florian Pronold, dem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und dem Ministerpräsidentenkandidaten Christian Ude hatte die BayernSPD hervorragende Redner in den Ring geschickt.
Trotz des unerwarteten Besucheransturms und des kalten Winterwetters im Vorfeld hat das Organisationsteam um Rainer Glaab hervorragendes geleistet und alles dafür getan, dass der diesjährige Politische Aschermittwoch in Vilshofen deutlich besser bundesweit beachtet und so zum großen Erfolg für die bayerischen Sozis wurde.
- Haushaltsausschussmitglied Christa Naaß zum Änderungsantrag der SPD im Rahmen der Nach-tragshaushaltsberatungen -
Die Haundorfer SPD-Landtagsabgeordnete Christa Naaß erinnert im Rahmen der derzeit stattfindenden Nachtragshaushaltsberatungen im Bayerischen Landtag da-ran, dass das Kultusministerium im Schuljahr 2011/2012 auf Grund der damaligen Schülerzahlen den Schulgeldausgleich für die Berufsfachschulen für Altenpflege- und Altenpflegehilfe pro Schüler und Unterrichtsmonat auf 150 Euro reduziert hatte. Grund war der einerseits erfreulicherweise Trend hin zu einer größeren Bereitschaft von jungen Menschen eine Altenpflegausbildung zu beginnen. Die Deckelung führte jedoch andererseits zu einer Kürzung des Schulgeldausgleichs.