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Hilfe für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Christa Naaß mit Bezirksrätin Elke Zahl und den MdL's Harry Scheunstuhl und Gabi Schmidt

Seit dem Januar 2015 ist die Tagesklinik Neustadt a.d. Aisch der Bezirkskliniken Mittelfranken mit 20 Therapieplätzen in Betrieb. Schon von Weitem ist die in Grün- und Brauntönen changierende Fassade zu sehen.

Nach einem knappen Jahr Bauzeit wurde nun die neue psychiatrische Tagesklinik in unmittelbarer Nähe des Neustädter Krankenhauses mit einem Festakt eröffnet. Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, die bereits beim ersten Spatenstich anwesend war, freute sich über die rasche Fertigstellung der Einrichtung.

Sowohl die Institutsambulanz als auch die Tagesklinik sind wochentags besetzt und bieten Hilfe, wenn die Schwere oder Dauer einer Erkrankung eine kontinuierliche und krankenhausnahe Versorgung notwendig macht. "Die Patienten befinden sich wochentags in Behandlung und können die Abende und die Wochenenden zuhause verbringen", erläuterte Chefarzt Dr. Andres Ahnert.

Christa Naaß würdigt denkmalpflegerische Leistungen

Der Bezirk Mittelfranken spricht alljährlich  Bürgern und Institutionen, die sich durch besondere denkmalpflegerische Leistungen verdient gemacht haben, Dank und Anerkennung aus.

Im Rahmen der Denkmalprämierung 2014 wurden 54 Objekte ausgezeichnet. Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, bei der Prämierungsveranstaltung: "Wer Denkmäler erhält, bewahrt und pflegt gibt damit unserer Kulturregion eine Zukunft". Sie dankte den Eigentümern, Kirchen, Vereinen und Institutionen für deren großen Einsatz und ihre nicht selbstverständliche Leistung. "Sie alle haben sich einer verantwortungsvollen Aufgabe gestellt und diese mit viel Bravour und Herzblut gemeistert", so Christa Naaß. "Dadurch haben Sie dazu beigetragen, dass unsere Region weiterhin ihr unverwechselbares Gesicht behalten kann und dass Denkmäler zum Leben erwacht sind". Sie gab dabei der Hoffnung Ausdruck, dass die Denkmalprämierung des Bezirks Mittelfranken dazu beiträgt, dass Denkmalpflege auch für die Zukunft in unserer Region gesichert ist und eine wichtige Aufgabe unserer Kulturpolitik bleibt und dadurch immer wieder "der Blick für Altes neu geschärft wird".
 

Partnerschaftsarbeit ist auch Erinnerungsarbeit

Ihren jüngsten Besuch in Danzig nutzte die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten und Beauftragte für die Partnerschaft Mittelfrankens mit der Woiwodschaft Pommern, um das ca. 36 km von Danzig entfernte Konzentrationslager Stutthof zu besuchen.

„Das Jahr 2015 ist ein Gedenkjahr“, so Christa Naaß. „Wir gedenken des 70. Jahrestags des Endes des 2. Weltkrieges und der Befreiung der Konzentrationslager, in denen alleine in Stutthof 65.000 Menschen ums Leben kamen.

Christa Naaß erinnerte daran, dass abgesehen von einem Teil der Tschechoslowakei kein anderes Land im Krieg von der deutschen Wehrmacht länger besetzt war als Polen. Kein anderes Land wurde so systematisch durch Verschleppung und Mord entvölkert, um als „Lebensraum“ für das deutsche Volk zu dienen. Auf polnischem Boden errichtete das NS-Regime die meisten jeder Konzentrationslager, in denen Millionen europäischer Juden, Millionen von Polen ermordet wurden.

Stutthof war das erste Konzentrationslager auf polnischem Boden, das am 02. September 1939, also einen Tag nach Kriegsbeginn, eröffnet wurde. Stutthof wurde ein Ort des Grauens, ein Platz unvorstellbarer Leiden. Die Absicht, ein Lager für die „unerwünschten polnischen Elemente“ zu schaffen, entstand bei den Nazi-Behörden bereits lange vor Aussbruch des Krieges. Die ersten Häftlinge waren überwiegend aus Pommern stammende Polen, später kamen Häftlinge aus weiteren ponischen Gebieten sowie aus der Sowjetunion, Dänemark, Norwegen, Frankreich, Litauen, Deutschland und Ungarn sowie weiteren Nationen dazu. Von insgesamt 125.000 Häftlingen in Stutthof und den 103 Außenkommandos wurden 22.000 in andere Lager deportiert und 65.000 ermordet. Wegen der harten Haftbedingungen und der schweren, unmenschlichen Arbeit und Arbeitsbedingungen, so für die Deutschen  Rüstungwerke, starben viele Häftlinge. Ab 1944 wurden Häftlinge, davon 77 Behinderte, in den Gaskammern ermordet.

Am 24. Januar 1945 begann die SS mit der Räumung des Lagers und trieb die verbliebenen Häftlinge auf einen Todesmarsch, den Tausende nicht überlebten. Viele ertranken auf dem Seeweg.

Stutthof war das erste Konzentrationslager außerhalb des deutschen Reichsgebietes und das letzte Konzentrationslager, das am 09. Mai 1945 von Soldaten der Roten Armee befreit wurde.

Heute gedenkt auf dem Gelände des ehemaligen Lagers ein Museum den Opfern. An ihr Leiden erinnert auch ein Denkmal, das das Grauen erfassbar macht.

Die Stellvertreterin des Präsidenten legte für den Bezirk Mittelfranken Blumen nieder und gedachte den Opfern.

„Heute sind unsere Völker nach einer über 40jährigen Spaltung Europas nicht nur freundschaftlich verbunden, sondern auch gemeinsam verbündet in der Europäischen Union. Heute wollen wir Frieden, Freiheit und Demokratie gemeinsam schützen“, so Christa Naaß bei ihrem anschließendem Gespräch mit der Vizemarschallin Hanna Zych-Cison. Das war aber nur möglich, indem man sich der gemeinsamen Geschichte gestellt hatte. Polen vermochte zu vergeben, als Deutschland sich zur eigenen Schuld bekannte.“

 

 

„Freiheit und gleiche Lebensbedingungen“

Konferenz der JungsozialistInnen in der NiederbayernSPD – Kritischer Motor der Sozialdemokraten – Florian Huber im Amt bestätigt
 

„Wir wollen keine Spiegelstrich-Partei sein, sondern das sozialdemokratische Puzzle wieder zusammensetzen“, sagte die Bundesvorsitzende der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der (SPD) Johanna Uekermann bei der niederbayerischen Bezirkskonferenz in Ergolding. In ihrem Impulsreferat „Links leben – Unsere Kampagne startet durch“ sprach sie über die Politik der Großen Koalition und die Forderungen der Jungsozialisten.

Neben den Grußworten zahlreicher Gäste standen auch die Wahlen zum Bezirksvorsitzenden, der stellvertretenden Bezirksvorsitzenden und der Delegierten für die Landeskonferenz auf der Tagesordnung.

Der neue Juso-Bezirksvorstand 2015/2016 von links nach rechts: Tobias Eisch (Passau), Ludwig Voglmeier (Straubing-Bogen), Anna Kassautzki (Passau), Lukas Butterworth (Straubing-Bogen), Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann, Juso-Landesvorsitzender Tobias Afsali, Juso-Bezirksvorsitzender Florian Huber (Dingolfing-Landau), Luisa Haag (Kelheim), Ugur Sahin (Landshut), Laura Strobl (Kelheim), Leon Struve (Passau). Krankheitsbedingt nicht im Bild: Valeria Silva-Gomez (Rottal-Inn).
 

Rund um den Apfel auf der Freizeitmesse 2015

Auf der diesjährigen Freizeitmesse war der Bezirk Mittelfranken wieder stark vertreten. Erstmals war neben der Partnerregion Limousin auch die zweite Partnerregion des Bezirks, die Woiwodschaft Pommern aus Polen mit einer großen Fläche auf der Messe zu Gast.

Die Freizeitmesse  war auch für das Fränkische Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken ein idealer Ort, um die angelaufene Museumssaison zu bewerben.

Und die "grüne Einrichtung" des Bezirks, die Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf präsentierten sich mit einem Stand in Form eines Streuobstlehrpfads. Ein besonderer Blickfang war ein begehbarer Apfel aus Holz, dem Bezirkstags-präsident Bartsch und seine Stellvertreterin Christa Naaß einen Besuch abstatteten. Beide waren von dieser Idee, die Verwertung und den gesundheitlichen Nutzen des Apfels auf so kreative Weise darzustellen und gleichzeitig den Apfel aus Verkaufsstand zu nutzen, begeistert.

Hartmut Manske wieder SPD-Ortvorsitzender

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen der SPD Frontenhausen

 

Frontenhausen.

Am vergange­nen Sonntag fand in der Gaststätte zur Kegelbahn in Frontenhausen eine Mitgliederversammlung der SPD statt. Auf der Agenda standen unter anderem die Neuwahlen der Vorstandschaft. Ein besonderer Gruß galt dem parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold MdB, dem stellver­tretenden SPD Bezirks- und Kreis­vorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier aus Marklkofen sowie Gemeinderat David Dick aus Frontenhausen.

Mindestlohn und Freihandel

Sitzung des SPD-Kreisvorstandes

 

Griesbach.

Zur ersten Kreisvorstandssitzung im Jahr 2015 konnte Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier die zahlreich erschienenen Vorstandsmitglieder im Gasthof zur Post in Griesbach begrüßen. Seit knapp fünf Wochen gilt der Mindestlohn von 8,50 Euro brutto flächendeckend in Deutschland. Diskutiert wird vor allem der zusätzliche Arbeitaufwand, wie etwa die Zeiterfassung. Bisher wurde doch die Arbeitszeit auch erfasst. Leider ist eine enorme Kontrolle möglich, da immer wieder versucht wird, die Regelungen zum Mindestlohn zu unterlaufen. Hier sind stellvertretend zwei Beisiele genannt. Ein Zeitungsausträger bekommt nun den Mindestlohn gezahlt. Dass es aber seinen Arbeitgeber nicht mehr kostet, muss er die Zeitungen in einer erheblich geringeren Zeit austragen. Da dies nicht zu schaffen ist, arbeitet er im Monat viele Stunden umsonst.

Gut vernetzt in der Niederbayern-SPD!

SPD-Dingolfing-Landau übernimmt wieder Schlüsselpositionen

 

Dingolfing-Landau.

Bei den Neuwahlen des SPD-Bezirksvorstandes beim SPD-Bezirksparteitag im Bürgersaal in Ergolding am gestrigen Samstag konnte sich auch der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau wieder gut positionieren. Mit Dr. Bernd Vilsmeier aus Marklkofen-Warth als neuen stellvertretenden SPD-Bezirksvorsitzenden und Pressesprecher und Dr. Jürgen Schniedermeier aus Landau als Schatzmeister konnte der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau wieder Schlüsselpositionen im SPD-Bezirksvorstand besetzen und übernimmt somit auch Verantwortung für die politische Arbeit der SPD in Niederbayern. Dies zeigt einmal mehr, dass das Engagement und die Kompetenz der Genossinnen und Genossen aus dem SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau in ganz Niederbayern geschätzt werden. Weitere Vertreter des SPD-Kreisverbandes Dingolfing-Landau im neuen SPD-Bezirksvorstand sind Christine Trapp aus Dingolfing, Florian Huber aus Moosthenning, Ludger Brüggemann aus Oberhausen, Martin Rapke aus Landau und Andy Zukunft aus Frontenhausen.

Im Namen des SPD-Kreisverbandes Dingolfing-Landau gratulierte Bernd Vilsmeier dem wieder gewählten SPD-Bezirksvorsitzenden Christian Flisek aus Passau zur Wahl und sicherte ihm die Unterstützung der Genossinnen und Genossen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau für die Arbeit im SPD-Bezirksverband zu.

Neuwahlen des SPD- Bezirksvorstands Niederbayern

Der neu gewählte Bezirksvorstand der SPD Niederbayern

Der Bundestagsabgeordnete Christian Flisek bleibt Vorsitzender der NiederbayernSPD. Flisek wurde auf dem Bezirksparteitag in Ergolding am 14. März mit 89 Prozent der Delegiertenstimmen wiedergewählt. Der Landesvorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold, dazu:

"Ich gratuliere Christian Flisek ganz herzlich zur Wiederwahl und wünsche ihm eine glückliche Hand. Das gute Ergebnis gibt uns Rückenwind für eine gute Zusammenarbeit für unsere niederbayerische Heimat in den kommenden zwei Jahren."

Als Fliseks Stellvertreter wurden Dr. Olaf Sommerfeld und Dr. Bernd Vilsmeier neu gewählt, im Stellvertreter-Amt bestätigt wurden die Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl und die Landtagsabgeordnete Ruth Müller.

Christa Naaß beim Gesundheitstag des BAW

Zum 1. Mal fand ein Gesundheitstag für alle Auszubildenden der 10. Jahrgangsstufe beim Berufsausbildungswerk Mittelfranken statt. Nach Grußworten von Direktor Baumüller, der Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß, der Ausbildungsleitung Frau Twardzik sowie Herrn Kerssenbrock von der AOK begann der Tag mit einem gesunden Frühstück. Anschließend besuchten die einzelnen Klassen im 30 Minutentakt die verschiedenen gesundheitsspezifischen Angebote.

Christa Naaß ging in ihrem Grußwort auf die Unterschiedlichkeit der Menschen und damit auch auf die unterschiedlichen Herausforderungen und Angebote ein, die es braucht, dass man gesund ist und gesund bleibt.

Sie bedankte sich bei Frau Berndl, die mit viel Engagement und Begeisterung diesen Tag vorbereitete sowie bei allen Mitwirkenden und Partnern von innerhalb und außerhalb.

"Die verschiedenen Angebote zeigen", so Christa Naaß, "dass es bei Gesundheit nicht nur um gesundes Essen und Trinken geht, sondern z.B. auch um gesundes Lernen, gesundes Schlafen, um bewusste Bewegung, um Entspannung, Lernen mit Konflikten umzugehen u.v.m.

Sie appellierte abschließend an alle: "Nehmen Sie sich und Ihre Gesundheit so wichtig, wie sie es ist. Begreifen Sie Ihre Gesundheit als großen Wert, den man schätzen und schützen muss!"
 

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