Dingolfing-Landau.
Kurz nach dem großartigen Kinderfest in der Vilsbiburger Mittelschule hatte der Verein für soziale Förderung und Bildung (SODEM e.V.) zu seinem Treffen die SPD-Landtagsabgeordnete Isabell Zacharias eingeladen. Zacharias ist integrationspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion und wurde von den SPD-Kreisvorsitzenden Ruth Müller und Dr. Bernd Vilsmeier auf die vielfältige Arbeit des noch jungen Vereins aufmerksam gemacht. Die stellvertretende Vorsitzende Tuba Altuntas berichtete über den langen Weg zur Vereinsgründung und über die vielen Aktionen, die in dem kurzen Zeitraum seit des Bestehens schon durchgeführt worden sind. „Wir wollen das Miteinander stärken“, so Altuntas. Den Vereinsmitgliedern sei es ein Anliegen, Barrieren und Vorurteile abzubauen und für ein positives Zusammenleben der Kulturen und Generationen einen Beitrag zu leisten. Der Verein bietet in vielerlei Hinsicht Mitmachmöglichkeiten, so Songül Kutluer (Beisitzerin von SODEM e.V.). Tuba Altuntas hilft beispielsweise bei Behördengängen für ausländische Mitbürger, da sie gleichzeitig auch im Rathaus tätig ist. Die Saz-Gruppe hat schon so manche Feier umrahmt und die Frauen des Vereins sind für ihre leckeren türkischen Spezialitäten für Buffets bekannt.
"Im öffentlichen Dienst in Bayern, bei dem die Staatsregierung die Personalpolitik gestalten und entscheidende Weichen stellen könnte, hat sich wenig für die Frauen getan - und das, obwohl der öffentliche Dienst eigentlich Vorbildfunktion haben sollte!" erklärt Christa Naaß, Mitglied des Arbeitskreises Frauenpolitik der SPD-Landtagsfraktion.
Kommunalpolitische Konferenz der Kreis-SPD
Dingolfing-Landau.
Zu einer kommunalpolitischen Konferenz trafen sich die SPD-Ortsvereine, die SPD-Kreistagsfraktion und der SPD-Kreisvorstand mit Landrat Heinrich Trapp kürzlich im Landratsamt. Der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier konnte dazu Vertreter der SPD-Ortsvereine aus dem ganzen Landkreis im Landratsamt begrüßen. SPD-Fraktionsvorsitzender Sepp Koch gab eine Einführung in die Arbeit der SPD-Fraktion und Landrat Heinrich Trapp präsentierte aktuelle Daten und Fakten aus der Kreispolitik.
„komm,A“ soll in die Liste der Mittelzentren in das Landesentwicklungsprogramm aufgenommen werden, aber die Regierungsfraktion lehnt den Antrag ab
In einem Änderungsantrag zum Landesentwicklungsprogramm Bayern forderte ich zusammen mit meiner Landtagskollegin Helga Schmitt-Bussinger, die Liste der Mittelzentren um die Mitgliedsgemeinden der kommunalen Allianz „komm,A“ (Bruckberg, Dietenhofen, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach) zu ergänzen.
- 10 Mädchen aus unserem Landkreis eroberten das Parlament – sie erlebten dort, was es heißt, Abgeordnete zu sein –
„Ich freue mich, dass mich auch in diesem Jahr wieder zehn junge Frauen, diesmal vom Werner-von-Siemens-Gymnasium Weißenburg und der Mädchenrealschule Gunzenhausen begleitet haben, um die Arbeit im Bayerischen Landtag hautnah zu erleben“, erklärt die Haundorfer Landtagsabgeordnete Christa Naaß zum sechsten Mädchenparlament im Bayerischen Landtag.
Dingolfing-Landau.
Lediglich die 16 SPD-Landtagsabgeordneten, angeführt vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Albert Roßhaupter, brachten im Bayerischen Landtag am 29. April 1933 die Tapferkeit und die Standfestigkeit auf, gegen die vollständige Machtergreifung der Nazis und Hitlers auch in Bayern zu stimmen.
Denn an jenem Tag, dem 29. April 1933, ging es um die vollständige Machtergreifung Hitlers auch in Bayern, der nur noch eine pseudodemokratische Scheinlegitimation gegeben werden sollte. Es ging um den endgültigen Durchbruch von Diktatur und Totalitarismus, um das Ende von Demokratie und Rechtsstaat, und um die Beseitigung der Freiheit. Es ging um den Untergang der Länder, des Föderalismus und das Ende des Freistaates Bayern. Mit einem Wort: Es ging um ALLES!
Diesem Mut der 16 SPD-Abgeordneten im Bayerischen Landtag, trotz drohender Verfolgung und Terror, vor 80 Jahren gedenkt der SPD-Kreisverband am 30.04.13 um 16.30 Uhr bei der Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Ganacker-Erlau (unweit der Autobahnausfahrt Wallersdorf-West).
Dingolfing-Landau.
Am Rande einer Veranstaltung der SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag trafen die SPD-Kreisvorsitzenden aus Landshut und Dingolfing-Landau, Ruth Müller und Dr. Bernd Vilsmeier, und der SPD-Stadt- und Kreisrat Udo Egleder den parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion Harald Güller MdL und Oberbürgermeister Christian Ude, um das Thema GBW-Wohnungen zu diskutieren. Allein in Dingolfing und Landau sind 575 Wohnung von dem Milliarden-Deal betroffen.
An den Börsen ist der Verkauf der GBW-Wohnungen in Bayern an den Augsburger Immobilien-Konzern Patrizia gut angekommen, die im S-Dax notierte Aktie stieg um 13 Prozent, zitierte Christian Ude aus dem Handelsblatt - und wohl auch die Mieten der 85.000 Mieter in den 33.000 verkauften Wohnungen werden steigen, so Ude. Damit werden die Mieter für die von der Bayerischen Staatsregierung bei der Bayerischen Landesbank verzockten Milliarden von Euro die Zeche bezahlen müssen. Die Milliarden an Staatshilfen, um die Landesbank zu retten, waren der Grund für den Verkauf der GBW-Wohnungen.
Dingolfing-Landau.
Um der Energiewende vor Ort ein Gesicht zu geben besuchten SPD-Ortsvereine aus dem westlichen Landkreis Dingolfing-Landau und dem östlichen Landkreis Landshut die Biogas-Anlage der Familie Pusl in Goldern. Eingangs erläuterte der Chef des Hofs, Johann Pusl, die Entwicklung der Anlage seit dem Jahr 2009. Nach zahlreichen Gesprächen mit den Nachbarn als Anschlussnehmer für die Fernwärme, baute Johann Pusl in Eigenregie und -leistung unter Mithilfe eines Baggerunternehmers aus Oberviehbach die etwa 1,5 km umfassende Fernwärmeleitungen. Anschließend wurden das Lager sowie die Gärbecken errichtet.
- zum 200. Geburtstag erinnerte der Bayerische Landtag an den Baumeister des Maximilianeums – Christa Naaß und Altlandrat Georg Rosenbauer nahmen an der Veranstaltung teil -
Zum 200. Geburtstag von Friedrich von Bürklein hielt der Journalist und Architekturexperte Dieter Wieland einen Vortrag über den zu Unrecht vergessenen Architekten. Er würdigte dabei Leben und Werk Friedrich Bürkleins und zeigte Ausschnitte aus seiner filmischen Dokumentation über den Baumeister des Maximilianeums. Außerdem wurde die Ausstellung „Die Maximilanstraße und ihr Architekt Friedrich Bürklein“ der Regierung von Oberbayern gezeigt.