Das Präsidium des Sudetendeutschen Rates, der sich als Schnittstelle der Sudetendeutschen Landsmannschaft und den im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien sieht, tagte anlässlich des Tages der Heimat des Bundes der Vertriebenen wieder einmal in Berlin.
In der Hessischen Landesvertretung wurden die ersten Vorbereitungen der Marienbader Gespräche getroffen, die diesmal vom 28. – 30. April 2017 in Marienbad stattfinden werden.
Um auf der Höhe der Zeit zu bleiben, wird es eine Neukonzeption der Ausstellung „Die Sudetendeutschen. Eine Volksgruppe im Herzen Europas“ geben, die mit über 100 Tafeln seit 2006 auf Reisen geht.
Ehrengast und Festrednerin beim diesjährigen Altzedlischer Heimattreffen mit Heimatgottesdienst in der Altzedlischer Pfarrkirche war Christa Naaß, Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates, deren Eltern aus Tachau stammten. Marktbetreuerin Sieglinde Wolf und Reinhold Wurdak dankten ihr mit einem Präsent.
"Die Leistung der etwa 500 Bubenreuther, in den Jahren ab 1949 mehr als 2.000 Musikinstrumentenbauer aus Schönbach und Graslitz aus dem Sudetenland eine neue Heimat zu geben, ist ein positives Beispiel für gelungene Integration", sind sich Christa Naaß, Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates und Steffen Hörtler, Landesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft einig. Damit begann der Aufstieg einer kleinen Landgemeinde bei Erlangen zur neuen Metropole des europäischen Musikinstrumentenbaus.
Mit einem Festakt in Schloss Nymphenburg in München wurde das 20jährige Bestehen des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes gefeiert. Mit dabei waren auch Christa Naaß, Stellvertreterin des mittelfränkischen Bezirkstagspräsidenten, die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirks Mittelfranken Frau Christina Eberlein-Pötzl sowie Frau Hildegund Rüger, Präsidentin des Bayerischen Landesfrauenrates.
Für Christa Naaß war der Festakt mit Staatsempfang ein Erinnern an die Zeit vor 20 Jahren, als sie im Ausschuss für Fragen des Öffentlichen Dienstes das lang ersehnte Bayerische Gleichstellungsgesetz federführend für die SPD-Landtagsfraktion beraten hat.
25 Prozent der Frauen und Männer sind ungewollt kinderlos –
Christa Naaß, ehemalige Landtagsabgeordnete aus Haundorf, vertritt die SPD-Landtagsfraktion auch nach dem Ausscheiden aus dem Bayerischen Landtag im Fachausschuss Gesundheitspolitik des Landesfrauenrates.
Dieser erarbeitete in mehreren Sitzungen einen Forderungskatalog zum Thema „Unerfüllter Kinderwunsch – gesellschaftliche und gesundheitliche Aspekte“.
Die Denkmalschutz-medaille wird Jahr für Jahr für außergewöhnliche Verdienste in der Denkmalpflege verliehen. Von den diesjährigen 30 Preisträgern kommen 3 aus Mittelfranken. Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten gratulierte den mittelfränkischen Preisträgern in der Säulenhalle der Alten Münze im Hauptsitz des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege in München.
Hans-Jochen Vogel warnt vor einem Auseinanderbrechen der Europäischen Union
Vor 9 Jahren führte Christa Naaß in ihrer damaligen Funktion als vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion den Empfang für Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Aussiedler ein.
Diese Tradition wird weitergeführt. Beim diesjährigen Empfang in unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit dem bundesweiten Gedenktag an Flucht und Vertreibung platze der Plenarsaal und die Besuchertribüne des Bayerischen Landtages wieder aus allen Nähten.
Die im Jahr 1921 gegründete Gesellschaft mit derzeit mehr als 1300
Mitgliedern aus dem In- und Ausland hat es sich zur Aufgabe gestellt, die Familiengeschichtsforschung in all ihren Zweigen auf wissenschaftlicher Grundlage zu fördern und zu pflegen. Das Arbeitsgebiet umfasst im wesentlichen das Gebiet der Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken. Zum Aufgabenkreis gehören Geschlechter-, Auswanderer-, Exulanten- und Hugenottenforschung sowie die Erforschung der ständischen und beruflichen Gliederung der Bevölkerung in vergangenen Jahrhunderten. aber auch die Ahnenforschung, Familienkunde, Genealogie und Personengeschichtsforschung.