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Nachdem das Verteidigungsministerium heute bekannt gegeben hat, dass das deutsche Engagement im westafrikanischen Staat Mali ausgesetzt werden soll, äußert sich der SPD-Bundestagsabgeordnete und zuständige Berichterstatter Christoph Schmid. Er begrüßt die Entscheidung, das Mandat MINUSA vorerst auszusetzen.
Schwerer Transporthubschrauber: MdB Christoph Schmid begrüßt die Entscheidung für die Chinook H-47F von Boeing
Das Verteidigungsministerium hat heute die Entscheidung bekannt gegeben, für das Projekt „Schwerer Transporthubschrauber“ die Chinook H-47F von Boeing zu beschaffen. „Am Ende hat sich das Verteidigungsministerium nach intensiven Beratungen und sorgfältiger Abwägung für das erprobtere Modell, für das bessere Gesamtpaket entschieden. Hier wissen wir genau, was wir bekommen“, so der SPD-Verteidigungspolitiker MdB Christoph Schmid.
Am vergangenen Mittwoch, 30.03.2022, besuchte der SPD-Bundestagsabgeordneter Christoph Schmid einen der größten Arbeitgeber in der Region: Die Firma Märker Zement GmbH in Harburg. Zusammen mit seiner Parteifreundin Claudia Müller, Stadträtin in Harburg, konnte er Einblicke in die Zukunftsaufgaben der Zementindustrie gewinnen und den neuen Brennofen besichtigen.
Die Tour durch seinen Wahlkreis Donau-Ries/Dillingen führten den SPD-Bundestagsabgeordneter Christoph Schmid zu zwei Terminen nach Donauwörth: Seine Antrittsbesuche stattete er der Hauptkommissarin der Polizeiinspektion Maria Enslin ebenso ab wie dem Oberbürgermeister Jürgen Sorré. Kernthemen bei den Treffen waren unter anderen die Corona-Pandemie, Mobilität und Sicherheit.
Über die Arbeit des Technischen Hilfswerks (THW) informierte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid in Nördlingen und dankte für das ehrenamtliche Engagement.
Das Technische Hilfswerk (THW) Nördlingen hatte im Rahmen des Fahrzeugbeschaffungsprogramms des Bundes zwei Mehrzweckgerätewagen erhalten. Dies nahm der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid zum Anlass, sich vor Ort beim THW Nördlingen über die Arbeit des THW zu informieren.
„Es ist ein gutes und wichtiges Signal, dass die demokratischen Parteien in Deutschland gemeinsam nach Lösungen suchen, wie man dem Herrschaftsdenken von Putin Einhalt gebieten kann“, erklärt der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid nach der heutigen Sondersitzung des Deutschen Bundestags. Bereits in der Sondersitzung des Verteidigungsausschusses am vergangenen Donnerstag zeichnete sich der überparteiliche Schulterschluss ab.
Erste Rede von MdB Christoph Schmid im Rahmen der aktuellen Stunde zum Einsatz in Mali
„Der Anruf kam Donnerstagnachmittag. Und natürlich habe ich gleich Ja gesagt, als ich gefragt wurde, ob ich in der aktuellen Stunde am Freitag zum Bundeswehreinsatz in Mali reden kann“, berichtet der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid. Das Thema – Bundeswehreinsatz in Mali – ist Schmid als Berichterstatter im Verteidigungsausschuss bereits vertraut, so dass er sich gleich an die Vorbereitung seiner Rede setzte.
Seine ersten Antrittsbesuche führten den Bundestagsabgeordneten Christoph Schmid (SPD) zu Landrat Stefan Rößle und Fremdingens Bürgermeister Frank-Markus Merkt.
Unterstützung für die Anliegen der Kommunen und des Landkreises sicherte der neue SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Alerheimer Bürgermeister Christoph Schmid sowohl dem Donau-Rieser Landrat Stefan Rößle als Bürgermeister Frank-Markus Merkt (Fremdingen) bei seinen Antrittsbesuchen zu. Über die jeweiligen Parteigrenzen hinweg wurden in freundschaftlicher Atmosphäre die Herausforderungen für den Ländlichen Raum erörtert.
Seine ersten Antrittsbesuche führten den neu gewählten Bundestagsabgeordneten Christoph Schmid (SPD) in den Landkreis Dillingen, wo er sich zu Gesprächen mit dem Dillinger Oberbürgermeister Frank Kunz, Landrat Leo Schrell und Höchstädts Bürgermeister Gerrit Maneth traf.
Unterstützung für die Anliegen der Kommunen sicherte der neue SPD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Alerheimer Bürgermeister Christoph Schmid sowohl dem Dillinger Landrat Leo Schrell als auch Oberbürgermeister Frank Kunz und Bürgermeister Gerrit Maneth (Höchstädt) bei seinen Antrittsbesuchen zu. Über die jeweiligen Parteigrenzen hinweg wurden in freundschaftlicher Atmosphäre die Herausforderungen für den Ländlichen Raum erörtert.