SPD Ortsverein Mengkofen

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Wahlprogramm

Riesengebirgs-Trachtengruppe München auf Oktoberfest vertreten

Christa Naaß mit Volkmar Halbleib (links) und Hans-Ulrich Moll auf der "Oiden Wiesn"

Die Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates Christa Naaß freute sich über das Treffen mit Hans-Ullrich Moll, dem 1. Vorstand der Riesengebirgs-Trachtengruppe München auf dem Oktoberfest in München. Zusammen mit dem vertriebenenpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Volkmar Halbleib hatte Christa Naaß erst vor wenigen Wochen die Gruppe auf dem 7. Vertriebenenempfang der Landtagsfraktion im Maximilaneum ausgezeichnet.

Niederbayerischer Kommunalpolitikertag

Gleichwertige Lebensbedingungen

"Verkehrsinfrastruktur ist eine Katastrophe" - Kommunalpolitiker machen ihren Sorgen Luft

Um gleichwertige Lebensbedingungen in Bayern ging es beim "Niederbayerischen Kommunalpolitikertag" am 12. September im Ruderhaus in Deggendorf. Johanna Werner- Muggendorfer, Sprecherin der niederbayerischen SPD- Landtagsabgeordneten und ihre beiden Kollegen Ruth Müller (Landshut) und Bernhard Roos (Passau) hatten zu einer Diskussion zu diesem Thema eingeladen. Zentrales Anliegen war die regionale Entwicklung in den verschiedenen Teilen Niederbayerns, die deutlich auseinandergingen. Moderiert von MdL Müller bezogen vor rund 50 SPDlern auch Michael Braun, Vorsitzender des Tourismusverbands Ostbayern, und Josef Reischl vom Amt für ländliche Entwicklung Position.

Rund 50 niederbayerische SPD- Kommunalpolitiker diskutierten mit

Gut 30 Kommunalpolitiker aus Niederbayern hatten sich zum Kommunalpolitiker- Tag eingefunden, um aus erster Hand zu erfahren, wie sich die Abgeordneten der Niederbayern- SPD die geforderten gleichen Lebensbedingungen in Bayern vorstellen. Johanna Werner- Muggendorfer, Ruth Müller und Bernhard Roos standen Rede und Antwort, hatten sich aber auch kompetente Diskussionsteilnehmer eingeladen. Josef Reidl vom Amt für ländliche Entwicklung in Landau, Dr. Michael Braun vom Tourismusverband Ostbayern und Bürgermeister Thomas Reimer aus Neustadt/Donau stellten ihre Sicht der Dinge dar. Dazu kam auch Staatssekretär Florian Pronold.

"Kommunalpolitik ist die erste Anlaufstelle"

Werner- Muggendorfer bezeichnete in ihrer Begrüßung die Kommunalpolitik als erste Anlaufstelle für die Bürger, wenn es um die als Verfassungsziel vorgegebenen gleichwertigen Lebensbedingungen in ganz Bayern gehe. Zwar sei die Landespolitik für die Regularien zuständig, der Kommunalpolitik vor Ort komme aber wegen des Austauschs mit den Bürgern entscheidende Bedeutung zu. Es müsse deutlich gemacht werden, "dass es nur miteinander geht". Deshalb hätten sich auch die drei niederbayerischen Abgeordneten ihre Arbeitsbereiche aufgeteilt: Werner- Muggendorfer ist die Sprecherin der niederbayerischen SPD- Abgeordneten, Ruth Müller sitzt in der Enquete- Kommission zur Ausarbeitung der Handlungsrichtlinien für das genannte Verfassungsziel und kümmert sich um die flächendeckende medizinische Versorgung mit dem Landärzteproblem als Folge der zunehmenden Feminisierung der Ärzteschaft und um den Ausbau des Breitband- Internets. Bernhard Roos sieht seine Aufgabe hauptsächlich in der Verbesserung der Finanzausstattung der Kommunen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs gegen die Bevorzugung der Metropolregionen sowie in der regionalen Wirtschaftsförderung gerade im grenznahen Bereich und im inzwischen defizitären Bäderdreieck.

Neustadt ist in der glücklichen Lage, nicht jeden Euro dreimal umdrehen zu müssen".

Zunächst stellte auf dem Podium der Bürgermeister von Neustadt/Donau, Thomas Reimer, die Situation seiner 13 000- Einwohnerstadt im Landkreis dar, den er als "Abbild Bayerns" bezeichnete. Als "nicht typisch für einen kleinen ländlichen Ort" charakterisierte er seine Kommune im Kreis Kelheim. Mit dem Kurort Bad Gögging sei man ebenso Tourismusregion wie ein Industriestandort mit 8000 Arbeitsplätzen bei 13 000 Einwohnern, sagte der SPD- Politiker beim Kommunalpolitikertag in Deggendorf.

Allerdings sei Neustadt in der glücklichen Lage, "nicht jeden Euro dreimal umdrehen zu müssen". Konsequenz sei, dass man bei den Themen schnelles Internet, Kitas, Kinderkrippen, der Ganztagsbetreuung in Schulen oder bei der Kultur besser dastehe. Fakt sei allerdings, dass die geforderte Kofinanzierung der genannten Probleme durch die Kommunen viel zu hoch sei. "Das neue Breitbandprogramm fuchst uns alle gewaltig. Die Kofinanzierung, die die Gemeinden bringen müssen, ist zu hoch", ärgerte sich Reimer. Auch die Komplexität, wenn zum Beispiel zwei Landkreise ein gemeinsames Gymnasium errichten wollen, das sich noch dazu in zwei Regierungsbezirken befindet, findet er ärgerlich.

Förderdschungel von 700 Programmen für Kommunen in Bayern

Tourismusverbandschef Braun beklagte den. Es gelte zudem, Anträge so zu beschreiben, "dass man im Ministerium auf Widerhall stößt". Braun: "In der jetzt startenden EU- Förderperiode wird es fast unmöglich sein, ohne Spezialisten Förderprogramme abzuwickeln." An Braun ging die Frage, vor welchen Herausforderungen der Tourismus in Niederbayern stehe. Er antwortete, dieser Wirtschaftszweig sei extrem wettbewerbsorientiert. Man brauche gute Angebote, um bestehen zu können. Und da sei ein Hinderungsgrund der Investitionsstau in manchen Hotels und Pensionen und auch in den Kommunen. Für die kleineren Kommunen sei die Förderung durch die EU und die Länder zu kompliziert, weshalb Fehler gemacht würden. Wichtig sei, sich auf markante Regionen bei der Werbung zu beschränken. Wichtig sei der Zusammenschluss von Kommunen mit entsprechender Aufgabenverteilung gerade auch im Bereich Tourismus ohne jedes Kirchturmdenken, denn Professionalität und Denken in größeren Einheiten seien wichtig. Fachkräfte könne man im Tourismus auch dadurch gewinnen, dass nicht nur ein Arbeitsplatz geboten würde, sondern auch eine entsprechende Freizeitstruktur vorhanden sei. Dazu gehöre auch die Verkehrsinfrastruktur, und da seien die A 3 und die immer noch unfertige A 94 "die eine Katastrophe und die Bahnverbindung aus München die andere".

Josef Reidl konnte wenigstens etwas Erfreuliches verkünden: Die Kommunen seien Hauptpartner des Leader- Programms, dem Verbinden von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft auch über Landesgrenzen hinweg. Nunmehr "kommt jeder Bewerber dran, wenn er bestimmte Kriterien erfüllt, was vor allem auf innovative Projekte abzielt", sagte Reidl. Letztendlich böten sich mit ILE- Verbünden und dem LEADER- Programm gute Möglichkeiten, kam man am Podium überein. Josef Reischl vom Amt für ländliche Entwicklung nannte das "Ilzer Land" als ein Lieblingsprojekt und verwies auf die ILE/LEADER- Liaison im nördlichen Landkreis Straubing- Bogen.

Florian Pronold sichert Unterstützung zu

Florian Pronold, Staatssekretär im Bundesverkehrs- und Bauministerium, sicherte die Unterstützung von Bund und Ländern zu und verwies auf Förderprogramme von Bundesseite wie die "Soziale Stadt" und darauf, dass der Bund nun eine Milliarde Euro zusätzlich für den Hochwasserschutz zur Verfügung stelle, um die Länder zu unterstützen. Die Abschaffung der Gewerbesteuer sei vom Tisch und von der Städtebauförderung mit rund 700 Millionen Euro gehe inzwischen mehr als die Hälfte in den ländlichen Raum anstatt in die Metropolregionen. Zudem würde dann weitere Förderung nachgezogen. Fachkräfte könnten nur bei intakter Infrastruktur gehalten oder gewonnen werden. Deshalb halte man bei der SPD auch den Umweltschutz mit der frei fließenden Donau und dem Nationalpark so hoch und sehe ihn nicht als Gegner für Industrie und Handwerk, sondern als Chance, vor allem auch für den Tourismus. Der einzige "Schandfleck" sei in diesem Zusammenhang die miserable Verkehrsinfrastruktur in Niederbayern mit maroden oder unfertigen Autobahnen und einer schlechten Bahnanbindung.

Weitere Punkte der Aussprache waren die Erhöhung der Kopf- Pauschale bei Verwaltungsgemeinschaften und der Hochwasserschutz. Thomas Müller aus Stephansposching (Lkr. Deggendorf) machte deutlich, dass man einen der größten Polder an der Donau mit 22 Millionen Kubikmeter liefere, indes gebe es ein Gezeter in Straubing und Ingolstadt um wesentlich kleinere Polder. Er bat Pronold um weitere "Töpfe, die man anzapfen kann, vielleicht aus dem Katastrophenschutz".

 

 

 

Christa Naaß mit Sudetendeutschem Rat in Berlin

Unter Leitung der Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates und Haundorfer SPD-Politikerin Christa Naaß tagte das Präsidium des Sudetendeutschen Rates erstmals in der Bundeshauptstadt Berlin. Einer der Hauptpunkte war die Vorbereitung der „Marienbader Gespräche“ vom 10. – 12. Oktober, die erstmals von Christa Naaß geleitet werden. Unter dem Titel „Die gemeinsame Geschichte – trennt oder verbindet sie?“, hat die SPD-Politikerin interessante Gesprächspartner zu Gast wie z.B. den Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk, MdB und den Vizewissenschaftsminister Arnošt Marks. Der Autor Ralf Pasch wird sein Buch „Die Erben der Vertreibung“ mit verschiedenen Interviewpartnern vorstellen, der Journalist Tomáš Lindner wird Bilanz ziehen über „25 Jahre samtene Revolution“ und Jakub Štědroň, der Direktor des Prager Hauses nationaler Minderheiten wird neben weiteren Referenten das Thema beleuchten.

In Berlin führten die Vertreter der Sudetendeutschen außerdem wichtige Informationsgespräche im Auswärtigen Amt. Das Präsidium des Sudetendeutschen Rates, der aus je 15 Repräsentanten der Sudetendeutschen Landsmannschaft sowie der im Bundestag vertretenen Fraktionen besteht, vereinbarte, in Zukunft häufiger mit den politisch Verantwortlichen in Berlin zusammenzutreffen.

Das Foto entstand im Foyer des Außenministeriums und zeigt von links nach rechts Albrecht Schläger, MdL a.D. und Ko-Vorsitzender der Seliger-Gemeinde, Generalsekretärin Christa Naaß,MdL a.D. und Stellvertreterin des mittelfränkischen Bezirkstagspräsidenten, Volksgruppensprecher Bernd Posselt, MdEP a.D., Reinfried Vogler, Vorsitzender des Finanzausschusses sowie Steffen Hörtler, Landesvorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft.

Der Gredinger Trachtenmarkt - Anlaufstelle, Börse und Einkaufsmöglichkeit

Christa Naaß mit Robert Gattenlöhner, Richard Bartsch und Evelyn Gillmeister-Geisenhof

Christa Naaß nutzte den diesjährigen Gredinger Trachtenmarkt um sich Stoffe zur Ergänzung ihrer altmühlfränkischen Tracht zu besorgen und um neue Ideen zu erhalten. Die Veranstalter - die Stadt Greding, dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege und der Bezirk Mittelfranken - konnten zufrieden sein. Rund 12000 Trachtenfans besuchten bei herrlichem Spätsommerwetter die Traditionsveranstaltung. Die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten und Bezirksrat Robert Gattenlöhner wurden von Bezirkstagspräsident Bartsch mit launigen Worten begrüßt.

 

Die Gunzenhausener Kirchweih ist eröffnet

Christa Naaß und Landrat Gerhard Wägemann bei der Kirchweiheröffnung 2014

613 Jahre Kirchweih in Gunzenhausen. Das konnte am vergangenen Samstag bei der Kirchweiheröffnung gefeiert werden. Eine lange Tradition, die es gilt zu bewahren und fortzuführen. Und es ist auch Tradition, dass Christa Naaß an der traditionellen Eröffnung mit Einzug des Gambrinus teilnahm, diesmal als Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten.

Christa Naaß auf der Kontakta 2014 in Ansbach

Elke Zahl, Gisela Niclas, Ronald Reichenberg, Christa Naaß und Amely Weiß am Stand des Bezirks Mittelfranken

Als Vertreterin des Bezirkstagspräsidenten nahm Christa Naaß an der Eröffnung der Kontakta Ansbach teil, eine der größten Regionalmessen in Bayern. 5 Tage lang wurden auf der Hofwiese Informationen, Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Bauen, Wohnen, Energiesparen,Gesundheit und mehr geboten.

Neben dem Bezirk Mittelfranken mit seinen vielfältigen Aufgaben in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur, Natur und Umwelt präsentierten sich auch die Bezirkskliniken.

Für die SPD-Bezirkstagsfraktion war es selbstverständlich, im Vorfeld einer Fraktionssitzung auch die beiden Stände des Bezirks und der Bezirkskliniken zu besuchen. Am Eröffnungstag war z.B. von einem Fachmann der Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf alles über Honig zu erfahren - vom Leben in einem Bienenstock bis dahin, wie das Naturprodukt von der Wabe ins Glas kommt.

Begeistert vom Freilandmuseum Wdzydze in der Kaschubei

Christa Naaß und Richard Bartsch mit der Museumsleiterin (links) und Pauline Pacholec (3.v.links)

Im Rahmen der mittelfränkischen-polinischen Partnerschaft besuchten Bezirkstagspräsident Bartsch und seine Stellvertreterin Christa Naaß Ende August das Freilichtmuseum „Kaschubischer Ethnografischer Park in Wdzydze Kiszewskie, Wojewodschaft Pomorskie. Die Anfänge des Museums reichen bis ins Jahr 1906. Die Gründer dieses 1. Freilichtmuseums auf polnischem Boden waren die Eheleute Teodora und Isydor Gulkowski.

Das heute über 100 Jahre alte Museum befindet sich auf einer Fläche von 22 ha an dem Golunsee und ist gestaltet wie unser Freilandmuseum in Bad Windsheim. Objekte der Regionalarchitektur wie Bauernhäuser, Gutsherrenhäuser, eine Dorfschule, eine Schmiede, Windmühlen, zwei Kirchen, Ställe und Scheunen sowie Handwerksstätten zeugen von dem Reichtum und Vielfältigkeit der Dorfarchitektur aus der Zeit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert und vermitteln die kaschubische Lebensweise.

Das Faszinierende an dem Freilandmuseum ist die malerische Lage und dass es „lebt“. So werden jeden Sonntag und an den Feiertagen Messen abgehalten, es finden Hochzeiten und andere kirchliche Feierlichkeiten statt. Das Museum organisiert auch Handwerks- und Volkskunstvorführungen, Konzerte, Folkloreveranstaltungen, und das Wirtshaus „Wygoda“ (Bequemlichkeit) auf dem Museumsgelände bietet den Besuchern typische pommersche Küche an.

Gemeinsames Gedenken und Erinnern in Danzig

Christa Naaß und Richard Bartsch legten Blumen am Denkmal der Verteidigung der Küste auf der Westerplatte nieder

Mit dem Überfall auf Polen begann am 01. September 1939 der Zweite Weltkrieg. „Sechs Millionen Menschen kostete dieser Krieg das Leben. Am längsten litt Polen unter der brutalen Besatzungspolitik der Nazis“, erinnerte Bezirkstagsvizepräsidentin Christa Naaß, die zusammen mit Bezirkstagspräsident Bartsch auf Einladung von Marschall Mieczyslaw Struk an den Gedenkfeierlichkeiten in Danzig teilnahm.

Danzig, die Hauptstadt der Partnerregion des Bezirks Mittelfranken, war Schauplatz von zwei geschichtsträchtigen Ereignissen, an die am vergangenen Wochenende erinnert wurde.

Am Sonntag fanden Feierlichkeiten anlässlich der Eröffnung des Europäischen Zentrums der Solidarität zusammen mit dem Präsidenten der Republik Polen Bronislaw Komorowski, der polnischen Kultusministerin Omilanowska und dem ehemaligen Gewerkschaftsführer und Präsidenten Lech Walesa statt. Diese begannen mit einer Blumenlegung vor dem Denkmal für die gefallenen Werftarbeiter von 1970 und dem Pflanzen einer „Freiheits-Eiche“ auf dem Gelände des ECS. „Das Europäische Zentrum der Solidarität befindet sich an einem für die polnische und europäische Gesichte bedeutsamen Ort, auf dem Gelände der Danziger Werft , wo die Solidarnoc-Bewegung ihren Ursprung hatte“, so Christa Naaß.

Faszinierend das Gebäude, das mit seinen rostfarbigen Innen- und Außenwänden einem Schiffsrumpf, der aus dem Boden ragt, gleicht, bedrückend aber gleichzeitig die Ausstellung, mit der die Geschichte der Entstehung der Solidarnosc nacherzählt wird und viele Exponate aus dieser Zeit gezeigt werden, wie z.B. die von Gewehrkugeln durchlöcherten Türen des Werftspitals, die von Gewehrkugeln durchlöcherte Lederjacke von Ludwik Piernicki, einem der Opfer des Danziger Arbeiteraufstandes vom Dezember 1970, Offsetmatritzen der legendären „Streik-Informationsbroschüre „Solidarnosc“, Poststempel aus der Zeit der Internierungshaft u.v.m.

Für die Vizepräsidentin ist dieses Zentrum nicht nur ein Museum, sondern eine Begegnungsstätte für Menschen, vor allem für Jugendliche, denen die Zukunft Europas am Herzen liegt, die Freiheitsgeschichte besser verstehen wollen, lernen und sich weiterbilden können.

In den Morgenstunden des 01. September, um 4.45 fanden sich Bezirkstagspräsident Bartsch und seine Stellvertreterin Naaß auf der Westerplatte ein, um zusammen mit dem polnischen Premierminister Donald Tusk dem Kriegsbeginn vor 75. Jahren zu gedenken. Beide Bezirkspolitiker legten am 1966 errichteten „Denkmal der Verteidiger der Küste“ ein Blumengesteck nieder. „Nie wieder Krieg“, steht in großen Buchstaben am Fuße des Hügels.

„Was folgte, wissen wir alle“, so die SPD-Politikerin. „6 Jahre Krieg, Naziterror, Tod, Vernichtung, Vertreibung von Millionen von Menschen. Es bedeutete eine mehr als 40jährige Spaltung Europas und tief greifende Verletzungen im Bewusststein der Völker. Vieles ist Geschichte, aber nach wie vor eine belastende Geschichte, die wir uns immer wieder bewusst machen müssen.

„Ohne Willy Brandt und seine Ostpolitik“, so Christa Naaß, „ohne seine Vision von einem friedlichen und freiheitlichen Europa stünden wir nicht hier, wäre eine EU-Osterweiterung nicht möglich gewesen und ohne dem Kampf vieler Menschen für Freiheit, Demokratie und Solidarität könnten wir unsere Partnerschaft mit der Region Pommern nicht auf diese Weise pflegen.

 

 

Eröffnung der Karpfensaison 2014

Jürgen Ströhlein, Kurt Unger, Landrat Ludwig, Christa Naaß, Herbert Lindörfer Patrick Ruh, Thomas mit Maximilian Sindel

Als Vertreterin des Bezirkstagspräsidenten nahm Christa Naaß an der Eröffnung der Karpfensaison 2014 in Unterahorn bei Feuchtwangen teil.

Gleichzeitig wurde in Anwesenheit vieler Gäste und Mitglieder der Weihergemeinschaften das neue Informations- und Verarbeitungszentrum "Lernort Karpfenteichwirtschaft" der Familie Sindel in Unterahorn eröffnet. Stolz konnte Thomas Sindel nach einjähriger Bauzeit das mit EU-Mitteln geförderte Infozentrum präsentieren, in dem der Karpfen, seine Zucht und seine vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten den Besuchern nahe gebracht werden sollen. Die Teichgenossenschaft Ansbach hat derzeit 567 Mitgliedern, zu denen auch die Weihergemeinschaft Haundorf gehört.

Vizepräsidentin Christa Naaß freute sich besonders, dass auch ihr ehemaliger Gemeinderatskollege Hermann Hübner anwesend war und sie bei ihrer Premiere unterstützte.

Ausflug des SPD Ortsverein in die Steiermarkt

Der Ausflug des SPD Ortsverein Mengkofen findet von 03.10. bis 05.10. statt.

Es geht in die Steiermarkt. Anfahrt über den Nationalpark "Gesäuse".

Besichtigung der Schokoladen Manufaktur Zotter (Zott Schokolade)

Heuriger Abend im Weinkeller beim Winzerhof Lambrecht.

Besichtigung der Landeshauptstadt Graz mit Einkaufsmöglichkeit.

Preis:235,-€ inclusiv Busfahrt, 2Ü/HP mit Spezialitätenbuffet, Eintritt Schoko Manufaktur,

Heurigerabend und Brotzeit bei der Anfahrt. Anmeldung bei Monika Huber 

Tel. 939730 oder Sepp Koch Tel.8115

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion