Leichte Zunahme bei den Einstellungszahlen im Öffentlichen Dienst - Sprecherin für Fragen des Öffentlichen Dienstes sieht große Versäumnisse der vergangenen Jahre
Auch der heutige Bericht des Landespersonalausschusses zeigt nach Meinung der stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Fragen des Öffentlichen Dienstes, Christa Naaß, auf, dass die CSU-Staatsregierung in Sachen "Nachwuchsgewinnung" große Versäumnisse zu verantworten hat. Vor allem durch die rücksichtslose Kürzungs- und Sparpolitik der Jahre 2003 und 2004 seien massive Fehlentwicklungen bei der Einstellungen von Beschäftigten in den öffentlichen Dienst entstanden. 2006 hätten sie auf dem Stand von 1998/1999 gelegen, so die Abgeordnete.
Das Motto des Förderzentrums „Stärken und stützen, fördern und fordern, zielführend zusammenarbeiten“ ist im Sonderpädagogischen Förderzentrum II in Bad Windsheim erlebbar und spürbar. Das stellten der stellvertretende Vorsitzende des Bildungsausschusses und bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Uli Pfaffmann und Christa Naaß, SPD-Landtagsabgeordnete und mittelfränkische SPD-Bezirksvorsitzende bei einem Besuch zusammen mit der Haushaltsexpertin Karin Radermacher fest.
Zu den Äußerungen von CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Jella Teuchner, MdB:
"Die CSU erweckt den Eindruck, dass mit der Kritik von Gutachtern an der geplanten Konvergenzklausel auch der Gesundheitsfonds gefährdet ist. Beides ist aber voneinander unabhängig umzusetzen.